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"Unser spezieller Service"

Eine Kundin hat einer Kollegin einen ausgedruckten Zettel in die Hand gedrückt und ganz stolz berichtet, was sie noch zu Hause gefunden hat. Es war unsere "Serviceliste", ein Ausdruck, den wir in den ersten Jahren immer bergeweise auf dem Packtisch ausliegen hatten. Diese Liste hat sich im Laufe der Zeit verändert, es gab immer wieder Aktualisierungen, aber grundsätzlich war sie immer ungefähr gleich gestaltet.

Die Dateien haben ich natürlich noch hier auf dem Rechner liegen, ich brauchte den Zettel also nicht noch einmal extra auf den Scanner zu legen.

Ich kann die Liste ja mal kurz durchgehen:

· Lieferservice: Eingestellt, weil wir kein zuverlässiges Personal gefunden haben.

· Blitzkauf: Hat nie jemand genutzt. Würden wir wohl grundsätzlich immer noch machen, aber da ist wieder das selbe Problem wie beim Lieferservice: Welche Artikel meint der Kunde genau, wenn dort "Obst" oder "Milchreis" oder "Aufschnitt" steht? Da kann man dann nur abwarten, dass man den Kunden wieder zu sehen bekommt und kann erst dann den Auftrag beenden und auch dann erst durch die Kasse ziehen.

· Kostenloser Parkplatz: Hat auch nie jemand ernsthaft genutzt. Unsere Kunden kommen normalerweise zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Seit wir den Zaun haben, ist das Thema ohnehin vom Tisch.

· Qualifizierte Beratung und individueller Service: Qualifizierte Beratung gibt es natürlich weiterhin, schließlich sind wir vom Fach mir vielen Jahren Erfahrung – aber unterm Strich klingt das wie eine Blabla-Floskel.

· Sonderwünsche: Haben wir immer wieder gemacht und den Kunden Sachen z. B. von unserer wöchentlichen Metro-Tour mitgebracht. Da wir da aber kaum noch sind und der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen steht, gibt es diese Leistung nicht mehr als festes Angebot.

· Transfair-Angebot: Mehr denn je. Während wir damals nur das kleine Holzregal hatten, präsentieren wir Artikel aus fairem Handel seit Jahren schon in einem mehrere Meter langen Regal und haben auch regelmäßig eines der größten Angebote der Stadt, zumindest bei Lebensmitteln.

· Ausländische Spezialitäten und Naturkost von Rila: Diese Spezialitäten haben wir bis heute, aber natürlich hat sich das Sortiment im Laufe von über 20 Jahren immer wieder verändert, Artikel kamen und gingen. Die "Rinatura"-Naturkostsparte von Rila schrumpft immer weiter, aber das ist für uns nicht schlimm, wir belegen im gesamten Absatzgebiet der Edeka einen der Spitzenplätze hinsichtlich des Anteils an Bio-Produkten im Sortiment.

· BIO-Wurst und -Milchprodukte: Siehe letzter Punkt. Während Bio vor 20-25 Jahren noch eher ein Kuriosum für irgendwelche "Ökos" war, ist es bei uns allgegenwärtig und vollkommen normal in den Regalen parallel zur konventionellen Ware und nicht mehr in "dem" Bio-Regal zu finden.

· frisches Bio-Fleisch: Tiefgefroren hatten wir es noch bis vor ein paar Jahren, aber auch das ist uns trotz der längeren MHDs immer wieder abgelaufen. In Anbetracht der Preis und des Aufwands für die Kunden bei der Vorbestellung hat sich das erledigt. Ich weiß nicht einmal, ob es die Produkte überhaupt noch über unseren Bio-Großhandel als SB-Ware gibt. Dafür haben wir inzwischen etliche Bio-Artikel im SB-Fleisch-Regal liegen, die wir über die Edeka bekommen können.

· muslimische Wurst: Sucuk haben wir in zwei Sorten, ansonsten aber keine Artikel.

· Ziegenkäse-Sortiment: Ziegenkäse haben wir bis heute, ob die Auswahl besonders reichhaltig ist, kann ich nicht beurteilen. Die Artikel sind nicht der Renner und man kommt daher leicht mit dem MHD in Konflikt.

· Häagen-Dazs: Haben wir seit einer Weile gar nicht mehr. Irgendwann hat die Edeka fast alle Sorten ausgelistet (oder es gab andere Gründe dafür, dass wir nur noch ein paar wenige und bei uns unbeliebte Sorten bestellen konnten) und das war dann das Ende dieser Marke bei uns.

· Chocofrüchte: Von Kneisl, ich weiß gar nicht ob die zu Gubor gehörten oder ob der Außendienst das nur parallel gemacht hat, hatten wir jahrelang die mit Schokolade umhüllten Früchte. Da waren ein paar sehr, sehr geniale Produkte dabei, aber irgendwann gab es die eben nicht mehr.

· Geschenkgutscheine: Unsere eigenen haben wir bis heute.

· Einpackservice: In den vielen Jahren hat das quasi nie jemand genutzt. Eine Kundin hat sich mal irgendwas profanes, ein Glas Honig unserer Eigenmarke oder ähnlich, in Geschenkpapier einwickeln lassen. Haben wir nicht mehr, machen wir nicht mehr.

· Präsentkörbe: Aussterbende Spezies, zumindest bei uns. Da wir auch keine Körbe mehr haben, hat sich das ebenfalls erledigt.

· Kühlboxenverleih: Mangels Kühlboxen, die sind im Laufe der Jahre alle irgendwie zerbröselt oder anderweitig abhanden gekommen, ist auch dieser Service nicht mehr verfügbar. Klingt irgendwie schade, aber auch das hat quasi nie einer genutzt. So viel Geld als Pfand zu hinterlassen und dann die Box noch wieder zurückbringen müssen war wohl den meisten Kunden zu viel Aufwand im Vergleich mit einer speziellen Tragetasche.

· Frischfisch auf Vorbestellung: Waren Artikel, die wir dann wöchentlich bei Metro geholt haben. Hat sich, siehe oben, erledigt. Aber auch das hat im Grunde nie jemand genutzt und selbst der SB-Fisch, den wir über die Edeka bekommen können und den es zum Discountpreis gibt, lief hier so schlecht, dass wir uns von dem Sortiment inzwischen wieder getrennt haben.

· Umtauschgarantie: Leben wir bis heute. Bei unterbrochenen Kühlketten nehmen wir Artikel natürlich nicht einfach so zurück, aber spätestens wenn es einen Qualitätsmangel gibt, wird diskussionsfrei umgetauscht.

· Mehrweg-Getränke auf Kommission, auch vorgekühlt: Machen wir bis heute.

· Nachladekarte für Mobiltelefone: Inzwischen haben wir für so ziemlich jeden Mobilfunkanbieter Guthaben in unterschiedlichen Höhen, dazu kommen noch alle möglichen anderen Guthaben und Geschenkkarten. Die Auswahl, die wir hier im Laden stehen haben, ist so groß, dass ich mir nicht merken kann, was da alles an dem Ständer hängt.

· Essensmarken: Nein. Hat nie jemand genutzt und diese Verpflegungsscheine / Restaurant-Schecks kann ich auch gar nicht annehmen, da wir in keinem der Systeme registriert sind.

· Nebensammelstelle der KorKampagne: Machen wir bis heute!

· Electronic-Cash-Zahlung: Vor 25 Jahren ein Kuriosum im Lebensmittelhandel, inzwischen zahlen an manchen Tagen bis zu 80% (!!!) unserer Kunden bargeldlos – mit Girocard, Kreditkarte oder dem Smartphone.

· Post-Nachbarschaftsdienst: Wird nicht oft genutzt, aber machen wir immer noch. Meistens eher ohne die vorherige Absprache, sondern weil der Paketbote die Nachbarn nicht angetroffen hat und von sich aus gefragt hat, ob er das hier ("beim Nachbarn") abgeben darf.

Unterm Strich liest sich das gerade brutal, die meisten der Leistungen, mit denen wir einst geworben haben, gibt es nicht mehr. Andererseits sind diese Punkte entweder deshalb weggefallen, weil irgendwann die Grundlage fehlte oder weil sie nie in annähernd relevanter Anzahl genutzt worden sind.
Aber auch wir haben uns verändert. Damals, in den ersten Jahren nach der Existenzgründung, haben wir uns ein bisschen wie Tante Emma gefühlt und wollten uns auf alle Fälle irgendwie als besonders darstellen. Zumindest bei uns sind die Kunden ausreichend froh, wenn sie immer alles finden, der Leergutautomat funktioniert und sie an der Kasse nicht lange warten müssen. Daran arbeiten wir aber auch tagtäglich mit viel Einsatz – selbst an umsatzschwachen Tagen sind insgesamt über den Tag verteilt mindestens elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geplant, hinzu kommen noch meistens Ines und ich. Das ist vermutlich viel mehr wert, als jede Service-Liste.


Verwirrende E-Mail an mich und nicht an mich!

Mit dem Außendienstler eines Lieferanten bin ich per Du. Nachdem ich eine Frage an ihn hatte, bekam ich die folgende E-Mail, die bei mir für geringfügige Verwirrung hinsichtlich meines Kenntnisstandes bezüglich der Anzahl meiner Persönlichkeiten sorgte:

Gute Morgen Björn,

kannst Du das bitte klären und Herrn Harste informieren?
Ein Blick in die Kopfzeilen der Mail sorgen aber schnell für Entwirrung: Der angesprochene Björn bin nicht ich, sondern ein gleichnamiger Kollege des Außendienstlers, den derselbe um Rat gefragt hat.

Ich habe die Mail nur bekommen, da ich im CC mit drin stand.

Aber natürlich fühlt man sich in so einem Fall erst einmal direkt angesprochen … :-P

Streichholzschächtelcheneimerchen

Da ich keinen adäquaten Ersatz für die geklaute blaue Stapelbox finden konnte, und auch sämtliche Pappkartons irgendwie untauglich waren, steht nun auf dem Packtisch ein ausgemusterter Blumeneimer, in dem die alten SPAR-Werbezündhölzer nun wie in den vergangenen Wochen auch zum kostenlosen Mitnehmen bereitliegen.

Falls wieder jemand das Schild für sich so auslegt, dass der ganze Behälter gemeint ist, werde ich das selbstverständlich hier erwähnen, aber ich werde mich nicht darüber aufregen. Dies scheint mein absolut missverständliches Schild wohl zu implizieren, aber das Schild bleibt so und da uns der Vorrat an Eimern auch nicht so schnell ausgehen wird, ist das hier wohl jetzt die beste Lösung:


Der selbstauflegende Spam

Das Telefon klingelte, ich ging ran und meldete mich wie gewohnt.

Es folgte eine automatische Ansage. Irgendwas mit Pflegevorsorge und wenn man eine Pflegestufe hätte, soll man die Taste "1" drücken. Das Telefon lag mit Freisprecheinrichtung neben mir und ich sortierte ohnehin meinen Papierkram, so dass mich der Anruf keine Zeit gekostet hat. "Aber eure Zeit vergeude ich jetzt mal!", dachte ich mir und drückte die Taste 1.

Ich erwartete, in irgendeinem Callcenter zu laden. Stattdessen brach die Verbindung sofort ab und ich hörte nur noch ein monotones "Tut, tut, tut …"

Komisches Geschäftsmodell haben die. Davon kann man leben? :-)

Geschirr im Eimer

Wir haben ja schon einiges gesehen, aber dass jemand sein altes Geschirr hier in den Getränkereste-Eimer vor unserem Leergutautomaten entsorgt, war bislang noch nicht dabei …

Über die beiden leeren Konservengläser wundere ich mich dagegen nicht mehr.


Google-Löschungen-Mails = Spam!

Immer wieder bekomme ich Mails, in denen mir wie seriös auch immer geartete Unternehmen ihre Dienste anbieten wollen, "ungerechtfertigte oder negative Bewertungen auf Google löschen zu lassen.

Ich habe kein Interesse an solchen Löschungen, zumal ich selber mal "Opfer" einer solchen Löschung geworden bin. Ich hatte ein Unternehmen, mit dem ich wirklich schlechte Erfahrungen gemacht hatte, mit einem Stern bewertet und dazu auch einen wahrheitsgemäßen Text geschrieben. Diese Rezension ist nicht mehr online, hat der Besitzer des Unternehmens erfolgreich löschen lassen – zudem hatte ich relativen Aufwand damit, eine Stellungnahme für Google zu schreiben. Es ging eine Weile hin und her, die schlechte Bewertung ist nicht mehr online. Spätestens seit diesem Vorfall können mich diese Firmen mal an meinem Gesäß schlecken.

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, diese Mail nicht nur zu ignorieren und in den Mülleimer zu schieben, sondern ich markiere sie als Spam. Zumindest über Google Mail besteht so nämlich die Chance, dass sie irgendwann generell als Spam erkannt und direkt bei Zustellung schon automatisch aussortiert werden. :-P

Digitale Kanäle

Ein Mann rief und erklärte mir, dass sie Neukundengewinnung und den Erhalt von Stammkunden durch digitale Kanäle forcieren würden und wenn ich fünfzehn Minuten Zeit hätte für einen Termin in der kommenden Woche, würde man mir das mal gründlich erklären.

Nach seiner Einleitung war ich genauso schlau wie vorher und so fragte ich ihn mal ganz direkt, was die denn nun überhaupt machen würden und was er mir anbietet. Er wiederholte den Text mit den digitalen Kanälen und der Neukundengewinnung und ich war so doof wie eh und jeh.

"Okay, erklären Sie mir mal eben in drei Sätzen, was Sie konkret machen und was sie mir gerade anbieten wollen. Vielleicht hilft mir das weiter", forderte ich ihn auf.

Er ratterte im Grunde wieder seinen Text runter, ergänze in den beiden anderen der geforderten drei Sätze noch, dass wir hier eine hohe Supermarktdichte um uns herum hätten und dass es doch schön wäre, wenn die Kunden vom Penny und vom REWE hier in der Nachbarschaft auch zu Hause mal an uns denken und dann zu uns kommen würden.

Auch nach dem Geschwurbel in drei Sätzen wusste ich immer noch nicht, was die Firma macht und was der Mann mir da überhaupt auch nur annähernd anbieten oder vorstellen wollte. Er wirkte irgendwo zwischen beleidigt und eingeschnappt und wollte noch wissen, ob ich nicht gerne mehr Kunden hätte, aber mein Entschluss stand fest: "Danke. Aber nein, danke. Ich habe wirklich kein Interesse" – und damit war das Gespräch dann auch zügig beendet.

Chew, Forrest, chew!

Ein Kollege, der gebürtig aus den USA stammt, stolperte über die veganen Kaugummis "Forest Gum", die wir nach mehreren Aufstellern inzwischen regulär im Sortiment haben. Er verspottete spontan den Namen "Forest Gum" und wandelte das berühmte Filmzitat aus dem Film "Forrest Gump" ab: "Gum, Forest, Gum!"

Wir kicherten wie Teenager, wobei für mich der Name der Kaugummis natürlich seit Jahren geläufig ist. Als ich schließlich noch ein "Chew, Forest, chew!" hinterherschob, brach der Kollege fast vor Lachen zusammen. :-)

(Ist für Außenstehende jetzt vermutlich weniger lustig als für uns in dem Moment.)


Das soll meine Unterschrift sein?

Dass Paketboten spätestens seit Corona ganz eigene Vorstellungen davon haben, wie Pakete abgeliefert werden sollten, hat inzwischen vermutlich schon jeder selber erlebt.

Ich staunte nicht schlecht, als ich den Ablieferbeleg von GLS sah. Zugestellt wurde das Päckchen bei uns in die Firma, angenommen habe offenbar ich die Sendung (die Anzahl der Björns ist bei uns relativ überschaubar), aber die Unterschrift sieht so überhaupt nicht nach "Björn" und schon gar nicht nach meiner aus.

Naja, die Wege der Paketdienste sind unergründlich und man kann ja wirklich froh sein, wenn die Bestellung überhaupt an der richtigen Adresse ohne Komplikationen abgeliefert wird.

Ablieferbeleg GLS

Dolce Gust… Oh, Augen!

Wir sind Gelegenheits-Kaffeetrinker. Ich hatte vor vielen Jahren mal von Saeco einen kleinen Kaffee-Vollautomaten für mein altes Büro gekauft, aber so ein Gerät ist nicht dazu da, alle paar Wochen mal eine Tasse zu brühen. Okay, zwei oder auch noch eine dritte, weil man gerade mal wieder dabei war – aber dafür sind die Maschinen nicht da. So wurden die Kaffeebohnen immer älter und älter und irgendwie haben wir die in den letzten Jahren gar nicht mehr benutzt und so steht sie hier auf dem Regal und verstaubt.

"Ich hab doch noch die kleine Dolce-Gusto-Maschine bei uns zu Hause stehen", fiel Ines vor ein paar Tagen ein, "damit könnten wir uns einzelne Tassen machen, wenn man mal Lust auf einen Kaffee hat."

So geschah es. Hinsichtlich der Kaffeekapseln sitzen wir ja an der Quelle und bislang produziert das Gerät ganz trinkbaren Kaffee.

BISLANG hatte das Gerät auch keine Augen. Dann kam unsere Tochter ins Büro und musste das natürlich unverzüglich ändern. Ich fühle mich jetzt von einem rot-schwarzen Pinguin beobachtet. ;-)


Kartonweise SPAR-Sammeltrucks

Mal wieder ein Gruß vom Aufräumteam I&B aus unserer Halle: Wir haben noch mehrere Kartons mit dutzenden unserer SPAR-Sammeltrucks im Maßstab 1:87 dort stehen. Ich hatte die vor vielen Jahren bei der möglicherweise letzten Möglichkeit über unsere SPAR-Großhandlung bestellt – und dann waren mir die Ideen ausgegangen, was man damit machen könnte.

Vielleicht haue ich mal ein paar bei eBay rein, mal gucken, was da passiert. Ansonsten hatte ich schon die Idee, sie hier zum Beispiel an einen Mindesteinkauf gekoppelt zu verschenken. Oder ich verkaufe sie hier für 10 Euro und spende die volle Summe an die Elefanten. Es gibt so viele Möglichkeiten …

Habt ihr noch ein paar Ideen? :-)




Rad ab!

Unsere Refood-Tonne haben wir nun seit weit über einem Jahr. Wobei wir nicht die eine Tonne haben, sondern bei den zweiwöchentlichen "Leerungen" bekommen wir immer eine leere, gereinigte Tonne, während der alte Behälter in vollem Zustand mitgenommen wird.

Als ich morgens zur Firma kam, lag dieses Rad hier auf dem Hof an der Stelle, an der immer die grüne Tonne steht. Der Kollege, der sie am Abend zuvor rausgestellt hatte, hat sich wohl noch gewundert, dass sich die Tonne nur so mühsam schieben ließ, aber wirklich gestört hat er sich daran wohl offenbar nicht.

Ich weiß auch nicht … das merkt man doch, oder?! :-O