Vier. In Worten: Vier.
Die unterschiedlichen Artikel stehen bei uns im Laden unterschiedlich breit in den Regalen. Vieles ist einreihig, manches doppelt, manche Produkte machen sich richtig breit, da wir einfach viel davon brauchen.
Vom Kaffeeweißer unserer Eigenmarke brauchen wir nicht ganz so viel, da aber der Platz im Regal noch vorhanden und mit keinem anderen Artikel zu füllen war, stehen von dem Kaffeeweißer gleich vier Gläser nebeneinander. Vier.
Witzig daran ist, dass dieses Produkt in Kartons zu je zwölf Gläsern geliefert wird. Und jetzt wird’s spannend: In den Kartons stehen die Gläser 3 breit und 4 lang. Bietet sich auch an, denn Kartongrößen mit 2 x 6 Gläsern oder 12 Gläsern hintereinander in Reihe wäre ein wirklich unpraktisches Format für dieses Produkt.
Aus dieser Kartongröße ergibt sich ein praktischer Nebeneffekt: Wenn der Kaffeeweißer leer ist, komplett leer, quasi ausverkauft, und ich vier Kartons bestelle, könnte man nicht nur theoretisch, sondern auch sehr praktisch (was sogar sehr praktisch ist) zwei Kartons übereinander und zwei voreinander stellen – exakt so, dass die Regalbreite und Fachbodentiefe perfekt ausgenutzt ist. Ist das nur ein reiner Zufall? Ich glaube nicht.
Aber die beste Theorie nützt nichts, wenn ein Mitarbeiter und Freigeist die starren Grenzen eines Pappkartons oder gar eines Fachbodens in einem profanen Kondensmilchregal in Grund und Boden ignoriert und den Karton mit der schmalen Seite voran ins Regal stellt und die restlichen Gläser irgendwie lose drumherumwürfelt.

Vom Kaffeeweißer unserer Eigenmarke brauchen wir nicht ganz so viel, da aber der Platz im Regal noch vorhanden und mit keinem anderen Artikel zu füllen war, stehen von dem Kaffeeweißer gleich vier Gläser nebeneinander. Vier.
Witzig daran ist, dass dieses Produkt in Kartons zu je zwölf Gläsern geliefert wird. Und jetzt wird’s spannend: In den Kartons stehen die Gläser 3 breit und 4 lang. Bietet sich auch an, denn Kartongrößen mit 2 x 6 Gläsern oder 12 Gläsern hintereinander in Reihe wäre ein wirklich unpraktisches Format für dieses Produkt.
Aus dieser Kartongröße ergibt sich ein praktischer Nebeneffekt: Wenn der Kaffeeweißer leer ist, komplett leer, quasi ausverkauft, und ich vier Kartons bestelle, könnte man nicht nur theoretisch, sondern auch sehr praktisch (was sogar sehr praktisch ist) zwei Kartons übereinander und zwei voreinander stellen – exakt so, dass die Regalbreite und Fachbodentiefe perfekt ausgenutzt ist. Ist das nur ein reiner Zufall? Ich glaube nicht.
Aber die beste Theorie nützt nichts, wenn ein Mitarbeiter und Freigeist die starren Grenzen eines Pappkartons oder gar eines Fachbodens in einem profanen Kondensmilchregal in Grund und Boden ignoriert und den Karton mit der schmalen Seite voran ins Regal stellt und die restlichen Gläser irgendwie lose drumherumwürfelt.









