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Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt …

… bekommt sowas nicht zu sehen. :-)


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Mitleser on :

So etwas bekommen auch die wenigsten Radfahrer als Arbeitsweg zu sehen.

wupme on :

Dachte ich auch gerade. Bei mir währen es 8km Beton, ein Kartoffelacker, und dann wieder 2km Beton...

Sammi ElPadre on :

Ich mag die Landschaft, die ist so schön zweidimensional :-D

igel on :

Dafür sehen Radfahrer keine Autobahn.

Ni on :

Doch, auf halber Strecke zur Schule fahre ich unter dem Autobahnkreuz MS-Süd hindurch. ;-)

DayLight on :

Sirrende Hitze, Mücken die ins Gesicht klatschen, salz verklebte Haut
:-P

Anonymous on :

Wenn es regnet, saut man sich bei dem Feldweg da alles ein...

DerBanker on :

Bei Regen trägt der kluge Radfahrer eh Regenklamotten.

Anonymous on :

Regenklamotten haben aber auch die interessante Eigenschaft, dass das Wasser draußen bleibt, und das Wasser drinnen bleibt.

Me on :

Das behaupten diejenigen, dis so selten Fahrrad fahren, dass sie auch auf den kürzesten Strecken anfangen zu schwitzen.
Björn fährt das täglich und kommt bei normaler Fahrt ganz bestimmt nicht ins Schwitzen.
Außerdem haben MODERNE Regenklamotten funktionierende Membranen etc, so dass das Problem nicht besteht

DerBanker on :

Ich hab mir durch die Großstadt einen chilligen Weg ausbaldowert und fahre dann immer (langsam!) einen Parkweg an einem Flüßchen entlang. Mag ein Umweg sein, aber egal. Wenn ich die Zeit habe, mit dem Rad zu fahren, weil es ausnahmsweise schneller geht als mit der S-Bahn, dann ist dafür auch satt Zeit.

Anonymous on :

Ich habe alle Optionen: Öffis 45 Minuten, Fahrrad 36, Auto ca. 30, jeweils zur Rushhour.Oder Homeoffice 30 Sekunden - seit März war ich genau 4 Mal im Büro, weil ich etwas abholen musste. Davon zweimal Auto und je einmal Öffis und Rad. Wenn es nicht gerade regnet ist Rad am angenehmsten.

Anonymous on :

Bei mir ist der "chillige" Weg unwesentlich länger als der kürzeste Weg, hat aber dafür den Reiz, einiges an Ampeln einzusparen, was für einen rote-Ampel-respektierenden Radfahrer, die es leider viel zu selten gibt, einiges an Zeit spart.

Michael on :

Ich kenne Leute, die haben es nicht so mit der Bedienung der Navi. Die sehen so etwas durchaus ;-) :-D

Anonymous on :

Ich hatte sowas auch mal mit korrekt bedienten TomTom-Navi. Zwischendurch musste ich im Schrittempo eines Borkenkäfers fahren, um nicht aufzusetzen... das Ziel war allerdings auch sehr in der Pampa, obwohl keine 20km (Luftlinie) von der Hamburger Stadtgrenze entfernt.

Chris_aus_B on :

> Schrittempo eines Borkenkäfers

Ist das schneller oder langsamer als Schneckentempo? ;-)

TOMRA on :

Kommt auf's Auto und/oder Navi an.

Irene on :

Habt ihr eine Dusche für die MitarbeiterInnen? Mir wären meine 40 km einfache Strecke selbst mit meinem E-Bike (in D ist das wohl ein Pedelec) sowieso zu weit, aber auf solchem Untergrund käme ich auch bei gutem Wetter dermassen paniert an, das wäre sicher nicht angemessen im Kundenkontakt.

Anonymous on :

Ja gibt es, aber nur sporadisch, wenn die Decke mal wieder undicht ist. (Sorry Björn :-D )

TOMRA on :

Warum sollten denn die MitarbeiterInnen duschen, wenn der Chef beim radeln womöglich etwas wärmer geworden ist?
Der Chef kann Kundenkontakt haben, muss aber nicht. Und die Kunden es dann noch stören sollte, dann bekommen sie eben keine Chefbehandlung. ;-)

Irene on :

Es hat mich einfach interessiert, weil bei uns auch das Zur-Arbeit-Radeln immer gelobt wird, wir aber im Kundenkontakt arbeiten und für ca. 50 MA immerhin eine ganze Dusche zur Verfügung steht *g*.

Nicht der Andere on :

Einfach länger und energischer radeln, dann schwitzt man auch bei der 40km-Strecke zumindest ohne Hochsommertemperaturen oder wärmender Bekleidung nicht mehr. (-;

Anonymous on :

Ich glaube, den Witz muss man nicht verstehen.

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