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Zu nah und gar nicht gut!

Gerüchteweise soll in nur rund 300 Meter Entfernung zu unserem kleinen Markt in der Münchener Straße auf dem (ehemaligen und momentan in Räumung befindlichen) Areal eines Autohändlers ein Objekt mit mehrere Eigentumswohnungen gebaut werden. Das wäre ja eigentlich eine tolle Meldung, wenn nicht auch das Gerücht herumgehen würde, dass dort ein großer Mitbewerber mit "R" einen Laden eröffnen wird.

Ich würde ich an dem Standort vermutlich nicht mit einem Neubau mein Glück versuchen. Nach links kommt die Eisenbahn und dahinter quasi nichts mehr und nach rechts sind wir und in der Parallelstraße ein weiterer Rewe-Markt und nach Norden kommt noch ein Rewe. Aber unabhängig von meiner Einschätzung des Standorts: Wenn das so passiert, sehe ich für unsere Zukunft in der Münchener Straße ziemlich schwarz.

Liest hier keine von Rewe mit, der singen könnte? ;-)

Nachtrag: Danke für den Hinweis im ersten Kommentar. Ich habe gerade mit einem der Geschäftsführer des Immobilienunternehmens telefoniert, das für den Standort zuständig ist. Da ist kein Rewe oder sonstiges Gewerbe vorgesehen, nur die 45 Wohnungen. Also statt Panik machen sich da eher potentiell neue Kunden breit. :-)



(Screenshot: Google Earth)

Andere Truhen mit Glasfronten

Ein Blogleser hatte in einem Rewe-Markt diese Tiefkühltruhen entdeckt, denen man eine gewisse Ähnlichkeit mit den Sydney-Truhen nicht absprechen kann.

Die größeren Scheiben sind natürlich toll, weil man die Ware noch besser sieht – aber dennoch kommen diese Truhen für mich nicht in Frage. Es handelt sich dabei nicht um frei aufstellbare Geräte, sondern sie sind Teil einer Verbundanlage mit einem großen Kältemittelkreislauf und Maschinenpark irgendwo im Hintergrund. Das ist genau die Art von Installation, von der ich mich hier trennen möchte. (Wobei es auch bei uns noch trotz der vielen steckerfertigen Geräte dennoch eine Art Verbund geben wird, denn die überschüssige Wärme muss ja irgendwie aus dem Laden transportiert werden.)


Verspiegelte Säulen

Vor ein paar Wochen mit eigenen Augen in einem Supermarkt hier in Bremen entdeckt: Ein Markt voller Säulen, die allesamt in den oberen zwei Dritteln verspiegelt waren.

Der Entschluss steht für mich fest: Verspiegeln werde ich die Säulen hier im Laden in der Gastfeldstraße ausdrücklich nicht. Es entsteht nämlich ein für mich sehr unangenehmer Effekt: Obwohl man die Dinger eigentlich gar nicht mehr sofort erkennt, nimmt man sie doch regelrecht als "vertikale Bildstörung" beim Blick durch den Laden wahr. Auf einem Foto ist das nicht so sehr zu erkennen, aber wenn man sich bewegt, ist das recht unangenehm. Ich favorisiere weiterhin diese Lösung.