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Videoüberwachungsschild am Zaun

Das Schild hat übrigens auch inzwischen den Weg zu uns und mit kurzer Verweildauer hier im Büro auch an unseren Zaun gefunden.

Die (fertig ausgearbeiteten) Löcher waren natürlich in keiner Ausrichtung mit dem Raster der Stäbe unseres Zaunes kompatibel, aber wird so schon halten …


Wer hat das warum so konstruiert?!

Ich saß mit geöffneter Tür bei mir im Büro und erledigte meine Arbeiten. Plötzlich fing es in einer der Toilettenräume laut und heftig an zu plätschern. Ich dachte mir zunächst gar nichts dabei und beachtete das Geräusch nicht weiter. Insgesamt waren wir mit einem halben Dutzend Mitarbeitern hier und vielleicht brauchte jemand gerade einen Eimer Wasser, um etwas aufzuwischen und hat dabei den Wasserhahn bis zum Anschlag aufgedreht. Unmöglich ist das ja schließlich nicht.

Etwa eine Minute später guckte ein Kollege etwas panisch durch meine Tür. "Hier steht alles unter Wasser, was ist denn da los? Kannst du mal gucken?"

Ich sprang auf und guckte. Erkenntnis: Der Fußboden in der Herrentoilette stand unter Wasser und durch die Tür lief das Wasser von dort aus in den Flur zwischen meiner Bürotür und den Toiletten, der inzwischen ebenfalls halb geflutet war.
Wo das Wasser herkam, erschloss sich mir im ersten Moment überhaupt nicht. Es lief nicht aus dem neu installierten Wasserhahn am Waschbecken und auch nicht aus dem Eckventil an der Wand. Das Wasser kam irgendwie unmittelbar und von vorne nicht klar erkennbar unter dem Waschbecken heraus. WTF?!

Nachdem ich das Eckventil zugedreht hatte, kümmerten eine Kollegin und ich uns erstmal darum, alles wieder trockenzulegen. Das hat eine Weile gedauert. Aus einer voll geöffneten Wasserleitung ströme in einer Minuten durchaus mehrere zehn Liter Wasser.

Anschließend begutachtete ich das Waschbecken und die Armatur und guckte dabei vermutlich recht dümmlich aus der Wäsche. Die Niederdruckarmaturen haben drei Anschlussschläuche. Nummer eins vom Eckventil in die Armatur für die Wasserzufuhr. Nummer zwei und drei gehen zum und kommen vom Untertischgerät und versorgen die Armatur mit warmem/heißem Wasser.

Schlauch Nummer eins hing mit einem Ende in der Luft – und zwar mit dem Ende, das eigentlich in der Armatur stecken sollte. Die Verbindung mit dem Eckventil war fest und dicht. Wie kann sich der Schlauch aus der Armatur gelöst haben? Ich ging schnell im Geiste alle Möglichkeiten durch und kam zu dem Schluss, dass ich das vermutlich selber gemacht habe. Beim Festschrauben des Schlauches auf dem Eckventil muss er sich so weit verdreht haben, dass sich das Gewinde in der Armatur gelöst hatte. Verflixt, das war mir ja noch nie passiert und eigentlich verdrehe ich so einen Schlauch auch nicht so sehr, aber eine andere Möglichkeit sah ich in dem Moment nicht.

Also habe ich die Armatur zunächst einmal wieder vollständig ausgebaut, um den Anschlussschlauch wieder fest einschrauben zu können. Auf ein Gewinde hat man bei Vigour zumindest bei diesen Armaturen vorsichtshalber verzichtet. Kraftschlüssige Verbindungen sind sowieso überbewertet. So hat man die Enden der Anschlussschläuche nur als glatte Zylinder mit eingelassener Gummidichtung gestaltet. Kurz vorm Übergang zum flexiblen Schlauch hat der Zylinder einen dickeren Ring. Auf diesen Ring drückt der Kopf einer Schraube, die zentral zwischen den Anschlussschläuchen eingeschraubt wird und alle drei Ringe auf diese Weise fixieren soll.
Bei dem Schlauch für die Frischwasserzufuhr hat diese Konstruktion offenbar nicht gehalten. Entweder saß die Schraube nicht richtig oder der Wulst war da irgendwie dran vorbeigeflutscht, ich weiß es nicht. Mein Vertrauen in diese Konstruktion ist gerade arg geschrumpft. Es kann doch nicht sein, dass man das Risiko einer Überschwemmung eines Hauses, die sehr schnell zu sehr hohen Sachschäden führen kann, auf ein Stückchen Rand des Kopfes einer kleinen Kreuzschraube überträgt.

Welcher Ingenieur denkt sich sowas aus? Und warum?? Und warum macht man da nicht ein Schraubwinde an die Schläuche wie anderswo auch??? Ich habe ganz viele Fragen! Auf dem unteren Bild seht ihr den Anschlussschlauch der Armatur aus unserer Backstube, da war es schon die gleiche Konstruktion und dort hat sie jahrelang gehalten. Zu funktionieren scheint das System ja, aber nach dem Erlebnis mag man ja kaum noch ruhigen Gewissens in den Feierabend gehen und die Waschbecken sich selbst überlassen …




Ersatzoberplatten für die Fluchttürhaube

Die Fluchttürhaube an unserem Notausgang, 2021 installiert, wird mit zwei Kunststoffplatten gehalten, die jeweils an zwei dünnen Kunststoffhalterungen sitzen. Diese Halterungen reichen, damit die Plomben, "Oberplatten" genannt, nicht von alleine abfallen, die Haube aber mit minimalem Kraftaufwand abgerissen werden kann.

Als Notausgang musste die Tür zum Glück noch nie herhalten (als "Noteingang" dagegen schon) und es hat auch noch nie irgendjemand unbefugt versucht, durch den Weg aus dem Laden zu kommen – das hilft aber auch nicht weiter, aufgrund des Zaunes mit baldigem Übersteigschutz ist die Flucht vom Hof schließlich nicht so ohne Weiteres möglich. Aber etliche Male haben unvorsichtige Kollegen die Fluchttürhaube schon mit Rollcontainern oder Kartons abgerissen, was jedes Mal rund 6 Euro kostet, denn so eine Platte ist kaum unter 3 Euro zu bekommen.

Da sich mein Vorrat mal wieder dem Ende neigte, habe ich ein kleines Vermögen in ein paar Gramm Plastik investiert und hoffe nun, dass das ein paar Jahre reichen wird.

(Natürlich kam schon der Gedanke, die Dinger mit dem 3D-Drucker nachzubauen. Einen Versuch wäre es wert, aber ich sehe da keine große Chance, dass das hält. Wenn ich Langeweile (lol) habe, baue ich so eine Platte mal mit dem CAD-Programm nach und werde es testen.)


4 gebrauchte Kameras

Parallel zu der Kamera, die hier nun auf unserem Hof ihren Dienst erledigt, hatte ich bei kleinanzeigen.de auch ein paar gebrauchte Jovision-Kameras entdeckt. Drei Stück für 65 Euro. Eine vierte mit defektem Stecker gab es kostenlos als Ersatzteil oder zum Ausschlachten dazu.

Die Kameras kamen wie bestellt und sehen leider sehr viel ramponierter aus als die, die ich für die Außenwand bekommen hatte. Die Gebrauchsspuren und Beschädigungen aus dem (vermutlich) harten Alltag auf einem Bauernhof sind nicht zu übersehen. Verschmutzungen, ausgerissene Schraubenlöcher, eine abgebrochene und schon mal geklebt gewesene Halterung. Nichts, was nicht zu schaffen ist, aber "plug & play" sind diese Kameras nicht. Auf den ersten Blick auch schon wieder nicht aufgrund fest eingestellter IP-Adressen, die nicht mit unserem Netz hier kompatibel sind und auf den zweiten Blick auch nicht, weil sie passwortgeschützt sind. Die Zugangsdaten habe ich inzwischen aber vom Verkäufer nachgereicht bekommen.

Wenn ich in den nächsten Tagen Zeit finde, werde ich mich mal um die Kameras kümmern und gucken, wieviel damit noch anzufangen ist.



Hinsichtlich der Kamera mit dem "kaputten Stecker" war ich optimistisch, sie doch irgendwie gebrauchen zu können – bis zu dem Moment, wo ich sie testen wollte. Der Stecker besteht nämlich nicht nur aus einem Gehäuse für einen Netzwerkstecker, einen solche hätte ich wohl relativ problemlos selber wieder anbauen können, sondern beinhaltet eine Schaltung (vermutlich für die Stromversorgung via PoE) auf einer doppelseitig bestückten Platine. Die kommt aber einem Totalschaden gleich. Abgerissene Bauteile, durchgebrochene SMD-Bauteile, abgerissene Leiterbahnen – und der noch vorhandene Rest ist komplett korrodiert. Ich vermute mal, diese Kamera ist ein Fall für den Elektroschrott.

Aber ich werde zumindest noch versuchen, die heile Halterung der Kamera mit dem kaputten Stecker für die Kamera mit der kaputten Halterung zu verwenden. Mal gucken, was daraus wird …


Drei installierte Waschtischarmaturen

Nach (mit den üblichen betriebsbedingten Unterbrechungen) insgesamt rund anderthalb Stunden Arbeit war es geschafft: Alle drei berührungslosen Waschtischarmaturen waren getauscht. Die beiden in der Damen- und Herrentoilette, für die ich aufgrund der räumlichen Ähnlichkeit auch fast das selbe Foto hätte verwenden können, und der eine in der Backstube.

Alle funktionieren einwandfrei, man muss nicht mehrmals mit der Hand vor dem Sensor herumwackeln, bevor das Wasser fließt und es fließt auch kein Wasser raus, das nicht rausfließen sollte. Juhu. Damit ist die Baustelle erledigt. Hätte auch ein Sanitärfachbetrieb machen können, aber die kamen ja nicht in die Pötte …






Keller, Vorher, Nachher, Zwischenschritt

"Maschinenraum" … Früher [tm] standen dort die vielen Kältemaschinen, noch früher war die Technik noch viel wilder. Inzwischen sind die "Maschinen" auf die Pumpenstation für unsere Vento-Kühlregale und die beiden kompakten Quader mit der Technik für die beiden Kühlregale (auf den Bildern links im Vordergrund zu erkennen) reduziert.

Eigentlich soll da auch gar nichts anderes stehen. Zum einen ist das unnötige Brandlast und zum anderen möchte auch ab und zu der eine oder andere Handwerker an die eine oder andere Technik rankommen, ohne sich durch einen Haufen Zeugs wühlen zu müssen. Dann gibt es da noch ein großes Aber: Wir. Haben. Keinen. Platz. Also nimmt man die Fläche, die man hat und stellt sie voll.

Wie so oft passiert das mal eben schnell zwischendurch und die Dinge, die abstellen möchte, werden dann auch wortwörtlich nur abgestellt. Da wo es gerade passt und wenn es ohnehin keine Grundordnung gibt, macht es das nicht besser. Schon lange nicht mehr, aber noch während ich angefangen hatte, die beiden Lüftungsöffnungen zuzumauern, sah es da unten ziemlich wild aus:



Ein Regal steht auf beiden Bildern schon an der Wand hinter der Pumpenstation, ein weiteres soll noch folgen. Dort hinein kommen dann Kleinteile und Behälter. Unnötiges Material kommt weg, eine Werkbank als kleinen Arbeitsplatz möchte ich dort unten noch aufstellen und wenn ich irgendwann mal die Lüftungsöffnungen vollständig verputzt habe und die Wände weiß gestrichen sind, dann kommt an die Wand auch noch ein Regalsystem.

Bis dahin müssen aber noch alte Leitungen und Rohre demontiert werden, die aus Wänden und Decke gucken, alles irgendwie parallel zum Tagesgeschäft und mit dem Motivations-Damoklesschwert, dass das alles nicht zwingend notwendig für unseren Geschäftsbetrieb hier ist.

Aber, ja, es soll und muss gemacht werden, auch wenn es so schon deutlich besser aussieht. In einem nächsten Schritt kommt das Regal hinter der Pumpenstation erst einmal wieder weg, da dort die Zuleitung für die "Wall-Box" gelegt werden muss.


3 x Vigour Wasserhähne

Seit MONATEN (!) haben wir versucht, den Auftrag mit den drei Wasserhähnen an den Sanitär-Fachbetrieb abzugeben, mit dem wir in der Vergangenheit schon sehr viel gemacht haben.

Handwerksbetriebe haben viel zu tun (Luxusproblem) und wenig Zeit und weil ich das auch so im Kopf hatte, habe ich nicht alle paar Tage gedrängelt. Wir haben in Wochen gedacht. Nachdem kein Angebot kam, haben wir irgendwann mal nachgefragt, nach einer Weile kam ein Angebot, aber das war falsch / unvollständig. Dann hatte ich per E-Mail geantwortet, keine Reaktion, dann haben wir angerufen, dann kam irgendwann ein neues Angebot, das aber auch noch nicht korrekt war. Der mühsame Prozess, da auf einen Nenner zu kommen, zog sich Woche für Woche und inzwischen Monat für Monat in die Länge. Seitdem läuft auch das Rinnsal aus dem Wasserhahn im Damenklo.

Fresse voll: Ich habe mir jetzt die Fachhandels-Produkte von Vigour selber besorgt. Insgesamt drei automatische Waschtischarmaturen mit IR-Sensor, eine mit Batterie, zwei mit Netzteil, eine für den Anschluss an die Hochdruckleitung, zwei für den Betrieb an drucklosen Untertisch-Speichern.

Der Anbau ist für mich grundsätzlich eine unkomplizierte Kleinigkeit, aber dauert natürlich auch ein paar Momente und ist nicht mal eben zwischendurch zu erledigen. Heute werde ich es wohl nicht mehr schaffen, aber das alles kommt nun auch einen oder zwei Tage auch nicht mehr an.


Auf die nächsten sechs Telefonjahre

Vor knapp sechs Jahren hatte ich für die interne Kommunikation ein schnurgebundenes Telefon gekauft, das fest beim Kassentisch installiert ist. Durch (vermutlich) häufiges Herunterfallen war das Gehäuse des Hörers irgendwann gebrochen, was sich jedoch mit etwas Sekundenkleber reparieren ließ. Grundsätzlich funktionierte das Gerät ja schließlich noch.

Ich vermute, dass der Telefonhörer schlichtweg etliche Male heruntergefallen war oder dass im Allgemeinen recht lieblos mit dem Telefon umgegangen wurde. Knapp drei weitere Jahre später hält die einst von mir geklebte Stelle zwar immer noch bombenfest, aber Kommunikation ist quasi nicht mehr möglich. Irgendwas klappert ganz wild im Hörer und man hört nur noch mit starken Störgeräuschen, was der Angerufene einem sagt.

Nun habe ich kurzerhand ein gebrauchtes DL580 bei Ebay erstanden und habe nun nur den Telefonhörer mitsamt Kabel ausgetauscht. Dass nun alles wieder problemlos funktioniert, brauche ich vermutlich nicht extra zu erwähnen. ;-)

(Wenn ich im Frühjahr 2029 noch mal mit Sekundenkleber ran muss und das reparierte Teil dann bis 2032 hält, ist alles in Ordnung, damit kann ich leben …)


Kartonweise alte Buchungsunterlagen

Jeden Monat bekommt unser Steuerbüro nach wie vor einen etwa 20 cm dicken Stapel Papier zur Bearbeitung. Wenn es passt, fahre ich mit dem Fahrrad hin und nutze oft den Rückweg noch für eine Radtour nach Hause.

"Können Sie mal wieder mit dem Auto kommen?", fragte mich meine Sachbearbeiterin hoffnungsvoll und erklärte, dass sich schon wieder einiges angesammelt hätte, was abgeholt werden möchte. Klar, kein Problem. Zwei schwere Kartons und zwei Tüten haben so den Weg in die Halle gefunden. Dort werde ich die Sachen demnächst mal in Bananenkartons umfüllen und sie mit einem Datum versehen, dass zehn Jahre in der Zukunft liegt.


Installiert: Die neue Kamera zum Hof!

Da hängt sie nun ordentlich installiert an der Wand über der Lagertür:



Die Aussicht ist super und auch an der Qualität lässt sich nichts aussetzen. Alle Nachbarhäuser von unbeteiligten Dritten sind ordentlich geschwärzt und was das Gebäude und Gelände der Moschee betrifft – meine Nachbarn sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ich deren Bereich mit überwache.

Hm, ich könnte die für den Zaunbau schnell verschobenen Betonschachtringe mit den inzwischen schon 21 Jahre alten Kirschlorbeerbüschen mal wieder ordentlich ausrichten. ;-)


E-Mail an den Zaunbauer

E-Mail an die Firma, die vor anderthalb Jahren unseren Zaun aufgestellt hat:

Im Laufe der Woche ist mindestens zweimal jemand darüber gestiegen und hat hier auf dem Gelände u.a. Leergut zu stehlen versucht.
Ist es technisch möglich, diese typischen 45-Grad-Ausleger anzubringen und diese mit Bandstacheldraht auszustatten?
Wenn ja, wieviel würde das etwa kosten?
Bin mal auf die Antwort gespannt.

Dass wir hier aufrüsten werden, ist jedenfalls beschlossene Sache.

Schild bestellt: Achtung Videoüberwachung!

Da das Thema Videoüberwachung Dritte nun nicht erst trifft, wenn sie unser Gebäude betreten, kommt nun ein entsprechender Hinweis fest an unseren Zaun.

Dieses Schild habe ich so fertig bedruckt aus Aluminium bestellt und werde es in den nächsten Tagen hier am Zaun befestigen:


Die neue Kamera für den Hof

Da ist sie ja auch schon. :-)

Obwohl offiziell als gebraucht verkauft, sieht sie aus wie neu und hat keinerlei Macken oder erkennbare Gebrauchsspuren.

Eine kleine Schwierigkeit gab es bei der Einrichtung der Kamera. Sie war dummerweise nicht auf DHCP, sondern fest auf einen IP-Adressbereich eingestellt, der mit 10.x.x.x anfing. Damit wurde sie mir zwar in unserem 192.168.x.x-Netz angezeigt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen und folglich auch nicht die Konfiguration ändern. Also hatte ich kurzerhand meinen PC in den Netzwerkeinstellungen auf die Adresse der Kamera eingestellt. Damit gab es zwar keinen Zugriff mehr auf irgendetwas anderes als die neue Kamera, aber auf die kam ich auf diese Weise zumindest rauf. In deren Netzwerkeinstellungen DHCP aktiviert, alles wieder zurückgestellt – und schon hatte ich ein Bild. Juhu.

Nun muss sie nur noch an die Wand zum Hof und im Rekorder angelegt werden.


Neue Kassen in der nächsten Woche!

Die angekündigte neue Kassenhardware ist nun schon bald bei uns. Ich habe den Termin bekommen, in der übernächsten Woche Dienstag, also am 21. April, werden nacheinander alle drei Kassenarbeitsplätze umgerüstet.

Natürlich einer nach dem anderen, so dass wir immer noch immer zwei Kassen zur Verfügung haben. Eine davon ist zwar unsere Notkasse in dem kleinen Rolltischchen, aber das wird schon irgendwie klappen.

Da die neuen Geräte "All in One" sind, dürfte der Installationsaufwand deutlich geringer ausfallen, als es bei sämtlichen Systemen in der Vergangenheit der Fall war, was sich auch positiv auf die Zeit auswirken dürfte, die dafür benötigt wird. Richtig "All in One" geht nicht, Waage, Scanner und Bondrucker müssen immer noch extern angeschlossen werden, aber das ist heutzutage ganz zeitgemäß und unkompliziert mit USB zu lösen.

Weiter weiß ich jetzt auch nicht, die Akkus meiner Glaskugel sind leider gerade leer und ich hab ausgerechnet heute das Ladekabel dafür zu Hause vergessen. Habt also wie ich jetzt auch noch einfach zehn Tage Geduld. :-)

Versandbestätigung für die Außenkamera

Die Kamera, die den Hof im Blick haben soll, hatte ich gebraucht bei Ebay gekauft. Gebraucht deshalb, weil ich mit den Geräten von Jovision sehr gute Erfahrungen gemacht habe, die Firma aber augenscheinlich keine Kameras mehr herstellt. Der preisliche Vorteil war natürlich auch nett, allerdings nicht final ausschlaggebend für den Gebrauchtkauf gewesen.

Bin mal gespannt auf den "first View", wenn (und ob natürlich) sie installiert ist und hoffentlich die ersten Bilder liefert.

Wie praktisch, dann brauche mich am Schreibtisch sitzend nicht mehr schräg nach hinten zu drehen und aus dem Fenster zu gucken, wenn ich sehen möchte, was auf dem Hof los ist. :-P