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Zu breites Vorsatzregal (2)

Inzwischen weiß ich auch, was mit dem zu breiten Regal an der Kasse los ist: Das Regal gehört zu dem Kassentisch-Vorgängermodell. Unser Tisch ist ja noch sehr neu und ist etwas schmaler als die alte Version. Dabei ist nur leider durchgerutscht, das Regal entsprechend anzupassen.

Update in Form eines komplett neuen Regals folgt demnächst. :-D

Black Pepper Stir Fry

Seit ein paar Monaten haben wir inzwischen die asiatischen Produkte von "Asian Home Gourmet" hier in der Neustadt im Sortiment.
Das ausschlaggebende Produkt war dabei übrigens die Würzmischung "Black Pepper Stir Fry", die wir privat früher immer im Asia-Shop hier in Bremen gekauft haben. Die Mischung ist, der Name lässt es schon grob vermuten, sehr pfefferlastig und dabei relativ scharf. Ich finde sie einfach genial.

Das komplette Gericht ist richtig einfach und relativ schnell zuzubereiten: Fleisch (Huhn, Rind, Schwein, Fisch, Alpakaschwein, Tofu, egal was), Paprika und Lauchzwiebeln kleinschneiden. Das Fleisch in etwas Öl scharf anbraten und dann die Würzpaste dazugeben. Anschließend das Gemüse mit in die Pfanne geben und alles ein paar Minuten (bis zur gewünschten Bissfestigkeit) schmoren lassen.

Dazu Reis servieren – fertig. Super einfach, super lecker.




Zwei unbekannte Schlüssel

Mit unserem neuen Kassentisch hatten wir auch zwei kleine Schlüssel bekommen. Wofür die sind, wurde mir nicht verraten, auch der Kundenbetreuer des Herstellers hatte keine Ahnung. Wir haben hier schon mehrfach mit mehreren Mitarbeitern alles abgesucht, aber nirgends am Tisch findet sich ein passendes Schloss. Die Schranken sind elektrisch betrieben und die einzige Schublade mit Schloss hat ihren eigenen Schlüssel.

Hey, arbeitet einer von euch da draußen auch zufällig an so einem Itab-Kassentisch und kann mir weiterhelfen? Ich werde mich hüten, die Schlüssel zu entsorgen. Das wird immer so teuer:-P


Bäho-Wein

Wir wunderten uns schon, warum bei der Weinlieferung überall Rotweinflecken auf den Kartons waren. Zu finden war keine beschädigte Flasche, zumal ja auch der dazugehörige Karton völlig aufgeweicht hätte sein müssen.

Schließlich fanden wir diese beschädigte Flasche in einer der Mehrweg-Kästen. Mit hundertprozentiger Sicherheit war ein Transportschaden auf dem Weg zu uns auszuschließen. Der Bruch muss schon vor längerer Zeit passiert sein. Der ausgelaufene Wein war schon völlig angetrocknet und zu allem Überfluss klebten auch schon Fruchtfliegenlarven an der Flasche. Brr …

Das beschädigte Flasche ist so wie sie war im Müll gelandet. Gutschrift folgt. Sowas gehört hier natürlich auch zum Alltag dazu, wo mehrere zehntausend Einheiten an Ware bewegt werden, kann auch immer mal was kaputtgehen:


Basteltipp: Brennholzteelichthalter

(Ernstgemeinter) Basteltipp: Man braucht einen 40mm großen Forstnerbohrer und Zugriff zu einem beliebigen Brennholzlager, vorzugsweise eine nicht professionelle Sammlung, in der auch unförmige und grobe Stücke zu finden sind.

Ideal für die nächste Gartenparty!


Wie lange heute geöffnet?

Eine (der Stimme nach zu urteilen) vermutlich ältere Frau rief an und wollte wissen, wie lange wir heute geöffnet hätten. "Bis zwölf", antwortete ich.

"Oh", klang es enttäuscht. "Haben Sie wirklich schon so früh Feierabend?"

"Ach, so. Nein, bis Mitternacht natürlich. Also 24 Uhr."

Das konnte sie noch weniger glauben. :-)

Torkelnde Nachtschwärmer

Und dann war da noch eine Gruppe Heranwachsender, die wohl die Nacht unter Einsatz hochprozentiger Substanzen durchgezogen haben und hier auf der Suche nach Nachschub durch den Laden torkelten …

Und dabei den Inhalt eines Getränkeregals teilweise zu Boden rissen. :-(
(Zum Glück nur Plastikflaschen.)

Loch in der B2-Tür

Buchstäblich über Nacht hat das Schloss von meiner alten Bürotür den Geist aufgegeben. Der Schlüssel lässt sich beim besten Willen nicht mehr drehen. Na, sowas aber auch …

Da die Tür ohnehin ein Fall für den Schrott ist, habe ich kurzerhand mit zwei beherzten Fußtritten die Füllung aus der unteren Hälfte der Tür getreten. Schön, wenn man sich dafür nirgends verantworten muss. :-)

Sieht jetzt fast so aus, wie auf der Rückseite, wo das Poster mit dem Badezimmer aus der Bauernhof-Ruine hängt. Mit dem Unterschied, dass das hier kein Foto ist:


Meine Frau in der Papppresse

Nach mehreren (erfolglosen) Versuchen, den alten Berentzen-Pappaufsteller mit der Dame in Stiefeln, Minirock und Cowboyhut zu verschenken, habe ich sie jetzt eiskalt in die Papppresse gestopft und als Sekundärrohstoff dem Papierrecycling zugeführt.

Natürlich nicht, ohne vorher noch ein paar Fotos davon gemacht zu haben. Die kleinen Snapchat-Spielereien bitte ich zu entschuldigen. :-)

Schwach besaitete Gemüter sollten den Film lieber nicht ansehen. Ab 1:57 ist ein schweres, offenes Thoraxtrauma zu sehen.

Kurz: r.i.p.


Blumen vor dem Laden

Da der Platz drinnen momentan immer knapper wird, haben wir einen Teil der Blumen jetzt vor dem Laden auf dem Gehweg stehen. Ich bin mit dieser Fläche eigentlich immer recht vorsichtig, da das öffentlicher Grund ist. Andererseits haben wir hier genug Läden im Umkreis, die auf dem Gehweg ihre komplette Gemüseauslage fest installiert haben und dagegen sind meine zwei mobilen Container schon richtig harmlos. :-)

Das sind übrigens Geranien und Fuchsien für 99 Cent!


Zu breites Vorsatzregal

Was mir nun erst bewusst aufgefallen ist: Das Regal, das vor unserem Kassentisch steht, ist ein Stück zu breit. Der Sockel des Vorsatzregals ist im selben Design wie der Tisch und diese Kante macht nun gerade irgendwie alles kaputt. Wie sieht das denn aus?! :-O

Da muss ich aber noch mal drängeln …


Bildschirmwerbung am POS

An zwei hintereinanderfolgenden Tagen riefen Mitarbeiter einer Firma an, die miteinander vernetzte Werbebildschirme in Geschäften im Stadtgebiet anbieten wollten, unter anderem eben auch bei mir im Markt.

Die Nummer ist bei Tellows mit 8 bewertet, also extrem unseriös. Beim ersten Anruf sagte ich der Frau, dass ich generell kein Interesse hätte, aber auch momentan sowieso nicht Kopf für solche Überlegungen frei hätte.

Beim zweiten Anruf verwies ich auf das Gespräch vom Vortag: "Das kann nicht sein, laut System wurden Sie noch nicht angerufen.", erklärte mir die Frau. Offenbar gab es mich zweimal in der Datenbank. "Dann können Sie diesen Datensatz ja löschen", lachte ich, "alles andere habe ich gestern schon mit Ihrer Kollegin besprochen.".

Sie bedankte sich und verabschiedet sich freundlich.

Wenn die wüsste. :-)