Skip to content

3 x Vigour Wasserhähne

Seit MONATEN (!) haben wir versucht, den Auftrag mit den drei Wasserhähnen an den Sanitär-Fachbetrieb abzugeben, mit dem wir in der Vergangenheit schon sehr viel gemacht haben.

Handwerksbetriebe haben viel zu tun (Luxusproblem) und wenig Zeit und weil ich das auch so im Kopf hatte, habe ich nicht alle paar Tage gedrängelt. Wir haben in Wochen gedacht. Nachdem kein Angebot kam, haben wir irgendwann mal nachgefragt, nach einer Weile kam ein Angebot, aber das war falsch / unvollständig. Dann hatte ich per E-Mail geantwortet, keine Reaktion, dann haben wir angerufen, dann kam irgendwann ein neues Angebot, das aber auch noch nicht korrekt war. Der mühsame Prozess, da auf einen Nenner zu kommen, zog sich Woche für Woche und inzwischen Monat für Monat in die Länge. Seitdem läuft auch das Rinnsal aus dem Wasserhahn im Damenklo.

Fresse voll: Ich habe mir jetzt die Fachhandels-Produkte von Vigour selber besorgt. Insgesamt drei automatische Waschtischarmaturen mit IR-Sensor, eine mit Batterie, zwei mit Netzteil, eine für den Anschluss an die Hochdruckleitung, zwei für den Betrieb an drucklosen Untertisch-Speichern.

Der Anbau ist für mich grundsätzlich eine unkomplizierte Kleinigkeit, aber dauert natürlich auch ein paar Momente und ist nicht mal eben zwischendurch zu erledigen. Heute werde ich es wohl nicht mehr schaffen, aber das alles kommt nun auch einen oder zwei Tage auch nicht mehr an.


Auf die nächsten sechs Telefonjahre

Vor knapp sechs Jahren hatte ich für die interne Kommunikation ein schnurgebundenes Telefon gekauft, das fest beim Kassentisch installiert ist. Durch (vermutlich) häufiges Herunterfallen war das Gehäuse des Hörers irgendwann gebrochen, was sich jedoch mit etwas Sekundenkleber reparieren ließ. Grundsätzlich funktionierte das Gerät ja schließlich noch.

Ich vermute, dass der Telefonhörer schlichtweg etliche Male heruntergefallen war oder dass im Allgemeinen recht lieblos mit dem Telefon umgegangen wurde. Knapp drei weitere Jahre später hält die einst von mir geklebte Stelle zwar immer noch bombenfest, aber Kommunikation ist quasi nicht mehr möglich. Irgendwas klappert ganz wild im Hörer und man hört nur noch mit starken Störgeräuschen, was der Angerufene einem sagt.

Nun habe ich kurzerhand ein gebrauchtes DL580 bei Ebay erstanden und habe nun nur den Telefonhörer mitsamt Kabel ausgetauscht. Dass nun alles wieder problemlos funktioniert, brauche ich vermutlich nicht extra zu erwähnen. ;-)

(Wenn ich im Frühjahr 2029 noch mal mit Sekundenkleber ran muss und das reparierte Teil dann bis 2032 hält, ist alles in Ordnung, damit kann ich leben …)


Kartonweise alte Buchungsunterlagen

Jeden Monat bekommt unser Steuerbüro nach wie vor einen etwa 20 cm dicken Stapel Papier zur Bearbeitung. Wenn es passt, fahre ich mit dem Fahrrad hin und nutze oft den Rückweg noch für eine Radtour nach Hause.

"Können Sie mal wieder mit dem Auto kommen?", fragte mich meine Sachbearbeiterin hoffnungsvoll und erklärte, dass sich schon wieder einiges angesammelt hätte, was abgeholt werden möchte. Klar, kein Problem. Zwei schwere Kartons und zwei Tüten haben so den Weg in die Halle gefunden. Dort werde ich die Sachen demnächst mal in Bananenkartons umfüllen und sie mit einem Datum versehen, dass zehn Jahre in der Zukunft liegt.


Installiert: Die neue Kamera zum Hof!

Da hängt sie nun ordentlich installiert an der Wand über der Lagertür:



Die Aussicht ist super und auch an der Qualität lässt sich nichts aussetzen. Alle Nachbarhäuser von unbeteiligten Dritten sind ordentlich geschwärzt und was das Gebäude und Gelände der Moschee betrifft – meine Nachbarn sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ich deren Bereich mit überwache.

Hm, ich könnte die für den Zaunbau schnell verschobenen Betonschachtringe mit den inzwischen schon 21 Jahre alten Kirschlorbeerbüschen mal wieder ordentlich ausrichten. ;-)


E-Mail an den Zaunbauer

E-Mail an die Firma, die vor anderthalb Jahren unseren Zaun aufgestellt hat:

Im Laufe der Woche ist mindestens zweimal jemand darüber gestiegen und hat hier auf dem Gelände u.a. Leergut zu stehlen versucht.
Ist es technisch möglich, diese typischen 45-Grad-Ausleger anzubringen und diese mit Bandstacheldraht auszustatten?
Wenn ja, wieviel würde das etwa kosten?
Bin mal auf die Antwort gespannt.

Dass wir hier aufrüsten werden, ist jedenfalls beschlossene Sache.

Schild bestellt: Achtung Videoüberwachung!

Da das Thema Videoüberwachung Dritte nun nicht erst trifft, wenn sie unser Gebäude betreten, kommt nun ein entsprechender Hinweis fest an unseren Zaun.

Dieses Schild habe ich so fertig bedruckt aus Aluminium bestellt und werde es in den nächsten Tagen hier am Zaun befestigen:


Die neue Kamera für den Hof

Da ist sie ja auch schon. :-)

Obwohl offiziell als gebraucht verkauft, sieht sie aus wie neu und hat keinerlei Macken oder erkennbare Gebrauchsspuren.

Eine kleine Schwierigkeit gab es bei der Einrichtung der Kamera. Sie war dummerweise nicht auf DHCP, sondern fest auf einen IP-Adressbereich eingestellt, der mit 10.x.x.x anfing. Damit wurde sie mir zwar in unserem 192.168.x.x-Netz angezeigt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen und folglich auch nicht die Konfiguration ändern. Also hatte ich kurzerhand meinen PC in den Netzwerkeinstellungen auf die Adresse der Kamera eingestellt. Damit gab es zwar keinen Zugriff mehr auf irgendetwas anderes als die neue Kamera, aber auf die kam ich auf diese Weise zumindest rauf. In deren Netzwerkeinstellungen DHCP aktiviert, alles wieder zurückgestellt – und schon hatte ich ein Bild. Juhu.

Nun muss sie nur noch an die Wand zum Hof und im Rekorder angelegt werden.


Neue Kassen in der nächsten Woche!

Die angekündigte neue Kassenhardware ist nun schon bald bei uns. Ich habe den Termin bekommen, in der übernächsten Woche Dienstag, also am 21. April, werden nacheinander alle drei Kassenarbeitsplätze umgerüstet.

Natürlich einer nach dem anderen, so dass wir immer noch immer zwei Kassen zur Verfügung haben. Eine davon ist zwar unsere Notkasse in dem kleinen Rolltischchen, aber das wird schon irgendwie klappen.

Da die neuen Geräte "All in One" sind, dürfte der Installationsaufwand deutlich geringer ausfallen, als es bei sämtlichen Systemen in der Vergangenheit der Fall war, was sich auch positiv auf die Zeit auswirken dürfte, die dafür benötigt wird. Richtig "All in One" geht nicht, Waage, Scanner und Bondrucker müssen immer noch extern angeschlossen werden, aber das ist heutzutage ganz zeitgemäß und unkompliziert mit USB zu lösen.

Weiter weiß ich jetzt auch nicht, die Akkus meiner Glaskugel sind leider gerade leer und ich hab ausgerechnet heute das Ladekabel dafür zu Hause vergessen. Habt also wie ich jetzt auch noch einfach zehn Tage Geduld. :-)

Versandbestätigung für die Außenkamera

Die Kamera, die den Hof im Blick haben soll, hatte ich gebraucht bei Ebay gekauft. Gebraucht deshalb, weil ich mit den Geräten von Jovision sehr gute Erfahrungen gemacht habe, die Firma aber augenscheinlich keine Kameras mehr herstellt. Der preisliche Vorteil war natürlich auch nett, allerdings nicht final ausschlaggebend für den Gebrauchtkauf gewesen.

Bin mal gespannt auf den "first View", wenn (und ob natürlich) sie installiert ist und hoffentlich die ersten Bilder liefert.

Wie praktisch, dann brauche mich am Schreibtisch sitzend nicht mehr schräg nach hinten zu drehen und aus dem Fenster zu gucken, wenn ich sehen möchte, was auf dem Hof los ist. :-P


Das Loch für das Netzwerkkabel

Für den Anschluss der neuen Kamera reicht ein simples Netzwerkkabel. Ein zusätzliches solches liegt inzwischen im Kabelkanal, der rund um unser Lager führt und wartet darauf, angeschlossen zu werden. Zunächst habe ich ein nach außen abschüssiges Loch in unsere Außenwand gebohrt. Mit einer geplanten Punktlandung bin ich genau auf Höhe des Kabelkanals rausgekommen, so dass ich das Netzwerkkabel nicht auch noch mit einem senkrechten Kabelkanal vertikal entlangführen muss.

Draußen kommt eine wasserdichte Verteilerdose hin, in der das Kabel in einem Keystone-Modul enden wird. Wie ich die fest an der Kamera angebrachten Stecker und Kupplungen so in die Dose bekomme, dass die Verbindung zumindest halbwegs regengeschützt ist, werde ich noch sehen.

Aktuell hängt die Strippe draußen noch aus der Wand, sobald ich das komplette Material zusammenbekommen habe, wird die Installation beginnen.

Dass beim Durchstoßen mit dem Bohrer der Putz von der Wand abgebröselt ist, ist zum Glück nur ein kosmetisches Problem. Etwas Gips anrühren und die Sache ist in ein paar Minuten erledigt.


Platz für die Kamera

Exakt in der Bildmitte, da wo sich die gedachten Diagonalen treffen würden, installieren wir in den nächsten Tagen eine weitere Kamera für unsere Überwachungsanlage – und damit die erste im Außenbereich. Sie wird den kompletten Zaun und damit auch das Gelände der Moschee mit der Zufahrt zu unserem gemeinsamen Grundstück im Blick haben. Nach den Ereignissen in den vergangenen Tagen sind wir alle sicher, dass derartige Vorfälle sich nämlich eher noch häufen werden und nicht die seltene Ausnahme bleiben werden.

Die Kamera kommt genau mittig über unsere Lagertür etwa auf zwei Drittel der Höhe zwischen Tür und Regenrinne und hat damit eine unverstellte Aussicht auf die Zuwegung.


Countdown: 1300

Heute sind es noch 1300 Tage bis zum Ende der kuriosen Konstellation mit den beiden Mietverträgen zwischen mir und der Edeka. Dabei wird an dem Tag gar nichts Aufregendes passieren. Es ist vermutlich so, als wenn man plötzlich 18 ist – man fiebert dem Datum entgegen und dann ist doch alles so wie am Tag zuvor …

1300 Tage. Andere sammeln Briefmarken, ich sammle Ziffern und Zahlen. Jede Hundertermarke in dieser Reihe ist ein kleines Souvenir für mich. :-)

Toilettensitzdesinfektionsmittelspender

Zur heißen Phase von Corona, also vor allem in den Jahren 2020 und 2021, haben wir (und andere) so ziemlich alles bestellt, was wir irgendwie an Desinfektionsmittel bekommen konnten. Aus der Zeit stand hier noch ein kleiner Karton im Lager, voll mit speziell geformten Kartuschen, die als Desinfektionsmittel für Toilettensitze deklariert sind.

Immer wieder haben wir den Karton hin und her geschoben, so richtig konnten wir damit nichts anfangen. Dann habe ich vor ein paar Tagen mal bei uns im Ordersatz nachgesehen, ob es zu diesen Kartuschen noch mehr Zubehör gibt. Es gibt passende Spender, die eigentlich für Seife gedacht sind, aber in die man auch die Behälter mit dem Flächendesinfektionsmittel stecken kann.

Super! Wer nicht so viel Vertrauen in die Oberfläche der Toilettensitze hat, musste sich bislang anders weiterhelfen, aber mit einer "Profilösung" ist das noch viel einfacher.

Kurzerhand in beiden Toiletten die Löcher angezeichnet:



Kurz die Bohrmaschine ansetzen, Dübel rein:



Und anschließend die Spender mit den jeweils mitgelieferten Schrauben befestigen. Desinfektionsmittelkartusche öffnen, in den Spender stecken, Deckel zu, fertig:



Anwendung: Ganz simpel. Man nimmt etwas Toilettenpapier (geknüllt oder gefaltet ist in dem Fall wohl komplett egal), gibt einige Pumpstöße Desinfektionsmittel darauf und reibt damit die Klobrille ab.

Und wie sieht es anderswo aus? Ist euch das komplett egal oder würdet ihr auch den Sitz vorher desinfizieren?


Teile für die "Wall Box"

Das angekündigte Ladekabel habe ich schon da …



… und auch die "spritzwassergeschützte Kiste" in Form eines Verteilerkastens aus Stahlblech mit IP65-Klassifizierung habe ich bereits bekommen. Dies ist die Box und die kommt hier hinten am Laden an die Wall, das wird meine Wallbox. ;-)

Zur Kiste kommt ein regulärer Stromanschluss (fest Installiert mit eigener Sicherung) und in die Kiste eine schaltbare Steckdose. Dann wird das oben gezeigte Ladekabel dort untergebracht werden und fertig ist die E-Auto-Lademöglichkeit hier auf dem Hof. Lädt zwar nicht super schnell, dafür gibt es andere Möglichkeiten, aber wenn man hier kontinuierlich 2,7 kW (12 A Dauerlast) in den Akku schaufeln kann, ist schon viel gewonnen. WENN wir mit dem Auto hier sind, steht es auch meistens den ganzen Tag hier, da ist Zeit das kleinste Problem …


Wallbox, Elektriker, Keller, Zählerkasten

Vor ein paar Wochen hatte ich einen Elektrikermeister hier, den ich persönlich zwar vorher nicht kannte, aber zumindest über einen Bekannten um zwei kleine Ecken herum.

Prinzipiell ging es darum, dass unsere Wallbox zum Laden der Elektrofahrzeuge (okay, aktuell nur unser Tesla, aber das kann sich ja noch ändern) hier im Hof installiert werden sollte. Die Tesla-Wallbox hat 22 kW Ladeleistung und muss daher zwingend von einem Fachbetrieb angeschlossen und beim Netzbetreiber angemeldet werden. Beim Termin wollten wir uns kennenlernen und die Gegebenheiten vor Ort angucken.

So weit war alles gut, Details dazu hatte ich hier schon berichtet.

Etwas schräg ist nur, dass der gute Mann sich bis heute nicht wieder bei mir gemeldet hat und auch jegliche Kontaktversuche nicht zielführend waren. Ich verbuche das mal als mangelndes Interesse an dem Auftrag, der sich ja nun immerhin wenigstens im mittleren vierstelligen Bereich bewegt hätte.

Inzwischen habe ich mir noch ein weiteres simples Ladekabel mit einer zehn Meter langen Strippe für Typ2-Anschlüsse gekauft, das einfach in eine herkömmliche Steckdose gesteckt werden kann. Das werde ich hier auf dem Hof in einer spritzwassergeschützen Kiste fest installieren und gut. Mit 10-12 Ampere bekommt man den Akku vom E-Auto zwar nicht in ein paar Minuten wieder von leer auf voll, aber wenn das Fahrzeug hier den ganzen Tag steht, kommen so auf jeden Fall problemlos 20 kWh in den Tank, das passt für uns Kurzstreckenfahrer schon. Zu Hause klappt das seit rund vier Monaten auch ganz hervorragend, unsere bisherigen Besuche am Supercharger kann man an einer Hand abzählen.