Was kommt nach uns?
Eine Frage, die uns in den letzten Wochen immer wieder von den unterschiedlichsten Leuten gestellt wurde, war die nach einem Nachfolger in der Münchener Straße. Wir wissen es jedoch allesamt selber bis heute nicht.
Interesse hatte wohl vor ein paar Wochen mal ein türkischer Supermarkt, dem aber die (aktuelle) Miete zu hoch war. Zwei alternative Läden aus dem Umkreis haben zumindest Interesse verkündet, ich weiß aber nicht, was da momentan der Stand der Dinge ist und selbst wenn ich es wüsste, würde es nicht in dieses Blog gehören.
Woran die Vermieter wohl kein Interesse haben, sind irgendwelche dubiosen Spelunken mit abgeklebten Scheiben: Wettbüro, Shisha-Bar, "Freundschaftsverein" oder Spielhalle werden dort vermutlich nicht einziehen. Die Nachbarn und Anwohner wird es freuen.
Dass die Eigentümer in eine ganz andere Richtung gehen und den Laden umbauen und Wohnraum daraus machen, könnten wir uns noch vorstellen. Wie weit das zulässig ist, weiß ich nicht, aber da könnte man einige schöne Flächen aus den Geschäftsräumen machen, immerhin hat der Laden rund 350 Quadratmeter. Aber wie auch immer – das ist alles nicht mehr unser Problem und da der Mietvertrag seit inzwischen einem halben Jahr gekündigt ist, kommt das Ende für die Hausverwaltung ja nun auch nicht so ganz überraschend.
Ich werde aber ganz gewiss ab und zu mal vorbeifahren und nachsehen. Apropos, mein letzter Besuch in Achim ist auch schon wieder über ein Jahr her. Da könnte ich demnächst auch mal wieder hin. Sobald das Wetter wieder schöner wird, immerhin ist das als "verlängerter Heimweg" eine 70km-Radtour, werde ich mal nach Feierabend diesen kleinen Umweg mitnehmen.
Interesse hatte wohl vor ein paar Wochen mal ein türkischer Supermarkt, dem aber die (aktuelle) Miete zu hoch war. Zwei alternative Läden aus dem Umkreis haben zumindest Interesse verkündet, ich weiß aber nicht, was da momentan der Stand der Dinge ist und selbst wenn ich es wüsste, würde es nicht in dieses Blog gehören.
Woran die Vermieter wohl kein Interesse haben, sind irgendwelche dubiosen Spelunken mit abgeklebten Scheiben: Wettbüro, Shisha-Bar, "Freundschaftsverein" oder Spielhalle werden dort vermutlich nicht einziehen. Die Nachbarn und Anwohner wird es freuen.
Dass die Eigentümer in eine ganz andere Richtung gehen und den Laden umbauen und Wohnraum daraus machen, könnten wir uns noch vorstellen. Wie weit das zulässig ist, weiß ich nicht, aber da könnte man einige schöne Flächen aus den Geschäftsräumen machen, immerhin hat der Laden rund 350 Quadratmeter. Aber wie auch immer – das ist alles nicht mehr unser Problem und da der Mietvertrag seit inzwischen einem halben Jahr gekündigt ist, kommt das Ende für die Hausverwaltung ja nun auch nicht so ganz überraschend.
Ich werde aber ganz gewiss ab und zu mal vorbeifahren und nachsehen. Apropos, mein letzter Besuch in Achim ist auch schon wieder über ein Jahr her. Da könnte ich demnächst auch mal wieder hin. Sobald das Wetter wieder schöner wird, immerhin ist das als "verlängerter Heimweg" eine 70km-Radtour, werde ich mal nach Feierabend diesen kleinen Umweg mitnehmen.
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Kommentare
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Anonym am :
Wir hatten relativ viel Leerstand an gewerblichen Immobilien an unserer Hauptverkehrsstraße. Diese wurden teilweise in den letzten Jahren zu Wohnungen umgebaut. Ich persönlich würde an solchen Stellen nicht im Erdgeschoss wohnen, aber es fanden sich tatsächlich Mieter.
Warum der Leerstand entstanden ist, kann man natürlich nur spekulieren, aber die direkt angrenzende Großstadt mit großen Einkaufszentren wird wohl ihren Teil dazu beigetragen haben.
Kurioserweise gibt es hier aber auch Geschäfte, wo ich mich frage, wie die es schaffen, so lange zu überleben.
Diese Entwicklung finde ich aber bedauerlich, da ich mir, zumindest abschnittsweise, diese Hauptverkehrsstraße gut als Fußgängerzone mit Geschäften, Cafés usw. vorstellen könnte, aber das ist wohl eher Utopie.
Konsument am :
"Woran die Vermieter wohl kein Interesse haben, sind irgendwelche dubiosen Spelunken mit abgeklebten Scheiben"
So was wie dieses hier? https://lh5.googleusercontent.com/proxy/iKpzDYh_8T8TIEW8Jfuwq076DzsQVUIiCXyG_jyNGpQlYV7SOigJ4TcAaJsZ0xD_g1FiTmcqnbnS-r_3pGwrkeVqhpn-VtAOWGhvvOBJ-MeyzHHGsrFt oder https://i0.wp.com/www.kauf-dich-satt.de/wp-content/uploads/2019/05/Aussenansicht_fotoshopped.jpg?resize=577%2C413&ssl=1 ?
Anonym am :
Sollte man eigentlich auch wissen bzw. sich erschließen können, wenn man ein Mensch mit einem solch hohen Moralanspruch ist wie Du...
Waller am :
LG
kritischer Beobachter am :
Waller am :
Nicht der Andere am :
Georg am :
Als Desens in Gröpelingen aufgeben wollte hatte der Vermieter mit ihm zusammen einen Nachfolger gesucht weil es eben ein Lebensmittelmarkt bleiben sollte.Der Nachfolger hat den Laden dann ja bekanntlich sehr schnell an die Wand gefahren und die Räumlichkeiten standen längere Zeit leer,nun kann man den fleissigen Handwerkern zusehen wie sie aus dem ehem.Edeka-Markt den dröltausendsten Döneranbieter in der Heerstrasse basteln,zumindest sehen die baulichen Veränderungen danach aus.Also war dem Vermieter der Leerstand wohl auf Dauer auch zu teuer und er nahm was er kriegen konnte.
Pete am :
Konsument am :
Die lassen lieber die kleinen Innenstädte ausbluten, bis auch der letzte Kunde sich genötigt sieht, im Internet zu bestellen und keinen Fuss mehr in die Innenstadt zu setzen, was den wirtschaftlichen Aspekt angeht.
Was aber immer zu gehen scheint, neben Fahrradläden, sind Arztpraxen. Aber aus diesen Arztpraxen wird so schnell kein Einkaufsladen mehr.
John Doe am :
Warum sollte diesen denn keine Chance zur Integration durch Auslebung ihrer Mentalität gegeben werden?
Nicht der Andere am :
Georg am :
John Doe am :
Nicht der Andere am :
Klodeckel am :
RESPEKT!
Zumal Björn ja nicht gerade vollschlank ist.
Anonym am :
Nicht der Andere am :
Erstmal wird die Räume 'ne Weile leer stehen. Natürlich zeigt das ein oder andere halbseiden Etablissement Interesse, aber da erweist sich der Vermieter als hartnäckig. Möglicherweise kommt dann zwischendurch auch mal ein anderes Geschäft da rein, was sich aber nicht lange hält. In Erinnerung an die einwandfreie Partnerschaft und die Verbundenheit der Nachbarschaft tritt schließlich der Vermieter an den jetzigen Vermieter heran und bietet ihm die Wiederanmietung zu einem reduzierten Monatszins an.
He'll be bäck!
So, nun wisst ihr's auch.
kritischer Beobachter am :
Wenn ich das richtig interpretiere, hat der Laden einen Tausender Miese/Monat erwirtschaftet.
Was mag der qm-Preis in der Gegend für Objekte in dieser Größenklasse sein, wenn der Vertrag schon 14 Jahre lief? Sicher keine 10 EUR.
Lass darauf mal als Vermieter 1500 EUR nach, damit sich der Supermarkt sicher mit einer schwarzen Null betreiben und auch noch wieder neu einrichten lässt. Irgendwann wird es witzlos.