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Neue Klimaanlage im B1 funktioniert!

Die Klimaanlage funktioniert, die Monteure sind weg, alle sind happy. :-)

Wie die Hisense-Anlage sich im Alltagsgebrauch machen wird, werden wir ja sehen. Die FantiniCosmi-Anlage war ja nun auch kein High-End-Gerät und die hat ihren Job nun auch über 15 Jahre brav erledigt. Selbst wenn die neue Anlage nur zehn Jahre hält, bin ich schon froh. Wer weiß, was in zehn Jahren ist?! Kann ja nicht jede Klimaanlage von Mitsubishi sein. ;-)


Einbau neue Klimaanlage ins B1 – Teil 2

Das Außengerät hängt und ist bereits an die Kabel und Rohre angeschlossen. Das sieht so weit schon mal gut aus. Parallel zu meinem Geschreibsel hier wird gerade im Büro das Innengerät montiert.

Danach ist theoretisch nur noch notwendig, die Anlage mit einer Vakuumpumpe zu evakuieren, Kältemittel aufzufüllen und einen Funktionstest durchzuführen.

Mal gucken, ob der Rest der Installation der neuen Anlage auch ohne Komplikationen vonstatten geht. Bislang läuft es ja ganz gut. :-)


Temporär -1 neue Kasse

Mitte Juni hatten wir bekanntlich komplett neue Kassenhardware bekommen. Damit Kunden nicht betrogen werden, müssen alle Waagen im sogenannten eichpflichtigen Verkehr geeicht sein. Bei neuen Waagen wird dies über eine EU-Konformitätserklärung geregelt, welche die frühere Ersteichung durch das Eichamt ersetzt. Sie bestätigt, dass die Geräte die amtlichen Vorgaben erfüllen. Für den eichpflichtigen Verkehr (wie bei uns natürlich auch) ist diese Bewertung zwingend vorgeschrieben, bevor eine Waage genutzt wird.

In all den Jahren, in denen wir durch unsere Großhandlungen oder durch von ihr beauftragte IT-Unternehmen neue Kassenhardware bekommen haben, musste ich mich noch nie darum kümmern. Das ist und war in unseren Kreisen noch nie ein Job, den die Einzelhändler übernehmen muss. Der Aufsteller steht im Kontakt mit dem Waagenhersteller und diese Konformität wird mit einem Aufkleber an der Waage bestätigt. Thema erledigt.

Bei einer unserer drei Kassen ist das Thema leider nicht erledigt. Da ist ein Aufkleber drauf mit dem Hinweis, dass das Konfomitätsbewertungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist und die Waage daher nicht im eichpflichtigen Einsatz verwendet werden darf. Da hatten die Monteure Mitte Juni wohl eine winzige Kleinigkeit vergessen.

Ich glaube nicht, dass eine neue Waage eines renommierten Waagen-Herstellers falsch misst und ich glaube auch nicht, dass wir in den letzten zwei Monaten uns oder Kunden betrogen haben. Aber dennoch darf die Waage ohne diese Konformitätserklärung nicht betrieben werden. Das alles wissen wir deshalb, weil vorhin tatsächlich zufällig ein Herr vom Eichamt hier war. Der "illegale" Einsatz seit Mitte Juni hat nun keine Folgen folgen für uns – aber unsere Kasse 1 ist aktuell amtlich stillgelegt. Benutzungsverbot bis besagte Konformitätserklärung erledigt ist.

Ich hoffe, das geht schnell. Bei uns in der IT habe ich daher vorhin einen Fall aufgemacht, der auch mit hoher Priorität eingestuft wurde. Ich hoffe, dass das heute noch erledigt wird, ansonsten bekomme ich nämlich nicht nur eine leichte Krise.

Server auf dem Boden, aber ordentlicher …

Der neue Server, den der Techniker provisorisch auf dem Fußboden unterm Schreibtisch untergebracht hat, steht zwar immer noch dort unten, aber nun etwas sinnvoller und platzsparender.

Der Arbeitsaufwand, das schwere Gehäuse ganz in die Ecke links zu schieben und die Mehrfachsteckdose mitsamt Netzteil für den Router einfach oben auf den Server zu legen, belief sich auf etwa eine Minute. Aber nun besteht nicht mehr die große Gefahr, da mit den Füßen irgendwelche Kabel herauszuziehen oder gar den Schalter der Dreifachsteckdose umzulegen und das Gerät unkontrolliert abzuschalten. (Wenngleich der offenbar noch gar keine Relevanz für unsere bestehenden Systeme hat.)

Alles muss man selber machen …


Einbau neue Klimaanlage ins B1 – Teil 1

Seit gut einer Stunde sind die beiden Monteure schon dabei, sich um die neue Klimaanlage in unserem kleinen Büro zu kümmern.

Erste Amtshandlung: Demontage des Altgeräts. Auf den beiden Bildern sind das Innen- und Außengerät schon weg, die alten Kabel, Schläuche und Rohre gucken aber noch aus den Wänden. Das wird aber alles erneuert, doch folgt natürlich nur ein Schritt nach dem anderen …

Auf jeden Fall wissen die beiden, was sie tun. Wenn das so weitergeht, sind die heute Vormittag noch fertig. :-) (Nein, glaube ich nicht, aber das wird kein Job bis heute Abend, da bin ich sicher!)




Morgen: Neue Klimaanlage im B1

Juhu! Eben habe ich einen Anruf bekommen von der Firma (resp. dem Chef derselben), die meine neue Klimaanlage ins kleine Büro einbauen wird. Der Termin "Ende der Woche" ist nun morgen.

Darauf freue ich mich natürlich sehr, zumal es in den nächsten Tagen ja auch noch sehr warm werden soll, und sicherlich gibt es auch einiges am morgigen Tage wieder hier im Blog davon zu berichten. :-)

Der temporär bodennahe Dell PowerEdge

Die Edeka-IT-Technik in den Märkten wird gerade mal wieder aufgerüstet. Ob dieser PowerEdge-Server von Dell einen der vorhandenen PCs ersetzen oder die bisherige Ausstattung ergänzen soll, weiß ich noch nicht. Der Techniker war hier, als ich außer Haus war und so konnte ich ihn nicht fragen.

Der anwesende Kollege berichtete mir, dass der Techniker wohl wegen eines Notfalleinsatzes schnell weg musste, so dass der neue Server nun provisorisch unterm Schreibtisch auf dem Fußboden steht. In zwei bis drei Wochen soll das aber umgebaut werden, so dass dann alles gut ist.

Hoffentlich ist der Rechner dann auch noch gut. Im Bereich der Füße und Untergestelle der Bürostühle, dazu noch mit den vielen heraushängenden Kabeln, könnte es in der Zeit noch den einen oder anderen Zwischenfall geben.

(Warum er das sperrige Gehäuse nicht einfach hochkant in die Ecke links hinter die graue Kiste gestellt hat, erschließt sich mir nicht. Ich glaube, ich werde da gleich mal selber aufräumen …)


Die beiden uralten Videorekorder

Die beiden Netzwerkrekorder von Abus Eytron "Security Center" (die Marke wurde offenbar eingestampft, die Domain führt auf Werbung für ein Online-Casino), die ich 2008 (!) gekauft hatte, sind nun spätestens seit dem Einzug der ersten Netzwerkkameras außer Betrieb.

Jahrelang stauben auch diese bei uns in der Halle vor sich hin, im Rahmen meiner Aufräumeritis habe ich sie auch in den Händen gehalten und überlegt, was ich damit anfangen soll. Wiederverwenden? Nein, alleine schon aus technischen Gründen, da wir keine Kameras mit analogem Videosignal mehr haben. Bei Ebay verkaufen? Gott, nein, auch nicht. Zum einen weiß ich gar nicht mehr, in welchem technischen Zustand die beiden Teile sind, zum anderen glaubte ich nicht, dass irgendjemand daran ein ernsthaftes Interesse haben würde. Bevor ich mir da jetzt die viele Mühe mache, um dann für einen Euro die beiden großen oder ein einzelnes noch größeres Paket zur Post zu schleppen, habe ich sie kurzerhand auch zum Elektroschrott gegeben.

Hier noch ein letztes Foto der Teile, bereits im Container stehend.
(Und die vielen alten Kameras habe ich direkt hinterhergeworfen …)


Rammschutz für den Notausgang?

Ohne konkreten Anlass, die Plomben hatte gerade nicht zufällig mal wieder jemand abgerissen, kam mir eine Idee, die ich gar nicht so verkehrt finde: Um zukünftig zu verhindern, dass die Kunststoffplättchen durch Kollisionen mit Rollcontainern, Kartons und allgemein grobmotorisch veranlagten Mitmenschen wieder abreißen, könnte ich einen Schutz vor der Haube installieren.

Ein vollständig geschlossener Strahlkasten würde die Abschlaghaube sicherlich effektiv schützen, wäre aber vermutlich mit dem Brandschutz und vor allem den Fluchtwegen nicht zu vereinbaren. Ein einzelner Bügel, der horizontal den Bereich mit der Türklinke einfasst, sollte die Technik ausreichend schützen, ohne die Fluchtmöglichkeit zu stören.

Da werde ich demnächst mal mit dem Metallbauer meines Vertrauens reden.


Die total schlimm vereiste Decke!

Zur Dazugehörigkeit zur Edeka gehört auch, ständige Kontrollen über sich ergehen zu lassen. Zuzüglich zu den behördlichen Terminen der Lebensmittelkontrolleure bekommen wir auch wenigstens dreimal im Jahr Besuch von Kontrolleuren, die von der Edeka ausgelöst werden. Teilweise durch hauseigene Abteilungen, teilweise durch Fremdunternehmen.

So hatten wir in den letzten Wochen an einem Tag, an dem ich nicht im Haus war, eine unangemeldete Kontrolle eines "führenden Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsunternehmens", von der ich erst erfahren habe, weil die Prüfberichte per E-Mail eintrudelten. Unterm Strich hatten wir über 90% und sind somit im Hygienestatus 1 verortet worden, also "alles in Ordnung", wie es so schön hieß.

Dennoch hat mich ein Punkt in dem Bericht gewurmt: "TK-Lager: Decke vereist"

Meinte der Herr etwa die paar gefrorenen Wassertropfen an dem Alublech vor dem Aggregat, das genau aus DEM Grund dort von mir installiert wurde, damit eben die Decke ausdrücklich nicht vereist?

Gut, wir haben bestanden und es werden dazu keine weiteren Fragen gestellt. Aber das hätte ich mit dem Kontrolleur gerne persönlich ausdiskutiert.


Neue Klimaanlage für das kleine Büro kommt!

Der bisherige Verlauf bezüglich des Einbaus einer neuen Klimaanlage bei uns im Kassenbüro verlief eher unbefriedigend. Nun stand ein Auto auf der Moschee-Seite bei uns so vor dem Tor, dass eine Kollegin, die ein paar Minuten später mit dem Auto kommen wollte, nicht auf den Hof hätte fahren können. Ich wollte aufschließen und bat darum, ein Stück zur Seite zu fahren. Kein Problem.

Dabei fiel mir auf, dass die beiden Männer gerade dabei waren, vier Kartons aus dem Kombi auszuladen: Zwei Klimaanlagen, also zusammen jeweils zwei Innen- und zwei Außengeräte. Ich scherzte: "Die könnt ihr gleich bei mir im Büro einbauen!"

Nein, konnten sie natürlich nicht, denn diese Anlagen sind für den großen Gebetsraum in der Moschee. Aber sie machen das beruflich und so kam während des Gesprächs eines zum anderen und nachdem sie sich die Situation hier vor Ort etwas später mal angesehen hatten, bekam ich ein Angebot, dass mehr als ein Viertel günstiger (!) als das von der anderen Firma ist.

Der Einbau ist für Ende nächster Woche geplant.

Kleiner Durchhänger

Der Übersteigschutz an unserem Zaun brauchte noch eine kleine Überarbeitung: In einem Element hing der Stacheldraht ganz unmotiviert durch. War zwar kein großes Ding hinsichtlich der Sicherheit, sah aber blöde aus. Wenn man dafür schon viel Geld bezahlt, soll es auch vernünftig sein.

Wurde aber inzwischen gerichtet.


Weiße Schilder für O&G

Seit vielen Jahren sind die Preisschilder für die Artikel in der Obst- und Gemüse-Abteilung mit schwarzem Hintergrund gedruckt worden. In diesem Bild sind sie zu sehen und auch, wenn da natürlich massenhaft schwarzer Toner verbraucht wurde, sah es wirklich gut aus.

Seit ein paar Tagen ist das anders: Die Schilder sind nun weiß. Warum die Edeka das veranlasst hat, weiß ich nicht. Die einzig logische Erklärung für mich ist, dass Toner gespart werden soll. Aussehen tut es jedenfalls sehr viel bescheidener, wenngleich wir uns daran sicherlich auch gewöhnen werden. Die schwarzen Schilder mit der weißen Schrift wirkten wesentlich wertiger. So wie es jetzt ist, fühlt es sich irgendwie nach Discounter an …


Klimaanlagenbeguckung

Die Klimaanlage in unserem kleinen Büro ist nach wie vor kaputt. Inzwischen war ein Mitarbeiter einer Firma hier, welche die unterschiedlichsten Gewerke unter einem Dach zusammenfasst und mit der wir (und unsere Hausverwaltung) seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bislang zwar nur in den Bereichen Heizung, Sanitär und Elektro, aber natürlich bot es sich an, dass sich mal jemand von ihnen auf dem kurzen Dienstweg die Klimaanlage ansieht.

Erkenntnis: Möglicherweise reparabel, aber mit großem Fragezeichen, zumal die alte Klimaanlage nun auch schon knapp zwei Jahrzehnte alt ist. So bekam ich ein Angebot für eine neue Anlage, das mich fast umgehauen hat, nämlich in Höhe von fast 4000 Euro brutto.

Nur das Gerät von Hisense kostet online auf dem freien Markt rund 750 Euro brutto. Über dreitausend Euro für den relativ simplen Einbau, zumal die alten Kupferleitungen laut Aussage des Monteurs auch weiterverwendet werden können, fand ich schon so krass, dass ich nicht mal mehr darüber nachgedacht habe. Selbst wenn man noch 1000 Euro für sonstiges Material ansetzt und die verbliebenen 2000 Euro durch 100 Euro pro Stunde für den Monteur teilt, geht die Rechnung in meinem Kopf nicht auf. Ein Fachmann braucht definitiv keine 20 Stunden, um die Anlage zu installieren.

Natürlich KÖNNTE ich das Geld investieren, ich WILL nicht.

Da es nicht auf Lautstärke und auch nur zweitrangig auf Effizienz ankommt, werde ich mir mal Gedanken machen, ob es da nicht mit einem Monoblock-Gerät eine einfachere und vor allem günstigere Lösung gibt. Aber fast viertausend Euro für so ein einfaches Gerät sehe ich einfach nicht ein.

Hinter der Wand vom keinen Büro befindet sich unser Tiefkühlraum. Da hatte ich ja schon einen ganz ketzerischen Gedanken … (Nein, mache ich nicht!)

Entsorgt: Chipdrive-Terminal nebst Zubehör

Viele Jahre hatten wir das kleine Zeiterfassungsgerät von Chipdrive im Einsatz. Leider wurde das Gerät immer störanfälliger und unzuverlässiger und so hatte ich es Ende 2017 durch ein anderes System ersetzt. Das Gerät und die Software von Bodet sind zwar etwas, ähm, gewöhnungsbedürftig, vor allem die Software verschmäht konsequent jegliches Windows UI und bringt eine eigene und anfangs sehr gewöhnungsbedürftige Benutzeroberfläche mit. Wenn auch einige Funktionen anders hätten gelöst werden können, die Software funktioniert wenigstens.

Zum Verbleib des alten Zeiterfassungsgeräts hatte ich an dieser Stelle schon einmal etwas geschrieben, nachdem ich es im Februar 2018 in einen Karton gesteckt und erst einmal eingelagert habe. Um mich aus dem Blogeintrag mal selber zu zitieren: "Wegwerfen kann ich es irgendwann immer noch. :-D"

Genau das habe ich nun getan. Der Karton stand, so wie er auf dem Foto im verlinkten Beitrag zu sehen ist, noch mitsamt der vielen alten Chipkarten in der Halle im Regal. Bei einer meiner Touren zur Containerstation hatte ich den Inhalt komplett in eine meiner "Elektroschrott"-Kisten gekippt und beim Recyclinghof in den Container für Elektrogeräte geschüttet.

Das Ding hätten wir nie wieder benutzt und wenn ich ehrlich bin hatte ich bis zum zufälligen Auffinden des Kartons überhaupt nicht mehr gewusst, wo das Chipdrive-Gerät abgeblieben ist. Es hätte auch schon längst entsorgt sein können, ich habe es acht Jahre nicht vermisst und gebraucht und nun ist auch dieses Kapitel nur noch ein Eintrag in diesem Blog!