Die letzte der sechs Dosen dieses Thunfischs nähert sich in den nächsten Tagen ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum. Zwei Jahre stand sie nun als eine von ursprünglich sechs Dosen bei uns herum. Eine hatte ich zwischendurch mal mit nach Hause genommen, die anderen vier Dosen hatten wir im Laufe der Zeit tatsächlich verkauft.
Diese eine Dose nehme ich nun auch mit nach Hause. Das ist dann einer der Artikel, denen ich keine weitere Chance hier im Regal geben würde – selbst wenn wir den Thunfisch noch nachbestellen könnten. Offenbar lief der nicht nur bei uns nicht so ganz gut …
Letzte Woche haben wir einen Aufsteller mit einer großen Auswahl an LED-Leuchtmitteln unserer Eigenmarke bekommen. Alle möglichen Formen in jeweils mehreren Ausführungen, also unterschiedliche Leuchtstärken kombiniert mit unterschiedlichen Optiken (matt oder aus Klarglas mit Filament-LEDs). Auf den ersten Blick sehen die Kartons alle gleich aus, aber der Teufel steckte im Detail. War aber eigentlich kein Problem, dass der Aufsteller war ja fertig bestückt geliefert worden und vor jedem Artikel war die Beschreibung direkt auf die Kartons des Displays gedruckt worden.
So weit, so gut.
Während dieses Display noch im Lager stand, ist ein Kollege mit seinem Rucksack dagegen gestoßen und das ganze Ding überkopf gehauen. Das endete in einer nervenaufreibenden Sortiererei. Für die Kollegen. Ich musste da auch gerade schnell nach Hause.
(Das Chaos war ursprünglich noch deutlich schlimmer. Als das Foto entstand, war ja schon fast wieder alles eingeräumt …)
Blogleserin Eva hat beim Aufräumen eine Packung Müllbeutel unserer alten SPAR-Eigenmarke gefunden. Die "SPAR"-Produkte gibt es in Österreich zwar nach wie vor, aber die Produkte des deutschen Ablegers der SPAR wurden mit der Übernahme durch die EDEKA vor inzwischen 17 Jahren ersatzlos eingestampft.
Noch bemerkenswerter ist aber die Postleitzahl auf der Verpackung. 2000 Schenefeld Die vierstelligen Postleitzahlen wurden 1993 durch fünfstellige Zahlen ersetzt, um damit die beiden jeweils eigenständigen Systeme der BRD und DDR nach der Wiedervereinigung in einem neuen System zusammenzubringen. Die Packung auf dem Foto ist also wenigstens schon 29 Jahre alt. Die ist damit ja schon fast antik.
Fundstück von Honza auf den To-Go-Kaffeebechern der Globus-Eigenmarke "Fresh'N'Go" in Tschechien: Ein Strichcode in Form eines To-Go-Kaffeebechers. Na, sowas.
Vielen Dank an Honza für die Zusendung dieses Strichcodes mit einer Suppenterrine, den er auf einer Packung Instant-Zwiebelsuppe von Carat (Netto-Eigenmarke) entdeckt hat.
Eine weitere Strichcode-Zusendung von Blogleser Falk. Was die Welle, die eher an einen Strang Zahnpasta erinnert, genau darstellen soll, erschließt sich mir leider nicht. Er befindet sich jedoch auf einer Flasche Grandiol Pflanzendünger von Lidl.
Auch für dieses Bild natürlich wieder herzlichen Dank.
Diesen Strichcode in Form einer Tasse oder eines Bechers mit Henkel hat Falk auf einer Packung "Chateau" Zartbitterschokoladen-Täfelchen mit Pfefferminz-Creme-Füllung von ALDI gefunden.
Fundstück von Falk auf einem Becher "Vemondo", einer veganen Joghurtalternative von Lidl: Ein Strichcode mit ein paar Blättern, wie man sie bei veganen / vegetarischen Produkten nun häufiger findet.