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Irgendwo hat er gearbeitet!

Ein Bewerber hatte in seinem Lebenslauf unter anderem einen Aushilfsjob in der Gastronomie angegeben:

Tresenkraft, Bedienung
Von […] bis […]
Irgendwo
Ich lachte im ersten Moment. Das ist mal eine "klare" Aussage. Wo haben Sie denn gearbeitet? Ach, mal hier, mal da, irgendwo eben.

Dann hatte ich noch, bevor ich im Web suchen konnte, einen Geistesblitz. Ich war da nämlich schon einige Male mit dem Fahrrad dran vorbeigefahren: Das IRGENDWO ist ein selbstverwalteter Kultur Freiraum auf einer Brache in der Nähe des Bremer Flughafens.

Wir haben dann aber doch nicht zueinander gefunden.

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Comments

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Hendrick on :

Wie auch, so ohne selbstverwalteten Bedientresen mit kulturellem Freiraum... :-)

Klodeckel on :

Bei so einem Namen schreibt doch jeder normale Bewerber dazu, dass es sich um ein Restaurant, Kulturverein oder was auch immer handelt.
Einfach mal mitdenken wäre hier die Devise....

eigentlichegal on :

"Bei so einem Namen "
Zweideutige Namen können lokal durchaus sehr eindeutig sind.
Ich kann halt als Außenstehender nicht beurteilen, wie bekannt das "Irgendwo" in Bremen ist.
Es gab jedenfalls dieses Jahr wohl ein "Irgendwo-Festival" in Bremen, über das auch berichtet wurde.
https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteil-neustadt/bremen-neustadt-irgendwo-festival-bietet-kultur-und-musik-2025-doc80bfweti84110m399irm

oliver on :

Bei uns gibt's ne Kneipe "Beim Kollegen". Auch sehr "eindeutig" :-)

Cliff on :

Die Kneipe in meinem Nachbardorf heißt einfach "Zum Wirt". Wenn die in der Nähe vom "Kollegen" wäre, könnt' man vom Kollegen zum Wirt gehen, dann zurück zum Kollegen, dann mit Kollegen zum Wirt, mit Kollegen vom Wirt zum Kollegen, usw.

A.B.S. on :

Ich habe einmal in einem kleinen Restaurant mit dem ach so phantasievollen Namen "Tellerrand" gearbeitet.....................

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