Bei den Kühlanlagen sind wir momentan aber auch wirklich vom Pech verfolgt. Nun hat die kleine Salattruhe hier in der Neustadt den Geist aufgegeben. Die Reparatur würde knapp 1000 Euro kosten, was definitiv zu viel dafür ist, zumal ich das Gerät mit dem anstehenden Umbau ohnehin ausgemustert hätte. Das Teil ist rund zehn Jahre alt und sieht entsprechend aus.
Andererseits brauchen wir unbedingt eine Kühlmöglichkeit für empfindliches Obst und Salate und sonstige Convenience-Produkte. Ohmann…
Da will man sein Büro ausräumen und ausmisten und bleibt dann am Kabel vom alten Flachbettscanner hänger, der gerade auf der oberen Ebene meines Schreibtischs stand.
Gut, das Ding hat schon einige Jahre auf dem Buckel und hatte selbst damals kein Vermögen gekostet und seit einer Weile scanne ich alles sehr komfortabel mit unserem C284 – aber für den Schrott war er dann irgendwie doch zu schade. Naja, die nächste Recyclingstation ist gerade mal einen Kilometer Luftlinie von hier entfernt. Da liegt er nun…
Wir haben einen ziemlich kaputten Junkie-Typen, der im Laden reichlich unflätig herumnölte, kurzerhand herausgeworfen.
Auf dem Weg durch den Laden drohte er lauthals: "Ich komm' hier nie wieder her, dann könnt ihr euren Laden dich machen!"
Nicht, dass ich mich nicht auch über kleinere Umsätze freuen würde. Aber im Hinblick auf die zukünftig geschonten Nerven (meine, der Mitarbeiter und der anderen Kunden), werde ich mit dem Verlust schon irgendwie klarkommen.
Damit ist dann auch die dritte Sitzbank, die wir vor dem Markt in der Münchener Straße stehen hatten, in die Annalen der Geschichte (und damit natürlich auch dieses Blog) eingegangen.
Wer auch immer das wie geschafft hat: Nun gibt es keine Bank mehr.
Privates Erlebnis in einer großen Rossmann-Filiale hier in Bremen. Wir standen an der Kasse, als zwei relativ kaputte Typen hereinkamen. Sie hatten die vor allem für Junkies typischen Erscheinungsmerkmale (vor allem die fehlende Körperspannung), die bei uns den Adrenalinspiegel schlagartig ansteigen ließen.
Einer der beiden rannte direkt nach hinten in den Laden, der andere fragte lallend und mit heiserer Stimme die Kassiererin: "Kann man hier Bier kaufen?"
Diese antwortete: "Hier gibt es kein Bier."
Der Typ schwankte, hielt sich am Kassentisch fest und gröhlte, so laut er es eben konnte, seinem Kollegen im Laden zu: "Komm raus hier! Hier gibt's kein Bier!"
Typ 2 kam nach vorne und ranzte den ersten, der ihm währenddessen schon ein paar Meter entgegengekommen war, im Vorbeigehen an: "Mann! Ich wollte hier was klarmachen!"
Typ 1: "Ich hab keinen Bock auf Polizei, ich will mein Bier."
Auf dem Foto seht ihr das Außengerät der Klimaanlage meines (großen) Büros. Schon seit der Zeit vor Weihnachten 2016 läuft das Gerät nicht mehr, vor allem wird es (im Wärmepumpenmodus) im Büro nicht mehr warm. Nun hat sich ein Fachmann das Ding angeguckt und ist zu der Meinung gekommen, dass irgendjemand auf das Dach geklettert und von dort auf das Gehäuse der Klimaanlage getreten ist. Dabei ist das Blech erheblich eingeknickt und dadurch wurde im Inneren etwas beschädigt.
In einem Fahrradkorb in der Seitenstraße fiel mir im Vorbeigehen dieses gewaltsam mit einem Werkzeug geöffnete Flaschenetikett aus meinem Laden auf. Ich gehe stark davon aus, dass es sich dabei um die Sicherung handelt, die an der Rumflasche hing, die der Dieb aus diesem Blogeintrag eingesteckt hatte.
Es handelt sich dabei nicht um das im Artikel über den Diebstahl verlinkte "zurechtgestutzte" Etikett. Also überprüfte ich natürlich zuerst, ob es wirklich keinen Alarm auslöst. Und dem war tatsächlich so. Ist mir zwar schleierhaft, wie eine Spule mit Ferritkern in einer Plastikkapsel kaputtgehen kann – aber dem ist in diesem Fall offenbar so.
Vor Jahren ist mir mal ein wesentliches Teil einer Heftzange hinter unseren Tresor geflogen. Ich bewahrte, wie auch im dazugehörigen Blogeintrag von 2009 zu lesen ist, die unvollständige Zange auf. Vielleicht taucht der verschwundene Schieber ja wieder auf. Hat sich nun erledigt. Von der verbliebenen Zange ist die Feder gebrochen und so habe ich aus beiden eine funktionierende gemacht…
Eine Heftzange
Sie heftet nicht mehr
Mit ohne Feder
Fällt das Heften ihr schwer
Eine Heftzange
Liegt lustlos herum
Nun hat sie nur Schrottwert
Und das find ich dumm
Niemand ist es gewesen, logisch. Einfach so ist es passiert, als sich ein Kollege gestern Abend draufgesetzt hat. Der Fuß meines Swoppers ist durchgebrochen. Ich habe aber auch echt Pech mit diesem eigentlich so genialen Stuhl.
Technische Probleme am Wochenende, Teil 1: Der große Cola-Kühler in der Getränkeabteilung hat nach etwas mehr als drei Jahren Einsatz seinen Dienst quittiert, was Kollege Uwe in gewohnt vollständiger Art und Weise den Kunden mitteilt.
Was mir beim Aufbau der Weihnachtsdekoration gar nicht aufgefallen war: Irgendwie haben die Lichtschläuche an den Kunststoffrentieren in den Jahren des Auf- und Abbauens doch wohl etwas gelitten. Stellenweise leuchten die Lampen mittlerweile nämlich gar nicht mehr. Das finde ich sehr schade.