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Plitsch, platsch!

Seit wenigstens zwei Jahrzehnten ist es hier ausdrücklich verboten, an der Kasse offene Getränke zu konsumieren. Gegen eine Flasche mit Schraubverschluss habe ich nichts, man redet viel und es tut gut, zwischendurch was zu trinken, aber Becher, Gläser oder auch To-Go-Becher haben da vorne nichts zu suchen.

Warum? Ganz einfach: Weil sie umfallen können und spätestens, wenn der klebrige Inhalt in die Technik läuft und für einen Ausfall der Kassen sorgt, ist klar, warum ich dieses Verbot einst erlassen habe.

Immer wieder gab und gibt es Kollegen, die die Regel missachten und leider bekomme ich das auch nicht immer mit und kann das Vergehen rügen. So wird es dann beim jeweiligen Mitarbeiter zur Gewohnheit.

Nun ist ein voller Kaffeebecher umgekippt. Solange sich die Kollegen damit nur gegenseitig ihre Hosen und Schuhe versauen, hat es vielleicht noch einen kleinen Lerneffekt. Und einen schadenfroh grinsenden Chef.

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Horst-Kevin am :

Für Kaffee ist eine Flasche keine Lösung.

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