Scannerkunst 07
Teil sieben: Die kleinen Egerlinge sind übrigens Kurkuma-Wurzeln:

Die Grundidee entstand 2008 an einem gemeinsamen Abend in der heimischen Küche. Wir hatten mehrere Biersorten vorrätig und wollten herausfinden, ob wir unser Lieblingsbier am Geschmack erkennen konnten. Das Ergebnis überraschte uns: im Blindtest konnte keiner von uns seine Lieblingssorte herausschmecken. Im Gegenteil: oft schmeckte das Lieblingsbier jetzt gar nicht mehr!Die Idee hinter "BIER" ist ja lustig, aber der Aussage kann ich überhaupt nicht zustimmen. Alle Produkte schmecken irgendwie mehr oder weniger unterschiedlich und ganz sicher beeinflusst der aufgedruckte Markenname auch die eigene Wahrnehmung und Erwartungen an ein Produkt.
Doch warum konnte es es allein in Deutschland über 5.000 Biermarken geben, wenn (wie wir) die meisten Verbraucher noch nicht einmal ihr Lieblingsbier am Geschmack erkennen können? Und warum sagt man trotzdem, Marke XYZ sei das eigene „Lieblingsbier“?
Unsere Schlussfolgerung: Geschmack ist Einbildung! Er wird durch Werbung und Vorbilder geprägt und schließlich zur Gewohnheit – denn anders als anhand des Markenbildes kann ein Normalverbraucher die Getränke gar nicht unterscheiden.

Da die Ihnen gesetzte Frist zur Abholung des über eBay erworbenen Backofens am 7. September 2026 fruchtlos verstrichen ist, trete ich hiermit gemäß § 323 BGB vom Kaufvertrag zurück.Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich das Ding noch einmal bei Ebay reinsetze oder ob ich den direkt zum Recyclinghof karre …
Der Kaufvertrag ist damit rückabzuwickeln. Der gegebenenfalls bereits entrichtete Kaufpreis von 1,00 Euro wird Ihnen erstattet.







Ich habe mal gelesen, dass in manchen Läden Kunden gegrüßt werden, nicht um freundlich zu sein, sondern um Ladendiebstahl vorzubeugen (da steht nicht extra jemand, sondern die Angestellten grüßen, wenn sie gerade dort zu tun haben).Wir versuchen eigentlich auch immer, alle Kunden wahrzunehmen und zumindest bei direkten Begegnungen im Laden wenigstens mit einem knappen "Moin" zu grüßen. Das haben wir schon immer gemacht, denn die Kunden sollen sich bei uns nicht nur wie anonymes Treibgut fühlen, das durch den Laden plätschert, sondern schon als persönlich willkommen.
Das direkte Anschauen und das freundliche "Guten Tag!" soll den Kunden signalisieren, dass man sie bemerkt hat und sozusagen im Auge hat. Das soll dazu führen, dass Diebe sich beobachtet fühlen und sich nicht trauen sich zu stehlen.

