Flucht mit einem Korb voller Ware
Die vier Pakete Jacobs-Kaffee, die dieser nette Herr mit Basecap auf dem Kopf und Schnupftuch vor dem Gesicht (Verpixelung hätte ich mir eigentlich sparen können) neben anderen Produkten hier herausgetragen hat, lösten erfolgreich den Alarm der Warensicherungsanlage aus.
Bis die Schrecksekunde bei allen anwesenden Mitarbeitern überwunden war, hatte der Mann schon auf seinem unmittelbar vor der Tür bereitgestellten Fahrrad die Flucht ergriffen.
Entwendet hat der Dieb übrigens ein recht ungewöhnliches Sammelsurium an Produkten. Neben den eingangs erwähnten vier Pfund Kaffee hatte er eine 10er-Schachtel Kinder-Milchschnitte, mehrere Packungen Feingebäck / Küchlein von Milka, eine Flasche Duschgel, eine kleine Packung Waschmittel und ein paar Äpfel mit dabei. Ach, ja, klar – den Korb hat er natürlich auch mitgehen lassen …
Also alles wie immer hier bei uns.

Bis die Schrecksekunde bei allen anwesenden Mitarbeitern überwunden war, hatte der Mann schon auf seinem unmittelbar vor der Tür bereitgestellten Fahrrad die Flucht ergriffen.
Entwendet hat der Dieb übrigens ein recht ungewöhnliches Sammelsurium an Produkten. Neben den eingangs erwähnten vier Pfund Kaffee hatte er eine 10er-Schachtel Kinder-Milchschnitte, mehrere Packungen Feingebäck / Küchlein von Milka, eine Flasche Duschgel, eine kleine Packung Waschmittel und ein paar Äpfel mit dabei. Ach, ja, klar – den Korb hat er natürlich auch mitgehen lassen …
Also alles wie immer hier bei uns.

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Kommentare
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Schlaumeier am :
Und VPs bekommen eine auffällig unauffällige Einkaufsbegleitung. Im Idealfall haben die (meistens) Jungs auch noch ein gutes Personengedächtnis und lernen über kurz oder lang die Kartei mit Hausverbot.
Ich kann mir gut vorstellen, dass der Schritt sich wie eine Kapitulation anfühlt.
Aber es würde mich wundern, wenn es sich finanziell nicht rechnen würde. Vielleicht nicht direkt in der Summe der unmittelbar verhinderten Diebstähle. Aber es ist davon auszugehen, dass sich die erhöhte Sicherheit rumspricht und am Jahresanfang bei der Inventur weniger fehlt, weil einige böse Personen sicherheitshalber wegbleiben.
Das einzig Gute am :
Klodeckel am :
Die Diebstahlsprävention im Neustädter Fischmarkt findet daher ausschließlich über aufmerksames Personal und das geschulte und erfahrene Auge der Marktleitung statt.
Die täglichen Ladendiebberichte zeugen schließlich davon, dass diese Methode gut funktioniert.
Viel mehr Anzeigen würde wohl auch ein teurer Detektiv nicht schreiben.
unregistrierter User am :
Um also eine halbwegs gute Abdeckung und auch Flexibilität bei Urlaub, Krankheit etc. zu haben, bräuchte Björn 2 Vollzeit-MA für die Security. Und selbst dann bekäme er die Diebstahlquote nicht auf Null.
Dürfte auf mindestens 8.000,- € Personalkosten raus laufen, da ich dafür niemanden auf Mindestlohnbasis nehmen würde... Er soll ja auch was können bzw. nicht selbst für die größten Diebstahlsverluste sorgen.
Bei einem Dienstleister wird das ganze noch mal eine deutliche Ecke teurer.
Viel Geld dafür, dass am Ende lediglich weniger geklaut wird...
eigentlichegal am :
Finnharp am :
Georg am :
unregistrierter User am :
Mitleser am :
Rosco am :
Mitleser am :
TOMRA am :