Dass Paketboten spätestens seit Corona ganz eigene Vorstellungen davon haben, wie Pakete abgeliefert werden sollten, hat inzwischen vermutlich schon jeder selber erlebt.
Ich staunte nicht schlecht, als ich den Ablieferbeleg von GLS sah. Zugestellt wurde das Päckchen bei uns in die Firma, angenommen habe offenbar ich die Sendung (die Anzahl der Björns ist bei uns relativ überschaubar), aber die Unterschrift sieht so überhaupt nicht nach "Björn" und schon gar nicht nach meiner aus.
Naja, die Wege der Paketdienste sind unergründlich und man kann ja wirklich froh sein, wenn die Bestellung überhaupt an der richtigen Adresse ohne Komplikationen abgeliefert wird.
Immerhin steht da ein Name. Bei UPS würde die Sendungsverfolgung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit "Kunde getroffen" ausweisen.
Um das dann erfolgreich telefonisch zu reklamieren, muss man wohl irgendeinen thailändischen Minderheitendialekt beherrschen, damit einen der sogenannte "Kundendienst" überhaupt versteht.
Aber immerhin kann man dem braunen Paketdienst nicht vorwerfen, sie würden nicht alles dafür tun, ihre Kunden zu verärgern und letztendlich früher oder später auch zu vergraulen.
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Kommentare
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Chespirito am :
Um das dann erfolgreich telefonisch zu reklamieren, muss man wohl irgendeinen thailändischen Minderheitendialekt beherrschen, damit einen der sogenannte "Kundendienst" überhaupt versteht.
Aber immerhin kann man dem braunen Paketdienst nicht vorwerfen, sie würden nicht alles dafür tun, ihre Kunden zu verärgern und letztendlich früher oder später auch zu vergraulen.