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Die gereinigten Leuchtbuchstaben über der Tür

Vor elf Tagen war mir aufgefallen, dass die ehemals leuchtend weißen Buchstaben meines beleuchteten Namenszuges über der Tür viele dunkle Flecken hatten, die sogar bei ausgeschalteter Beleuchtung durch den Kunststoff hindurchschimmerten.

Hier beim "t" und beim "s" gut zu erkennen:



Die wichtigste Frage für uns war, ob wir die Anlage selber öffnen und reinigen können oder ob wir dafür den Fachbetrieb beauftragen müssen, der die Werbeanlage einst installiert hat. Diese weltbewegende Frage war nach wenigen Sekunden auf der Leiter bereits beantwortet: Die weißen Deckel sind mit kleinen Kreuzschrauben an den Unterteilen fixiert. Tatsächlich ließen sich sich absolut problemlos demontieren.

Innen offenbarte sich das, was ich schon beim Anblick von außen geahnt hatte: Algenbewuchs, der vor allem in den unteren Bereichen der Leuchtbuchstaben teilweise sehr stark war:





Blick auf die gänzlich freigelegte Technik. Die LED-Module sind augenscheinlich sehr wasserfest und sind auch vernünftig verbaut worden. Da wird es, außer die Elektronik fällt aus, in absehbarer Zukunft keinen Kummer geben.



Während eine Kollegin die Deckel im Akkord mit Bürste und Spülmittel schrubbte und trocknete, reinigten Ines und ich auch die Innenseiten der Unterteile, in denen die Algen sich teilweise zu dicken, glibberigen Lebensformen angereichert hatten:



Man sieht den Kunststoffteilen schon an, dass sie nun seit über sieben Jahren ununterbrochen Wind und Wetter ausgesetzt sind, aber so schön gereinigt sahen sie doch fast wieder wie neu aus, sogar aus der Nähe betrachtet:;



Voila. So sieht es wieder hübsch aus. Anderthalb Stunden Arbeit, die sich gelohnt haben: :-)


Vereistes Kühlregal

Nicht aktuell und nur noch fürs Protokoll: Anfang des Monats war eines der Module unseres großen Kühlregals vereist. Es fiel kaum auf, einen Alarm gab es auch nicht. Die Temperatur ging im Schneckentempo im Laufe von rund zwei Wochen langsam hoch, so dass wir vorsichtshalber einen Techniker herbestellt hatten. Die Temperatur in dem Möbel ware zwar nie in einem kritischen Bereich, aber wenn sie langsam Zehntelgrad für Zehntelgrad nach oben klettert, während die Anlage in den acht Jahren zuvor konstant die Temperatur gehalten hatte, war es schon auffällig.

Wir taten gut daran, um Hilfe zu bitten, denn im Hintergrund (und leider nicht durch uns Laien zu erreichen (Hey, AHT, das besteht wirklich Verbesserungsbedarf!)) hatte sich bereits ein dickes Eispaket gebildet …


Die schmuddeligen Leuchtbuchstaben über der Tür

Gerade mal gut sieben Jahre ist die Außenwerbeanlage mit (unter anderem) meinem Namen in großen LED-Buchstaben alt. Im Gegensatz zu einer Technik mit Leuchtstoffröhren, die man alle paar Monate mal für den Austausch der Röhren öffnen können muss, sollte sollte es nach meiner Auffassung kein Problem sein, die Anlage mit LED-Technik vernünftig versiegeln zu können.

Man guckt da ja gar nicht so oft hin, aber die weißen Blenden habe viele dunkle Schatten, die nach meinem Verständnis von Verschmutzungen auf der Innenseite her stammen. Irgendwie stört es mich jetzt. Nun weiß ich, dass der Dreck da drin ist, nun quält es mich, dass die Leuchtbuchstaben nicht mehr strahlend weiß funkeln.

Das hauseigene Handwerker-Duo wird sich die Sache in den nächsten Tagen mal ansehen. Wenn wir die Buchstaben öffnen und reinigen können, machen wir das selber. Ansonsten werde ich die Fachfirma mal anrufen, die das Ding installiert hat. Vor meinem geistigen Auge sehe ich Banknoten mit kleinen Flügelchen wegflattern …


Endlich wieder eine vernünftig befestigte Eistafel

Vor rund zwei Jahren hing die Eistafel über der Kleineistruhe. Etwas schief, aber sie hing. Wie sie an der Decke befestigt war, weiß ich nicht mehr, das war ewig lange ein Mix aus Klebehaken oder Magneten an den alten Lampenreihen. Nach den Malerarbeiten vor gut einem Jahr waren die Haken endgültig verschwunden und seitdem stand die Tafel immer irgendwie rund um die Truhe auf dem Boden.

Für die Kunden war die Information nur eher zusätzlich, da wir ja für die Bestellungen die regulären Preisschilder an der Truhe hängen haben. Da die Tafel in ihrer Ecke zwischen der Eistruhe und dem Regal dahinter auch nicht immer in meinem Fokus stand, rutschte diese Baustelle immer wieder durch. "Eistafel vernünftig aufhängen" stand nun seit Ewigkeiten schon auf meiner To-Do-Liste, aber andere Sachen hatten immer irgendwie Priorität.

Dabei ist die Arbeit für Ines und mich nur ein Klacks gewesen: Mit dem Kreuzlinienlaser eine gerade Linie in einer Flucht mit der Eistruhe an die Decke projiziert, zwei Punkte im Abstand von 25 cm angezeichnet, mit einem 12er-Bohrer zwei Löcher in die Strohputzdecke gebohrt, die beiden Spreizdübel eingesetzt, zwei Gewindeösen in die Dübel drehen und schließlich die Eistafel mit vier Haken und zwei Stückchen Kette aufhängen.
Für uns als handwerklich begabtes Team, das vor allem Hand in Hand arbeiten kann, war das wirklich nur eine Kleinigkeit. Das ist so normal für uns, andere wären schon Besteigen der Leiter ausgestiegen, vom Umgang mit dem Material ganz zu schweigen … :-)


Ein neues "Kasse geschlossen"-Schild

Vor sieben Jahren hatte ich von Alexander ein 3D-gedrucktes "Kasse geschlossen"-Schild bekommen. Das Teil wollte ich nie an der Kasse verheizen und so steht es seitdem hier bei mir im Büro als Dekoration herum. Aus der Zeit (oder war Alexander erst durch mein neues Schild inspiriert worden), stammte auch der (zweite) Speisekartenhalter, der nun auch viele Jahre einen guten und erfolgreichen Job hier an der Kasse gemacht hat.

Inzwischen war es jedoch ziemlich ramponiert und von den Kollegen mehrfach mit Tesafilm geflickt worden und sah in der Summe recht bescheiden aus, um es mal vorsichtig auszudrücken. Zu sehen ist das inzwischen feierlich entsorgte alte Teil auf dem Bild unten neben dem neuen Schild.

Am Wochenende hatte ich die Idee, einfach eines mit dem 3D-Drucker selber zu bauen. Es sollte ein einfacher Entwurf sein ohne viel Schnickschnack. Eine Halterung mit einer Mulde für ein einzuklebendes Schild und das Schild mit dem Text, das in einem zweiten Schritt gedruckt werden sollte. Ständige Filamentwechsel innerhalb eines Druckes arten bei Geräten mit nur einem Druckkopf in Verschwendung aus und so habe ich das Layout entsprechend konstruiert. Mit einem CAD-Programm war das relativ schnell erledigt: Die Halterung besteht aus zwei senkrecht zueinander montierten Quadern mit einem 5 mm tiefen Ausschnitt auf der Vorderseite. Das Schild mit dem Text ist eine 5mm dicke Grundplatte, aus welcher der Text 2,5 mm hoch hervorsteht. Gelb auf schwarz für maximalen Kontrast, das transparente Regenbogenfilament für die Halterung war einfach noch übrig.

Hier ist das Schild in der zusammengesetzten 3D-Ansicht zu sehen:



Hier ist noch etwas Videomaterial vom Druck. Die Zeitrafferaufnahme aus der internen Kamera des Druckers hat irgendwas Hypnotisches. Diese beiden Säulen (Bäume), die vor der Stele gedruckt werden, unterstützen den 5 mm großen Überhang aus der Mulde für die Tafel mit dem Text. Freifliegend klappt sowas nur bedingt:



Und so sieht das Schild nun fertig aus. Das lässt sich sicherlich noch optimieren, am meisten stört mich nun eigentlich, dass die gelbe Schrift links und rechts zu sehr bis an den Rand der Platte reicht, da hätte der schwarze Rahmen etwas breiter sein müssen. Aber das lässt sich in einer Version 2.0 ändern. Sowieso bin ich gespannt, wie lange das Teil hier halten wird. Das PLA-Filament ist recht stabil, aber ständige Stürze auf den Boden wird es auf Dauer nicht unbeschadet überstehen.


Zwei erneuerte Haken

Die Maler hatten im Januar 2025 zwei Haken rausgerissen, an denen die letzte Leuchte eines unserer Lichtbänder hing. Nachdem die Ladendecke gestrichen war, hatten sie die Reihe mit Klebeband und einem Sicherungsband eines Rollcontainers fixiert und so hing die Konstruktion nun ein paar Tage Wochen Monate etwas länger als gewollt, aber die Zeit vergeht so unheimlich schnell.

Dabei war die Arbeit schnell erledigt: Neue Löcher anzeichnen und Bohren, Hohlraumdübel reindrehen, Haken ran, das Lichtband wieder einhängen, fertig. Aber es kommt irgendwie immer etwas dazwischen, was dann doch in dem Moment wichtiger ist.

Aber nun ist auch diese Baustelle endlich erledigt:


Containerabstellung

Als der große Container für die Einweggebinde aus unserem Leergutautomaten, aka Rücknahmegerät, wieder zurückgebracht wurde, habe ich mal eine Kamera auf dem Hof aufgestellt. In der oberen rechten Bildecke ist ein Stück Edelstahlrohr unserer Kühlanlagen zu sehen. Das war mir nicht aufgefallen, als ich mein altes Handy da auf einem Kabel balanciert hatte.

Das Video ist eigentlich nicht weiter spektakulär: Ein Abrollcontainer wird abgestellt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Aber man sieht hier mal ganz gut, wie unsere Rampe "funktioniert". Wir hatten beim Bau ja ganz genau geplant, dass an der Stelle ein Container stehen wird, der auch ganz sicher beim Abstellen und Aufnehmen an der überstehenden Betonplatte der Rampe entlangkratzen wird. Ein Grund, weshalb die Rampe mit Stahlprofilen eingefasst ist.
Die graue Fläche unmittelbar unter dem Geländer sieht zwar aus wie Beton, ist aber die Außenkante eines massiven U-Profils aus Stahl. Die Konstruktion hält was aus und darum kann der Container beim Abstellen da einfach dran entlangkratzen. Was praktisch ist, um ihn relativ dich an die Rampe stellen zu können – immerhin kippen wir mehrmals täglich die Wanne aus dem Leergutautomaten dort hinein und ein größerer Abstand wäre da wirklich hinderlich.


Neue Puzzlekartons

Unsere inzwischen über 20 Jahre alten und immer wieder mit Klebeband geflickten Puzzlekartons haben die lange, intensive Nutzung nicht alle überstanden. Zwei waren so sehr verschlissen, dass da wirklich nichts mehr zu machen war.

Eine Kollegin hatte Mitleid und hat über Kleinanzeigen zwei gebrauchte Puzzles organisiert, deren Kartons genau die richtigen Maße haben. Die Teile liegen nun in den kaputten falschen Kartons, sind aber natürlich noch vorhanden. Falls also jemand das Hundemotiv oder den kleinen Vogel auf der Gießkanne zum selberbasteln haben möchte, ich würde sie gerne abgeben. Aber nur ohne Originalverpackung. :-)


Rollhocker Nr. 1: -1 Rad

Nach knapp einem Jahr ist nun von einem weiteren unserer Rollhocker ein Rad abgebrochen. Nummer Eins hat nun auch eines seiner drei Räder eingebüßt.

Sie hatten es wohl so verstanden, dass wir hier Zweiräder mögen. :-P (Nein, eigentlich ist das nicht witzig. Da gibt man viel Geld aus und kauft Dinge, die hier im gewerblichen Einsatz täglich benutzt werden und dann hält das Zeug von Zwölf bis Mittag …)




Wabengitter

Wie so ziemlich alle Kühlregale halten auch unsere die Temperatur durch einen Luftstrom im Zaun, der vor der Ware nach unten läuft. Bei unseren Regalen wird die Luft durch einen Diffusor aus vielen aneinandergereihten Waben geleitet, so dass sie relativ gleichmäßig nach unten strömt.

Kühlregale sind ein besonderer Anziehungspunkt für Schmutz. Konstruktionsbedingt (Luftströmungen) haben sie viele Hohlräume im Hintergrund, der permanente Staub aus der Luft wird dort mit eingesogen, dann kommt noch viel Feuchtigkeit dazu und schon bildet sich auch gerne mal Schimmel. Wer schon einmal ein altes Kühlregal von innen gesehen hat, weiß, wovon ich rede.

Aufgrund der relativ großen Oberfläche (hochgerechnet hat so ein Streifen (unteres Bild) rund 2 Quadratmeter Fläche) sind diese "Wabengitter" besonders anfällig für die typischen Verschmutzungen und so gehört in unsere "Jahresanfangsroutine" unter anderem, dass diese Gitter einmal komplett gereinigt werden. Ausbauen, spülen, schrubben, noch mal spülen, trocknen und wieder einbauen. Gute zwei Dutzend haben wir von den Streifen, man ist also eine Weile dabei …



Tipp für die Ingenieure, die bei AHD die zukünftigen Kühlregale entwerfen: Bei so einem Bauteil muss die Reinigung leichter sein, definitiv. ;-)


Kommt alles neu: Messwandlerschrank

Zum bequemeren Laden wollte ich meine Wallbox hier in der Firma installieren lassen. Da ich mir das originale Gerät von Tesla gekauft, das aus unerfindlichem Grund mit 22 kW spezifiziert ist, obwohl man die Autos ohnehin nur mit 11 kW laden kann, muss sie zwingend von einem Elektro-Fachbetrieb angebaut werden. Zwingend deshalb, da der Netzbetreiber den Betrieb genehmigen muss, ohne eine Anmeldung vom Meisterbetrieb braucht man da erst gar nicht etwas zu versuchen.

Beim Termin hier vor Ort kam wieder ein Thema auf den Tisch, das auch schon vor zwei Jahren bei den Überlegungen zur Solaranlage eine Rolle spielte: Die Wallbox, montiert an der alten Technik hier bei uns mit dem Messwandler, würde so mit ziemlicher Sicherheit keine Absegnung vom Netzbetreiber bekommen. Es fehlen die Möglichkeiten zur Fernsteuerung der Box, so wird das vermutlich alles nichts.

Also werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und die gesamte Technik hier neu machen lassen. Dann haben wir auch schon die vorbereitete Infrastruktur für eine Solaranlage, falls die doch noch kommen wird und wir uns hier in der Hausgemeinschaft darüber nicht weiter uneinig sind. Und ob mit Solaranlage und Wallbox oder ohne diese Technik – dann ist hier alles neu und nicht mehr mehrere Jahrzehnte alt. Das hat ja unter Umständen durchaus Vorteile, falls ich den Laden hier eventuell möglicherweise vielleicht mal irgendwann nicht mehr selber betreiben und an jemanden anders vermieten möchte.

5 Jahre Sielaff Sivario

Kaum zu glauben, aber unser Leergutautomat ist nun schon seit fünf Jahren bei uns im Einsatz. Es tut mir wirklich Leid, dass der Unterhaltungswert nicht so groß ist wie bei den alten Trautwein-Geräten und ich wenig über ihn berichte, aber unser Automat läuft einfach. Er macht im Grunde keine Probleme, wenn wir Totalausfälle in der Zeit hatten (die so rar sind, dass ich sie nicht zählen oder mich überhaupt ad hoc an einen solchen erinnern kann), wurden sie auf jeden Fall immer schnellstmöglich und nachhaltig erledigt ohne dass es mehrere Nachbesserungen oder nur halbherzige Lösungen gab.

Durch die deutlich wartungsfreundlichere Konstruktion als bei unseren alten Automaten sieht auch das Innenleben auf der Kundenseite noch fast wie neu aus und besteht nicht aus irgendwelchen Dreck-Getränkereste-Krusten, garniert mit Haaren und Kronkorken.

Die Maschine ist einfach absolut top und wenn irgendjemand von euch selber einen Supermarkt betreibt und gerade vor der Überlegung steht, einen Rücknahmeautomaten anzuschaffen – ich würde auf jeden Fall wieder und ohne überhaupt darüber nachdenken zu müssen ein Gerät von Sielaff kaufen!

PS: Für diese Lobhudelei bekomme ich das nächste Gerät günstiger.

PPS: Leider nicht.

PPPS: Hey, Sielaff, zwinkerzwinker … ;-)

Stromverbrauch 2025

Man merkt, dass sich hier technisch kaum was ändert und sich offenbar sogar minimale jahreszeitliche Schwankungen innerhalb eines Jahres wieder relativ gut ausgleichen.

Die Jahresabrechnung für 2025 kam gerade von Lichtblick per Post und weist aus, dass wir hier im vergangenen Jahr 192.869 kWh verbraucht haben. Das sind zwar ein paar hundert Kilowattstunden mehr als im Vorjahr, aber bei nur vier Promille Abweichung kann man wohl sagen, dass wir grundsätzlich beim gleichen Wert wie im Vorjahr liegen.

Gekostet hat uns der Strom übrigens etwas über 52.000 Euro. Das ist stattlich.

Wir benötigen neue Kassenhardware

Zentralseitige Info aus der IT-Abteilung: Die bei uns aktuell eingesetzte Kassenhardware befindet sich im Status "End of Life" und wird seitens des Herstellers nicht mehr supportet. Damit die Kassentechnik hier im Markt die Voraussetzungen für die neue Kassensoftware erfüllt, ist ein entsprechender Austausch notwendig. Mal wieder. Wie oft wir hier neue Kassenhardware bekommen haben, kann ich schon gar nicht mehr zählen.

Mit dem Austausch der reinen Kassen-PCs ist es natürlich nicht getan. Wir brauchen auch neue Scanner, Waagen, Kundendisplays und den ganzen Firlefanz drumherum (Halterungen, Kabel, Verteiler etc.) – kurz: Alles neu. Aber die neuen Kassen sind chic, es handelt sich um die POS-215 von 4POS, bei denen Bildschirm und Computer in einem eleganten Gehäuse stecken. Die Verkabelungen werden augenscheinlich nur mit USB vorgenommen und dürften hinterher sehr viel übersichtlicher als bisher sein. Unter der Prämisse sollte man sich auf die neue Hardware freuen.

Dieser Austausch geschieht natürlich nicht aus reiner Nettigkeit, sondern muss von den Einzelhändlern bezahlt werden. Bei uns beläuft sich die Summe auf knappe 8000 Euro netto, die dann auch noch mal eben außerplanmäßig investiert werden muss. Wenn die Hardware dann wieder wenigstens acht Jahre hält, ist eigentlich alles gut. Wer weiß, was hier in acht Jahren ist. Ich habe zwar eine Idee, in der ich sogar eine nicht unwichtige Rolle spiele, aber dazu schreibe ich irgendwann mal mehr.

Farbloser Lagerblick

Warum die Kamera, die hier den Lagereingang mitsamt Leergutautomat im Blick hat, trotz ausreichender Beleuchtung (also kein IR-Modus) neuerdings ein Schwarzweißbild liefert, erschließt sich mir nicht.

Das weiß vermutlich nur Deus Observatorius, der Gott der Videoüberwachung.