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Ein frisch gelieferter bizhub C301i

Nach der Ankündigung hatte es nun noch rund vier Wochen bis zur Auslieferung unseres neuen Druckers gedauert. Hier steht er frisch geliefert im Lager, die beiden Herren von der Spedition hatten sich gerade verabschiedet.

Nun bin ich gespannt, wann der aufgestellt und eingerichtet wird. :-)


Reaktion auf zurückgesendeten Fahrzeugschein

Vorletzte Woche hatten wir hier im Markt im Bereich der Kasse einen einzelnen Fahrzeugschein auf dem Fußboden gefunden, die aufgedruckte Adresse befindet sich in einer rund 100 km entfernten Stadt. Ich mutmaßte, dass der Fahrzeughalter nur auf der Durchreise war und nicht wiederkommen würde, sofern er überhaupt eine Idee haben würde, wo er den Fahrzeugschein verloren haben könnte, und steckte den Schein in einen Briefumschlag, schrieb noch ein "mit freundlichen Grüßen" von uns dazu und hoffte, dem Empfänger damit geholfen zu haben.

Nun kam eine Dankeskarte zurück.
Da weiß man doch, dass man alles richtig gemacht hat. :-)


Da sind meine Damen!

Inzwischen sind meine beiden Damen auch hier angekommen und der Nachwuchs ist bereit, sich mal in unseren Arbeitsalltag zu stürzen. Was liegt an? Etiketten stecken, Ware verräumen, Zeitungen bündeln, Bestellungen machen und wenn die Zeit es hergibt, werden wir sie mal etwas kassieren lassen, natürlich unter Aufsicht. :-)

Fotobeweis, dass auch die Kleine die knapp 14 Kilometer lange Strecke von zu Hause mit dem Rad zurückgelegt hat. Wir wollen ja schließlich ein gutes Vorbild sein:


Der EDEKA-Verbund

Eine junge Frau hat mir eine Initiativbewerbung geschickt. Was ich an dem gesamten Anschreiben wirklich nicht verstehe, ist ein langer Absatz in der Mitte. Was soll das? Warum schreibt man sowas in eine Bewerbung? Nur noch einmal fürs Verständnis: Sie muss nicht die Edeka irgendwo anpreisen, sondern bewirbt sich in einem Edeka-Markt. Dass ich weiß, was da steht, sollte doch wohl klar sein. Also: Warum macht man das?

Der EDEKA-Verbund ist einer der führenden Lebensmittelhändler in Deutschland. Gegründet vor mehr als 110 Jahren, verbindet er über Generationen hinweg gelebte Kaufmannstradition und modernes unternehmerisches Denken und Handeln. EDEKA ist ein Nahversorger vor Ort und zugleich ein regionaler Großhandelsbetrieb. Außerdem sind sie Produzent von frischen Back- und Fleischwaren sowie zahlreicher Eigenmarken und starker Partner für Erzeuger aus der Region.
Oder ist das auch eine dieser unsinnigen Empfehlungen in aktuellen Bewerbungstrainings? Soll man damit zeigen, dass man sich vorab über seinen potentiellen neuen Arbeitgeber informiert hat und weiß, worauf man sich einlässt? Also zumindest bei mir schindet man damit keinen Eindruck, auf mich wirkt das eher sonderbar. Wie seht ihr das?

Girls' Day bei uns selbst …

Morgen ist der Girl's Day, der Mädchenzukunftstag, an dem Schülerinnen Berufe kennenlernen sollen, in denen bislang nur wenige Frauen arbeiten. Ich würde zwar anzweifeln, dass auf einer Rettungswache nur wenige Frauen arbeiten, aber da hatten wir für unsere Tochter neben einigen anderen Kindern schon seit Wochen einen Platz und das organisierte Tagesprogramm versprach gleichermaßen kurzweilig wie interessant zu werden.

Vor genau einer Woche haben wir eine krankheitsbedingte Absage bekommen, was sehr schade war. Wir haben uns jedenfalls nicht mehr getraut, eine Woche vor dem Termin noch herumzufragen, und nach einem neuen Platz zu fragen. "Kann man sich da nicht früher drum kümmern?!" Auch wenn es vielleicht niemand gesagt hätte, so bildeten wir uns ein, dass die Leute so über uns denken würden.

Schweren Herzens haben wir uns dazu entschlossen, dass sie nun morgen mit uns hier in die Firma fährt. Eigentlich wollten wir das nicht, aber bevor sie nun alleine und enttäuscht in der Schule hocken muss … Unseren Laden kennt sie natürlich, aber morgen darf muss sie dann mal richtig mit anpacken und den Kolleginnen und Kollegen zur Hand gehen. Mal gucken, wie es wird. Sie braucht noch eine kleine Peitsche, um mich adäquat ersetzen zu können. ;-)

Brauchen wir jetzt ein "Elefanten verboten"-Schild?

Dass Hunde bei uns nicht erlaubt sind, sollte hinlänglich bekannt sein. Wir haben zwei Kunden, die ihre Fußhupen dennoch mit in den Laden bringen, unter der Jacke oder auch auf einer Decke im Einkaufswagen sitzend. Ich kann es nachvollziehen, ich würde die Tiere in der heutigen Zeit auch nicht vor dem Laden anbinden. Warum man die Vierbeiner aber nicht mal 'ne halbe Stunde alleine zu Hause lassen kann, verstehe ich auch nicht.

Mit anderen Haustieren war hier bislang noch niemand im Laden. Wir hatten mal eine Kollegin, die uns ab uns zu mal mit ihrem Frettchen besucht hat, aber ansonsten kann ich von keinen tierischen Begegnungen berichten. Und dann kommt eine Frau mit ihrem Baby-Eli zu uns – da fehlen einem glatt die Wörter.


Neuer PC und überarbeitete Tastatur

Meinen in die Jahre gekommenen Büro-PC habe ich in den letzten Tagen ausgetauscht. Spätestens seit Windows 11 war die Arbeit leider doch mühsam geworden. Ich hatte zwar bei der Installation zugestimmt, dass der Rechner definitiv zu langsam sein wird und evtl. nicht richtig funktionieren wird, aber ich hatte es riskiert. Mit dem Ergebnis, dass die Arbeit bei einigen Anwendungen teilweise echt krampfig wurde. Dann gab es solche Merkwürdigkeiten, dass eine Anwendung, die sich nur über den Taskmanager schließen ließ, weil sie anders gar nicht mehr reagierte, plötzlich von alleine wieder da war. Der alte Xeon-Prozessor war ohnehin aus der Kompatibilitätsliste geflogen – da traf ich letzte Woche die Entscheidung, einen neuen PC zu kaufen. Der i7-14700K ist mächtig auf Zack und die kleine Gehäusebauform (Ohne CD-Laufwerk und mechanische Festplatten) findet bequem auf meinem Schreibtisch hinter den Bildschirmen ihren Platz, was den Kabelwust hier an meinem Arbeitsplatz deutlich reduziert hat. Ich bin sehr zufrieden.

Meine Tastatur ist inzwischen neun Jahre alt und da ich nie die Zeit und Muße gefunden habe, sie mal tiefgründig zu reinigen, sah sie entsprechend aus. Tausende Blogeinträge hinterlassen einfach ihre Spuren:



Kleiner (April-) Scherz, ganz so schlimm war es dann doch nicht.

Aber nachdem die Tasten dann gründlich gewaschen und das Gehäuse gereinigt war, sah die Tastatur wieder fast wie neu aus. Einzig, dass von einigen Kappen die Beschriftung ganz oder teilweise runtergeschrabbelt ist, zeugt von dem intensiven Gebrauch.



Erst als ich die Kappen wieder auf die Tasten stecken wollte, fiel mir etwas auf, das ich in neun Jahren nicht bemerkt hatte: Die Taste mit Doppelpunkt und Punkt gab es doppelt, dafür fehlt die mit Semikolon und Komma. Ist natürlich technisch kein Problem (Komma , und Semikolon ; lassen sich selbstverständlich tippen) und da ich auch überwiegend blind schreibe, habe ich mich dadurch auch nie irritieren lassen. Aber das kann ich jetzt nicht mehr ungesehen machen. ;-)


Lustige Strichcodes – 687

Diesen Strichcode mit Küchenutensilien, deren Griffe durch die unterschiedlich dicken Striche des Barcodes dargestellt werden, hat Honza auf einer Packung Nudeln der polnischen Marke "Lubella" entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung. :-)