Einer der drei Treppenaufgänge an der Nordseite des P+R-Parkhauses am Sielhof. Ist jetzt kein perfektes Foto, aber das Licht- und Farbspiel fand ich cool:
Ich wollte schon verzweifeln, immerhin war ich ganz, ganz sicher, eine Gurke für zu Haus eingepackt zu haben. Und da stand ich bei uns in der Küche und dann habe ich gesucht …
Meine Anordnung mit den beiden eingeklappten Monitoren ist ein sehr effizientes Werkzeug für mich. Aus alter Tradition habe ich auch auf meinem neu installierten Windows wieder den Matrix-Bildschirmschoner aktiviert. Ich mag ihn einfach. Nicht nur irritierend, sondern geradezu schwindelerregend ist er allerdings, wenn man sich genau vor dem 3er-Set Displays befindet und das grüne Heruntergeriesel von allen Seiten zu sehen ist. Aber tendenziell sitzt man ja meistens nicht vor dem Rechner, wenn der Bildschirmschoner losgeht.
Das Schlimmste an der Zeitumstellung ist, dass die Uhr im Backofen plötzlich wieder richtig geht und man nicht immer mehr eine Stunde draufrechnen muss.
Zum wiederholten Male hatte ich da leichte Anflüge von Panik.
(Obwohl wir ja in den letzten Monaten überhaupt keine wirklich "Pool-Saison" hatten. Es war ja nie mal mehr als ein paar Tage am Stück hintereinander halbwegs warm …)
Lebende Austern haben wir während einer Wanderung durch das Watt vor Cuxhaven nicht gefunden, wie auch ansonsten kaum lebende Tiere, da die sich ja alle im Meeresboden eingraben, aber dafür etliche leere Schalen in den kuriosesten Formen. Hier sieht man noch eine Hälfte einer Herzmuschel-Schale, die irgendwie von der Auster assimiliert wurde. Im Gegensatz zu den Borg wurde hier die Herzmuschel vermutlich nicht aufgrund ihrer Bereicherung für die Gemeinschaft dem kollektiven Bewusstsein hinzugefügt. Wer weiß, warum das so passiert, darf sich gerne in den Kommentaren äußern.
Mein Rechner zu Hause ist mit einer etwas in die Jahre gekommenen, aber noch absolut brauchbaren Hardware ausgestattet. Mit der Grafikkarte zieht man zwar nicht mehr die Wurst vom Tisch, ich bin eh nicht der große Zocker, aber Prozessor und Arbeitsspeicher machen immer noch viel Spaß (i5-3570K CPU @ 3.40GHz / 32GB).
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt mal ein neues Windows irgendwo installiert habe. Alle meine PCs haben inzwischen Windows 10 drauf, die allesamt über die Upgrade-Möglichkeit aus einem der alten Systeme installiert wurden. Meiner zu Hause hatte von Anfang an Windows 7 drauf. Vor ein paar Jahren hatte ich auch daraus ein Windows 10 gemacht. Letztendlich hat dieser PC aber in all den Jahren noch nie eine Neuinstallation gesehen. Da ich in letzter Zeit einige Probleme hatte, unter anderem mit dem Framework, aber das ganze System durch unzählige Programminstallationen und -Deinstallationen sowieso ziemlich aufgebläht und voller Altlasten war, habe ich mich einfach mal für eine Neuinstallation entschieden. Etwas besorgt war ich zwar darüber, ob das mit dem digitalen Product Key auch wirklich funktioniert, aber das hat ganz wunderbar funktioniert. Dann noch eben das Arsenal an lebenswichtiger Software installieren und schon war hier fast wieder alles so wie früher.
Für die Neugierigen: "Lebenswichtige Software" ist bei mir: Google Chrome, Google Earth, Scrivener, Winamp, VLC-Player, Total Commander, Thumbs Plus, KeePass, Paintshop Pro, Vegas Pro und das Open-Office-Paket. Mehr brauche ich gar nicht für meinen Arbeitsalltag.
Unser Kater hat sich in meine weiche, warme Tastaturunterlage verliebt und kombiniert nun die Nähe zu mir mit einem gemütlichen Liegeplatz. Meistens irgendwie so halb auf der Tastatur. Das ist zwar total lieb von ihm, aber behindert ganz geringfügig meine Produktivität.
So ein Kaminfeuer zaubert immer wieder spannende Anblicke und Farbenspiele zu Tage. Außerdem beruhigt es (solange es im Ofen bleibt) und wärmt dabei Haus und Seele.
Das mehrfach ausgezeichnete Computerspiel Limbo hatte mich damals auch in seinen Bann gezogen und ich habe es mir als eines der wenigen Spiele in meinem Leben gekauft. (Ähm, das klingt jetzt zweideutig. Sollte aber nicht heißen, dass ich andere Spiele als Raubkopie gehabt hätte. Ich bin einfach nicht so der Zocker, stehe mehr auf kleine Gelegenheitsspielchen.)
Ich weiß gar nicht mehr, wie wir darauf kamen, aber aus irgendeinem Grund wollte ich vor einer Weile meiner Kleinen das Spiel zeigen. Die größte Überraschung war, dass ich meinen Key nicht mehr brauchte, da die Vollversion inzwischen so verfügbar ist. (Warum ich meine alte Installationsdatei nirgends mehr auf dem heimischen Server liegen habe, ist eine ganz andere Frage …)
Meine Tochter weiß, dass das nur ein Spiel ist und amüsiert sich über die Fallen, Stachel und Pressen und die daraus resultierenden Folgen (Exitus mit Respawn) für den namenlosen Jungen köstlich. Man sieht zwar durchaus, wie er zerhackstückelt wird, aber da alles schwarzweiß ist und eher schemenhaft dargestellt wird, ist es nicht ganz so blutrünstig. Die Altersempfehlung (Ursprünglich FSK 16) rührt wohl eher vom allgemeinen Schwierigkeitsgrad her. Für manche Hindernisse braucht man ein auf den Bruchteil einer Sekunde genaues Timing, das klappt bei den Kleinen noch nicht so gut und führt zu Frust durch zu wenig Erfolgserlebnisse.
Sitze ich nicht an meinem Schreibprogramm, daddelt der Nachwuchs bei mir im Büro. So ein PC soll ja wissen, dass er eine Vollzeitstelle hier hat.
Vor ein paar Tagen hatte ich mich zusammen mit meiner Tochter durch meine alte "Lego-Kiste" gewühlt. Eine etwa 20 Liter fassende Holzkiste mit einer wilden Sammlung an Teilen aller Art aus allen Bereichen. Normale Bausteine, Raumfahrt, Technik, Spezialmodelle, Eisenbahn, City, was weiß denn ich. Hat Spaß gemacht, einerseits in eigenen Kindheitserinnerungen zu schwelgen, andererseits die Fantasie meiner Kleinen zu beflügeln.
Der Löwenanteil der Steine ist dabei mindestens 40 Jahre alt. Ich habe damit bewusst in den späten 70ern / frühen 80ern gespielt. Auch Lego ist nicht vor dem üblichen Problem sicher, das die meisten Kunststoffe haben: Sie werden mit den Jahren spröder. Daraus ergibt sich, dass man einerseits die Teile nicht mehr so gut zusammenstecken kann, andererseits brechen filigrane Teile schnell kaputt. Letzteres vor allem natürlich, wenn man in einer großen Kiste auf der Suche nach passenden Bausteinen in dem ganzen Zeugs herumrührt. So sind dann in den zwei Stunden etliche Teile im Müll gelandet. Diese paar vom Foto sind nur ein kleiner Nachschlag gewesen, insgesamt war der Haufen etwa viermal so groß.
Ich muss da mal ein paar Teile nachbestellen. Aber gerne nicht vom Marktführer, sondern eventuell von Q-Bricks. Lego hat sich viel positives Image verspielt, Held-der-Steine-Gucker wissen warum.