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Putzmittelschrank, geliefert aber noch leer …

Der hier angekündigte Putzmittelschrank ist heute geliefert worden und steht auch schon an Ort und Stelle.

Mit Inhalten kann er noch nicht glänzen, aber das werden wir morgen gemeinsam nachholen. Einziger Wermutstropfen bei dem Schrank ist, dass man die Tür nur mit dem Riegel am kleinen Zylinderschloss verschließen kann, man braucht also zwingend einen Schlüssel. Den könnte man natürlich dauerhaft stecken lassen, aber ich befürchte, dass der an so exponierter Stelle früher oder später noch früher abbrechen wird. Aber gut, werden wir sehen und notfalls müssen wir da ein anderes Schloss einbauen, ggf. mit Drehknauf an der Außenseite.


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Comments

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Shoppingqueen24 on :

"früher oder ...noch früher"

Danke für den Lacher. :-)

Emanuel Wimmer on :

Mach doch direkt einen Stoßschutz darum (Stück HT-Rohr, Holzstück oder so), damit der Schlüssel außerhalb des Schwenkbereichs bleibt.

Horst-Kevin on :

Mach's doch gleich, bevor der Putzschrank zwei Wochen verschlossen ist, bevor man das aufgebohrt hat und so. Jetzt ist noch voller Zugriff.

Bernd on :

Ich sehe hier eher einen Fall von "zu billig gekauft", sprich Geld ausgegeben und weitere Probleme damit eingekauft.

Björn Harste on :

Das ist schon immer das große Problem im Internet gewesen: Die Leute, die richtig Ahnung haben und immer alles richtig machen, melden sich immer erst, wenn es zu spät ist. Hättest mal vorher was gesagt.

Bernd on :

Sei nicht gleich so angestochen oder hast du schlecht geschlafen?

Ich kenne die Büchse, du bist nicht der Einzige, der sie auf der Welt gekauft hat. Dünnes Blech, gammelt, rostet mit der Zeit und sieht immer schäbig aus. Die Haptik und Charme vom Schrank lässt einen schon depressiv werden.

unregistrierter User on :

Am Ende ist es ein Putzmittelschrank im Leergutlager eines Supermarktes. Da hat in der Regel gar nichts Charme.
Auch diese Variante wird - von der "Sollbruchstelle" Schloss abgesehen - einige Jahre durchhalten. Doppelt so teuer kaufen hieße dann aber nicht doppelt so lange stabil, dafür müsste man schon 3-4 mal tiefer in die Tasche greifen. Und selbst so ein teurer Schrank sähe nach dieser doppelten Zeit nicht mehr so wirklich schön aus.

Manchmal schaut man bei den teureren Varianten dem Verfall nur länger zu, weil man sich vor dem Ersetzen scheut.

Horst-Kevin on :

Ah, geschickt! Statt das eigene Verhalten zu reflektieren, erst mal den Fehler beim Anderen suchen!

Private Joker on :

Vielleicht einfach ein kleines Stück ABS-Kunststoff aus einem 3D-Drucker lassen, das den Schlüssel umschließt und einen Griff bildet? Das dürfte nicht zu schwer sein und es gibt Druckdienste dafür, wenn man keine Zeit/Ahnung oder entsprechende Hardware hat. Oder noch einfacher: Holz. Ein Stück Rundholz ausfräsen oder ausbohren, jede Menge Heißkleber rein und auf den Schlüssel setzen. Das könnte auch gut helfen und geht wahrscheinlich noch schneller. Heißkleber in größeren Mengen ist schon praktisch. Habe damit auch wackelnde Sockelleisten korrigiert und das hält besser als der Baukleber als Klecks hinter den Leisten.

Michael K. on :

Wir haben an unseren Büromöbeln seit ein paar Jahren auf Schlüssel mit klappbarem Griff umgestellt, so wie hier exemplarisch zu sehen: https://www.manutan.de/de/oid/schubladenschloss-quadratisch-gleichschlie%C3%9Fend-1

Solche Schlüssel brechen nicht so einfach ab, sondern klappen einfach weg.

Kurzum: Die Schlösser von Betriebsmöbeln sind alle gleich, notiere dir die Nummer vom Schlüssel und lass dir einen Ersatzschlüssel mit Klappheft schneiden. Ist überhaupt kein Problem.

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