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Mal eben schnell nach Hause fahren …

… hatte zum Feierabend etwas länger gedauert.

(Ich habe ja keine Schmerzen damit, dass deren Besucher unseren Hof als Stellfläche nutzen. Aber so viel Rücksicht, andere Autos nicht vollkommen zuzuparken, sollte man auch beim allergrößten Gebetsdruck noch nehmen können.)


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Comments

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Roland on :

Ich finde die AfD doof, und zwar so richtig.

Aber wer Bevölkerungsstatistiken lesen kann, der muss davon ausgehen, das in spätestens 2 Generationen Deutschland mehrheitlich durch Muslime bevölkert ist. Entsprechend wird dann spannend, wie sich die Tolerenz zeigt, wenn die Mehrheiten andersrum sind..

oli on :

Anteil konf-los, ev., kath. etwa 75%
Anteil muslimisch 4%
Rest andere
(2019)

Aber erzähl nur weiter deine Märchen

Rudolph on :

Selten so gelacht.
4%... hrr... hrr
Glaube nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

Supporthotline on :

Er ist halt ein typischer "im not racist, but"ler.

Molli on :

Beim "Aber" war klar, wohin die Reise geht ;-)

hartmut on :

Hat da jemand "Migrationshintergrund" und "muslimisch" verwechselt?

Oder haben wir nur wieder einen typischen Fall von "ich war nie gut in Mathe"?

Rudolph on :

Gibt es einen nennenswerten Unterschied?

Helge on :

Bei den vielen Arten von Reaktionen auf diese Unart deiner "Nachbarn" frage ich mich immer: Gibt es eigentlich mehr als einen Björn?

Nicht der Andere on :

Wenn man auch selbst weit und breit als unvergleichbar geduldig, niemals ungeduldig, immer guter Dinge und praktisch nicht aus der Ruhe zu bringen gilt, so findet man in dir immer noch seinen Meister!

Der Hamburger on :

Ich wäre ja dafür, für deinen Teil des Parkplatzes eine dieser Abzock-Parkplatzfirmen zu beauftragen.

Mitleser on :

Blogeintrag vom 29.12.2017:
"(Zaun kommt bald, wir sind uns mit der Frage nach dem Tor noch nicht sicher.)" ;-)

Schwachstromblogger on :

Das auf dem Bild gezeigte Verhalten kann man weder mit einer Religion oder einer ethnischen Historie verbinden. Es ist nur reiner Zufall, dass eine religiöse Einrichtung, die am gleichen Hof Anlieger ist, dieses verursacht.
Wäre es eine Pommesbude, würde das Bild genauso aussehen.

Das Problem ist die Bequemlichkeit und fehlende Weitsicht der meisten Kfz-Benutzer hierzulande.

Aktuell bin ich wieder auf Filialtour und durfte unter anderem letzte Woche zweimal im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach (Taunus), bei Frankfurt am Main, Halt machen.
Laut Wikipedia hat dieses Center 4500 Parkplätze. Das meiner Meinung nach kleinste Parkhaus, aber wegemäßig am nächsten liegende Parkhaus liegt etwas versteckt. Bei einer Fahrt mit einem Navigationsgerät wird man NICHT dorthin geleitet.

Dieses Parkhaus verfügt über vier Ebenen und einer Zwischenebene, alles benutzbare Parkplätze. In der Ebene 0 findet man hauptsächlich Spezialparkplätze (Behinderten-, Frauen und Eltern-Kind-Parkplätze). Reguläre Parkplätze machen vielleicht 15% in dieser Ebene aus. Alle anderen Ebenen, mit Ausnahme der Zwischenebene, sind über zwei Aufzüge angebunden.

Nur damit ihr einen Kontext habt.

Am Freitag haben sich auf der Zufahrt zum Parkhaus und dem Zubringer an die 50 Fahrzeuge gestaut, weil jeder der Meinung ist, er müsse in der Ebene 0 einen Parkplatz haben. Die Leute warten teilweise fünf Minuten, bis jemand eingepackt hat und rausgefahren ist, womit dann alle anderen Autos blockiert werden. Die besonders dreisten Parken dann auf den Behindertenparkplätzen und legitimieren dieses dann mit dem Warnblinker. Je weiter man im Parkhaus nach oben geht, um so leerer wird es. Auf der Zwischenebene (zwischen 0 und 1) hat man schon nur noch eine Auslastung von 80%, auf 1 60% auf 2 20% und 3 liegt bei unter 5%.
Die Ar+++++++er die der Meinung sind, besonders wichtig zu sein und es besonders eilig zu haben, parken einfach die Anlieferung, die gleichzeitig von Taxen und Bussen genutzt wird, zu.

Bei der Beobachtung konnte man auch sehen, wer sich alles beteiligt hat. Es geht durch alle Altersklassen, Einkommensgruppen und Ethnien. Es ist genauso die dreifache Mutter wie der Führerscheinneuling in Papas Auto oder der Gastarbeiter, der seine verdiente Rente genießt.

Und das, was ich dort im Parkhaus gesehen habe, findet man mittlerweile fast überall. Meist sogar noch schlimmer.

Jane Doe on :

Danke für deinen Erfahrungsbericht

Chris_aus_B on :

Bei einer Pommesbude (oder eher einem Restaurant) würde es schnell zu Beschwerden kommen, da einzelne Kleingruppen zu unterschiedlichen Zeiten kommen und auch wieder gehen (wollen).

Hier handelt es sich um eine Veranstaltung, zu der viele Leute für den gleichen Anfangszeitpunkt ankommen und danach sehr wahrscheinlich alle zum gleichen Zeitpunkt aufbrechen, so dass für diese Personen das Zugeparktsein eine Sache von höchstens Minuten ist.

Leider haben dabei dann die Spätankommer vergessen, dass es auch andere Nutzer des Parkplatzes gibt. Aber wie soll man auf die Schnelle erkennen, das da heute (und vielleicht nicht in den letzten drei Wochen) ein Auto steht, das 'anders' ist...

Aber all die Überlegungen ändern natürlich nichts an Björns berechtigtem Frust an der Situation.

TOMRA on :

Wurde dein Fahrrad zugeparkt? ;-)

Ich bins nur on :

Es wird dann wohl doch der gute alte Daimler gewesen sein.
Die Fitze hätte man ja wohl irgendwie auf gereckten Armen balanciert rausbekommen.

Marc on :

Du beschwerst dich regelmäßig über deine Nachbarn und ihr Parkverhalten, aber Konsequenzen ziehst du keine?

Amsel on :

Ja, das alle mit dem Auto am Besten in die Einrichtung fahren möchten, zu der sie wollen, sehe ich jeden Tag bei uns auf dem Hof. Hier ist u.a. ein Fitnessclub. Vor und in der Nähe (20m) der Tür stehen ca. 10 Parkplätze zur Verfügung. Der große Parkplatz ist ca. 50m weg. Man glaubt gar nicht, was hier manchmal los ist, nur um 30m Fußweg zu sparen, wohlgemerkt, für Leute, die ins Fitnessstudio gehen wollen. Und dann haben wir noch, das vor dem Besuch schnell noch eine Zigarette sein muss, und kaum zur Tür raus, schon wieder so ein Teil im Mund.

Panther on :

Wer ins F-Studio geht, macht dies ja eben, damit er im Alltag jegliche "unnötige" Bewegung wegbegründen kann. Ist wie mit den ganzen Eltern, die die Kinder mit dem Pkw bis zu dem Parkplatz kutschieren, der direkt an der Tür zur Trainingsumkleide des Sportvereins liegt. Oder mit denen, die die Kinder für 123 Meter zwischen Schule und Turn-/Schwimmhalle und umgekehrt fahren (bzw. dortigen Mitarbeitern, die die Kinder sonst für eine Haltestelle in die Bahn setzen). Und in den paar Augenblicken werden nebenbei noch Süßwaren, Fastfood & Co reingeschoben.

Die Überfettung, chronische Erkrankung & Co der Gesellschaft vom Kindesalter an liegt nicht ohne Grund vor ...

John Doe (ein anderer) on :

Ausgelebtes Menschenrecht auf einen Parkplatz vor dem Eingang.

KarlKlammer on :

Einfach in den Gottestempel gehen (möglichst in leicht abgeranzten Klamotten), und mit gut gespielter, weinerlicher Stimme im Werner & Brösel-Stil nuscheln:

"Tschuldigung, ich hatte hier gerade einen Herrn vom Ordnungsamt am Fernsprechapparat, ich soll ausrichten, dass die Jungs vom Abschleppdienst es bedauern, dass die Felgen an dem schwarzen Auto, das da so ungünstig im Innenhof parkt, leider total hinüber sind, und sie wollen wissen, ob eine Dose Sprühfarbe aus'm Baumarkt in Ordnung sei, die wäre wohl grad für 1,99 EUR im Sonderangebot gewesen???

Und wegen dem losen Kotflügel hätten sie wohl noch ne Rolle Klebeband dagelassen, die sollte auch noch reichen, um die zerbrochenen Spiegel wieder provisorisch festzumachen...."

Die versammelte Mannschaft wird sich daraufhin erfahrungsgemäß zügig und unter reger Anteilnahme ins Freie begeben.

Die entstehende Unruhe sollte man nutzen, um elegant und unauffällig die Szenerie zu verlassen...

Tagedieb on :

Danger seeker von Beruf? 8-)

Patrick Kroger on :

Also wenn es sich hier um den regulären Islam und keinen extremen Ableger handelt, ist das Verhalten nicht nachvollziehbar. Wer sich mit dem Thema mal etwas auseinandergesetzt hat, weiss das es eins der höchsten Gebote ist anderen Hilfestellung zu geben. Jeden Tag eine gute Tat quasi.... und das sieht mir hier eher sehr rücksichtslos aus.

Ich kann nur von "dem Islam" sprechen, den ich selbst in der östliche Türkei Jahre erleben durfte. Und hier war Rücksichtnahme und anderen helfen, bzw nicht zur last fallen das höchste Gebot....

Rudolph on :

Frage mal den Imam höflich, ob du am nächsten Freitag zum Gebet eine kurze Redezeit vor der Gemeinde bekommst.

Diese kurze Redezeit nutzt du um über Eigentum, Grundstück, Parkverhalten, Rücksichtnahme und Höflichkeit zu reden.

Ich hoffe, dass du es noch unbeschadet raus schaffst. Da hört nämlich die Toleranz dort auf.

Wie sagte mal Reinhard Mey:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.

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