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Lagerplatz unter der Rampe?

Als unter unserer kleinen Rampe vor dem Notausgang noch die alten Leuchtstoffröhren lagen, kam mir plötzlich eine Idee: Kann man den ungenutzten Raum unter der Rampe nicht als Lagerplatz nutzen, indem man zwei Türen davor installiert, etwa so, wie ich es in dieses alte Foto skizziert habe?

Wirklich dicht bekommt man es damit wohl nicht und auch die beiden Halterungen für das Geländer machen die Sache etwas kompliziert – aber die Idee ist da und ich werde sie mal ganz zwanglos weiter im Kopf behalten. :-D

Natürlich kann man dort keine empfindlichen Warenvorräte lagern, aber für sowas wie unsere Bierzeltgarnituren, Streumaterial, Gartengeräte und ähnlich grobschlächtige Dinge wäre das perfekt geeignet.


Kabeldressur im Untergeschoss

Das Regal, welches ich vor einigen Monaten im Keller aufgebaut hatte, musste erst einmal wieder weichen. Dabei fiel mir diese Affenschaukel auf, die mir auch damals schon hätte auffallen können. Okay, da war sie mir aufgefallen, aber irgendwie hat sie mich jetzt mehr gestört, denn Ende letzten Jahres wollte ich dort noch kein eigenes Kabel verlegen:



Leider gehört die Strippe (Strom- oder Steuerleitung) zu unseren Kühlanlagen und ist an beiden Seiten fest verbaut. Mal eben verlängern ist also nicht möglich. So habe ich sie jetzt so gut es ging mit drei Kabelbindern an den vorhandenen Installationen befestigt. Das macht es etwas erträglicher.

Die Zuleitung zu meiner "Wall-Box" wird ein einfaches 3-adriges NYM-Kabel werden, das ich im Keller in einem weiteren Kupa-Rohr unter den vorhandenen verlegen werde.

Aber einen Schritt nach dem anderen! :-P


Platz für die "Wall-Box"

Es war schön echt mühsam, einen brauchbaren Platz zu finden, wo ich das Ladegerät fürs Auto unterbringen kann. Nähe zum Sicherungskasten, Erreichbarkeit/Parkplatz und natürlich irgendwie auch die Exposition gegenüber Umwelteinflüssen, vor allem also dem Wetter, mussten berücksichtigt werden.

Letztendlich habe ich mich für etwa diesen Platz entschieden. Das dunkel hinterlegte Rechteck soll etwa den Montageort für den Kasten darstellen. Viel höher geht es nicht, "sehr viel höher" (genau über das kurze horizontale Rohr) wäre durchaus interessant, aber da sind wir schon so hoch, dass es nicht mehr mit einem Loch durch die Wand getan ist. Die Kellerdecke beginnt auf Höhe der Oberkante der verputzen, ungestrichenen Fläche. Da müsste ich für die Stromleitung sehr schräg nach unten bohren, was ich vermeiden möchte, um das Eindringen von Regen- und Kondenswasser zu vermeiden. Unter dem Rohr, so wie in dem Bild markiert, könnte ich einfach von außen den Bohrer leicht schräg nach oben ansetzen.

Noch sind die Löcher nicht gebohrt, vielleicht fällt mir bis dahin noch eine bessere Lösung ein. Ich denke aber schon, dass es so werden wird:


Aktive Zusatzkühlung

In der prallen Sonne hat unsere Kühlanlage eben dicke Backen gemacht. Nachdem wir knapp eine Stunde den Rückkühler zusätzlich noch mit einem Wasserschlauch aktiv gekühlt hatten, wurde die Meldung quittiert und die Temperaturen gingen wieder runter.

Dabei kam auch einiges an Dreck mit raus, der möglicherweise auch mit ursächlich für das Temperaturproblem gewesen sein könnte. Was genau es nun war, werden wir wohl nicht mehr erfahren – auf jeden Fall läuft nun alles wieder wie es soll.


Partieller Stromausfall in Sydney

Nein, keine Sorge, die Bewohner der größten Stadt in Australien sitzen gerade nicht zum Teil im Dunkeln – ich brauchte nur einen kreativen Titel für diesen Beitrag. ;-)

Gestern Abend war noch alles in Ordnung. Heute Morgen blieb eine unserer Tiefkühltruhen dunkel. Es ist nur das Licht betroffen, die Kühlung funktioniert, da die Geräte zwei vollständig getrennte Stromkreise für Beleuchtung und Kühlung haben. Sie haben sogar zwei verschiedene Anschlusskabel, so dass man Kühlung und Licht über zwei verschiedene Sicherungen absichern kann. So ist es auch bei uns. Jede einzelne unserer Tiefkühltruhen hat ihre eigene Absicherung im Keller, aber sämtliche Beleuchtungen in einem Block hängen an einer gemeinsamen Sicherung. Da die offensichtlich nicht rausgeflogen ist, scheint das Problem direkt in der Truhe liegen. Ich vermute, dass der Treiber für die LED-Beleuchtung das Zeitliche gesegnet hat – kommt alle paar Jahre mal vor.

Techniker ist informiert. Bei der aktuellen Wetterlage haben natürlich Einsätze an nicht mehr kühlenden Kühlanlagen Vorrang vor nicht mehr leuchtenden Kühlanlagen, aber mutmaßlich in der kommenden Woche soll der Schaden behoben werden.

Mal gucken, wie viele Leute uns bis dahin panisch darauf hinweisen, dass eine unserer Tiefkühltruhen defekt ist. :-)

Vielleicht mache ich einen kleinen Zettel fertig mit dem Hinweis, dass die Tiefkühltruhe nicht kaputt und nur vorübergehend etwas dunkel ist. Liest den jemand? Ach, kann ich mir auch schenken.

Doch, ich mache was fertig. Foto folgt. ;-)


Abgerissenes Eckprofil am Pfeiler

Egal, wie schön etwas gestrichen ist – im harten Geschäftsalltag wird es früher oder später beschädigt werden, erfahrungsgemäß jedoch früher oder sehr viel früher.

Aber man kann ja nicht ALLES aus Edelstahl bauen oder damit verkleiden. Wobei … so ein Supermarkt komplett im Cybertruck-Design, hässlich, pragmatisch, aber unempfindlich und fast unkaputtbar. Das wär's eigentlich. :-)


Beginn Aufbau "Wall-Box"

Mich stört es nicht, dass manche Sachen immer mal "etwas länger" dauern. Kennt ihr seit vielen Jahren nicht anders von mir. Ich habe eine Idee und dann dauert es eine Weile, bis sie reift und gedeiht. Manches ändert sich in der Zeit, manches wird wieder verworfen, einiges sofort und anderes später erledigt. Es gibt kleine und große Zwischenetappen aber früher oder später kommt immer irgendetwas dabei heraus. Wer hier im Blog liest, erfährt davon, manche lästern anonym in den Kommentaren darüber. Sei's drum … Vollkommen egal. Alle anderen bekommen diese Vorgehensweise von mir nämlich nicht mit und niemand stört sich logischerweise daran – und ich, ich gehe ganz gemütlich durch mein Leben und ziehe mein Ding durch ohne Stress.

Meine "Wall-Box", das Steckdosen-Ladekabel fürs E-Auto, das ich zur bequemen Erreichbarkeit in einen kleinen wetterfesten Verteilerkasten draußen auf dem Hof bauen möchte, was dann die "Box" an der "Wall" wird, ist auch so ein Projekt.

Momentan tüdel ich das Kabel immer mit Verlängerung aus dem Keller durch die Tür die Treppe hoch bis zum Auto. Das funktioniert, soll aber natürlich kein Dauerzustand werden. Die Box hat anderseits gar keine Priorität, darum ist das immer mal ein Projekt für zwischendurch.

Nun war aber mal Zeit und so habe ich ein paar Dinge vorbereitet. Die Lochplatte in der Kiste musste um ein paar größere Löcher erweitert werden, das sah dann so aus:



Die Löcher dienen der Befestigung von drei Dingen: Zum einen die Halterung für das Steuergerät des Ladekabels (links im Bild) und zum anderen die beiden identischen Unterteile für einen Schalter (16A) und eine Steckdose, damit der Ladeadapter bequem an- und ausgeschaltet werden kann, ohne dass man jedes Mal dazu in den Keller gehen muss.

Aktuell fehlt mir noch eine Lösung, wie ich das Kabel herausführen kann ohne den Deckel dabei offenstehen lassen zu müssen, aber ohne dass bei Nichtgebrauch des Kabels ein Loch im Gehäuse ist. Aber dazu fällt mir bestimmt auch noch etwas ein …


Suse-Linux auf den Kassen

Fakten vorweg: Auf unseren neuen Kassen läuft übrigens Suse-Linux.

Da hatte ich aber echt gestaunt, als ich beim Bootvorgang das Chamäleon entdeckt habe. Schon Mitte der 90er-Jahre war Windows verrufen und man wenn man cool war und unabhängig sein wollte, ist man auf Linux umgestiegen.

Damals gab es von Suse (SuSE Linux GmbH) ein Komplettpaket zu kaufen. Das hat, wenn ich mich richtig erinnere, knapp 100 DM gekostet und versprach einfaches Linux für Alle. Wir sind nie Freunde geworden und im Laufe der Jahre habe ich noch einige weitere Versuche gestartet, auf Linux umzusteigen. Linux hat bekanntlich viele Freunde, aber die sucht es sich leider auch selber aus. Auf jeden Fall kam die Erinnerung wieder hoch, als ich das Suse-Logo bei uns auf den Kassenmonitoren gesehen habe, wenngleich das Unternehmen dahinter heute ein anderes als damals ist. Trotzdem lustig, denn gefühlt habe ich seit drei Jahrzehnten nichts mehr von Suse-Linux gehört und gesehen – und plötzlich laufen unsere Kassen hier im Laden damit.

Aber Linux ist echt so ein Ding für sich. Immer wieder hört man von Leuten leichtfertig "steig doch auf Linux um, dann musst du dich nicht mehr mit Windows und Microsoft abgeben". Nee, dann muss man sich mit Linux abgeben. Das System ist nun wirklich nicht intuitiv zu bedienen, schon gar nicht, wenn man die Windows-Welt verinnerlicht hat. Wer was anderes sagt, lügt.
Als wir vor ein paar Monaten für den 3D-Drucker unserer Tochter einen PC brauchten, habe ich mich für einen Mittelklasse-PC von Lenovo entschieden, der bei uns herumstand und auf dem ich nun einen allerletzten Linux-Versuch wagen wollte. Auf der Maschine läuft jetzt Ubuntu und nur mit viel, viel, viel Hilfe von ChatGPT, dem ich einfach irgendwann nur noch Fotos von den einzelnen Fehlermeldungen und Bildschirmausgaben geschickt habe und mir erklären ließ, was Linux da überhaupt von mir will und was ich da nun machen muss, habe ich den Rechner überhaupt zum Laufen bekommen und konnte ein paar Anwendungen darauf installieren.

Ich glaube, Linux-Nutzer möchten in Wirklichkeit eigentlich unter sich bleiben. Sonst gäbe es längst mal eine Distribution für Dummies, die windows-ähnlich einem viele Schwierigkeiten bei der Installation (sowohl vom OS als auch von einzelnen Anwendungen) abnimmt.

Aber darauf wollte ich eigentlich gar nicht mit diesem Beitrag hinaus. Mir ging es bei nur um die Erinnerung an alte Zeiten aufgrund der Kasseninstallation. :-)

Entsorgt: Alte Klimaanlagen

Die Klimaanlage aus meinem alten Büro und die baugleiche Klimaanlage aus dem Büro des seit nun rund sechs Jahren geschlossenen Marktes in Findorff gammelten nun auch seit Jahren bei uns in der Halle vor sich hin. Die Geräte brauchte niemand mehr, sie waren uralt und haben ihre besten Zeiten längst hinter sich.

Schulterzuckend habe ich sie nun neben anderem alten Zeugs ins Auto geladen und zum Recyclinghof gebracht. Meine vorsichtige Anfrage, ob ich die dort auch abgeben dürfte, wurde bejaht und so bin ich diese beiden Teile nun auch los. Unser Kassenbüro ist zwar immer noch kaputt, aber die alten Dinger als Ersatzteil dort einzubauen, hätte auch nicht viel Sinn gehabt.

Die Entsorgung tat auch gar nicht weh. Nachdem sie nun seit Jahren unbeachtet herumstanden und dabei genauso gut schon längst hätten entsorgt sein können, waren die paar Handgriffe des Ein- und wieder Ausladens nur noch ein kleiner formeller Akt.


Entsorgte Leuchtstoffröhren

Zwischendurch hatte ich noch die beiden Tragevorrichtungen (bestehend aus jeweils zwei auf einer Seite eingeklappten Gemüsekisten) mit den alten Leuchtstoffröhren ins Auto geladen und zur Containerstation gefahren. In der dortigen Schadstoffannahmestelle wurde ich die Röhren ohne Murren und Knurren los.

Damit habe ich hier keine Leuchtstoffröhren mehr, sehr fein. :-)


Alte Kassenhardware zur Abholung

Netterweise müssen wir uns nicht um die fachgerechte Entsorgung der alten Kassenhardware kümmern. Bildschirme, Scanner, PCs, Drucker, Kabel und Kleinkram sind mehr oder weniger ordentlich verpackt hier auf einem Rollbehälter im Lager zwischengeparkt und warten auf die Abholung.

"Früher" hätte ich die Teile vermutlich zum Basteln und Experimentieren behalten, vor allem natürlich die Laserscanner :-) – aber bevor die wieder jahrelang irgendwo herumstehen und dann von mir entsorgt werden, können sie auch direkt weg. Fühlt sich komisch an, ist aber die sinnvollere Entscheidung.

(Mindestens ein solcher Scanner steht nämlich aus unserem geschlossenen Markt in Findorff ebenfalls noch und mit dem selben Hintergedanken an Basteleien bei uns in der Halle herum – und verstaubt dort fröhlich seit sechs Jahren … )


JETZT haben wir neue Kassen

Die Umrüstung auf das neue Kassensystem wurde zwischendurch noch ein- oder sogar zweimal verschoben.

Gestern war es nun endlich so weit. Die neue Technik ist vor allem deutlich schlanker, als die alte mit einem ausgewachsenen PC als zentrale Einheit, die irgendwo im Kassentisch untergebracht und mit unterschiedlichen Arten von Datenkabeln mit den verschiedenen Peripheriegeräten verbunden waren. Nun haben wir einen All-In-One-PC, der sich kaum bemerkbar mit im Bildschirm versteckt. Alle Geräte sind über einen Hub sternförmig mit USB-Kabeln miteinander verbunden, so wie es aktuell der Stand der Technik ist.

Nur beim Umbau war etwas schiefgegangen. Wir brauchen selten mehr als drei Kassen und so hätte der Techniker bequem eine Kasse nach der anderen umrüsten können und alles wäre fein gewesen. Dummerweise war er zwischendurch hinsichtlich der Softwareinstallation an einer der Kassen zu optimistisch und hat bereits die nächste Kasse irreversibel (Kabel abgeschnitten …) demontiert, während die eine Kasse noch installierte. Dummerweise wollte die dritte Kasse auch nicht so und so standen wir rund eine Stunde mit nur einer Kasse da, an der sich die genervten und wütenden Kunden zu einer langen Schlange gestaut haben. Das wäre vermeidbar gewesen. :-(



Die Software ist noch fast die selbe oder sieht zumindest noch fast genauso aus. Hätten wir keinem Mitarbeiter erzählt, dass wir neue Kassen haben, hätten es viele vermutlich gar nicht bemerkt. ;-)

Monitor, Scanner, Drucker, alles wieder da. Das spannendste Update sind wohl die neuen Scanner. Kein Laser mehr, der aufgefächert den Strichcode beleuchtet und dessen Reflexionen von einem Fotosensor erfasst werden, sondern ein modernes Gerät mit Bildsensor, der neben klassischen Strichcodes auch beispielsweise QR-Codes dekodieren und diese auch von reflektieren Oberflächen (Handydisplay) erkennen kann.


Das Folien-und-Putzhilfen-Regal (Zustand: ALT)

Nachdem wir das Regal mit dem Einweggeschirr neu gebaut hatten, war das Regal rechts davon die nächste offene Baustelle.

Dieses Regal beinhaltet "Haushaltsfolien" (Gefrierbeutel, Alufolie, Backpapier etc.), Müllbeutel aller Art, Putzutensilien wie Schwämme und Tücher, Handschuhe und noch ein paar andere nicht näher definierte Artikel wie Pflanzendünger, destilliertes Wasser, Fliegenklatschen, die wir einfach nirgendwo sonst hätten unterbringen können.

Das Regal war schon seit längerer Zeit eine Baustelle, zumal wir auch nach einem Streit (Preisverhandlungen) zwischen der Edeka und Melitta einige Artikel nicht mehr im Sortiment hatten. Dann kam der Umbau mit dem Kerzen- und Einweggeschirrregal dazu und schon rutschte dieses Regal vom Status "sollten wir mal machen" auf "muss unbedingt gemacht werden".

Wenn alles klappt, kommen mit der heutigen Warenlieferung etliche neue Artikel mit, die ich entweder heute noch oder aber auf jeden Fall im Laufe der Woche noch im Regal unterbringen und dabei eine vernünftige Platzierung bauen werde. Ich mache drei Kreuze, wenn das Thema erledigt ist!


Sicher gelagerte Leuchtstoffröhren

So stehen die alten Leuchtstoffröhren hier nun sicher auf dem Hof unter einer der Laderampen. So verpackt können wir sie bei Gelegenheit bequem zu zweit ins Auto laden und zur Schadstoffsammelstelle bringen.

Momentan nutzen wir natürlich das (mehr oder weniger) gute Wetter, um wieder nach Möglichkeit täglich mit dem Fahrrad zur Firma zu fahren. Aber wenn wir mal wieder mit dem Auto hier sind, wird es passieren …