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Temporär -1 neue Kasse

Mitte Juni hatten wir bekanntlich komplett neue Kassenhardware bekommen. Damit Kunden nicht betrogen werden, müssen alle Waagen im sogenannten eichpflichtigen Verkehr geeicht sein. Bei neuen Waagen wird dies über eine EU-Konformitätserklärung geregelt, welche die frühere Ersteichung durch das Eichamt ersetzt. Sie bestätigt, dass die Geräte die amtlichen Vorgaben erfüllen. Für den eichpflichtigen Verkehr (wie bei uns natürlich auch) ist diese Bewertung zwingend vorgeschrieben, bevor eine Waage genutzt wird.

In all den Jahren, in denen wir durch unsere Großhandlungen oder durch von ihr beauftragte IT-Unternehmen neue Kassenhardware bekommen haben, musste ich mich noch nie darum kümmern. Das ist und war in unseren Kreisen noch nie ein Job, den die Einzelhändler übernehmen muss. Der Aufsteller steht im Kontakt mit dem Waagenhersteller und diese Konformität wird mit einem Aufkleber an der Waage bestätigt. Thema erledigt.

Bei einer unserer drei Kassen ist das Thema leider nicht erledigt. Da ist ein Aufkleber drauf mit dem Hinweis, dass das Konfomitätsbewertungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist und die Waage daher nicht im eichpflichtigen Einsatz verwendet werden darf. Da hatten die Monteure Mitte Juni wohl eine winzige Kleinigkeit vergessen.

Ich glaube nicht, dass eine neue Waage eines renommierten Waagen-Herstellers falsch misst und ich glaube auch nicht, dass wir in den letzten zwei Monaten uns oder Kunden betrogen haben. Aber dennoch darf die Waage ohne diese Konformitätserklärung nicht betrieben werden. Das alles wissen wir deshalb, weil vorhin tatsächlich zufällig ein Herr vom Eichamt hier war. Der "illegale" Einsatz seit Mitte Juni hat nun keine Folgen folgen für uns – aber unsere Kasse 1 ist aktuell amtlich stillgelegt. Benutzungsverbot bis besagte Konformitätserklärung erledigt ist.

Ich hoffe, das geht schnell. Bei uns in der IT habe ich daher vorhin einen Fall aufgemacht, der auch mit hoher Priorität eingestuft wurde. Ich hoffe, dass das heute noch erledigt wird, ansonsten bekomme ich nämlich nicht nur eine leichte Krise.

Server auf dem Boden, aber ordentlicher …

Der neue Server, den der Techniker provisorisch auf dem Fußboden unterm Schreibtisch untergebracht hat, steht zwar immer noch dort unten, aber nun etwas sinnvoller und platzsparender.

Der Arbeitsaufwand, das schwere Gehäuse ganz in die Ecke links zu schieben und die Mehrfachsteckdose mitsamt Netzteil für den Router einfach oben auf den Server zu legen, belief sich auf etwa eine Minute. Aber nun besteht nicht mehr die große Gefahr, da mit den Füßen irgendwelche Kabel herauszuziehen oder gar den Schalter der Dreifachsteckdose umzulegen und das Gerät unkontrolliert abzuschalten. (Wenngleich der offenbar noch gar keine Relevanz für unsere bestehenden Systeme hat.)

Alles muss man selber machen …


Einbau neue Klimaanlage ins B1 – Teil 1

Seit gut einer Stunde sind die beiden Monteure schon dabei, sich um die neue Klimaanlage in unserem kleinen Büro zu kümmern.

Erste Amtshandlung: Demontage des Altgeräts. Auf den beiden Bildern sind das Innen- und Außengerät schon weg, die alten Kabel, Schläuche und Rohre gucken aber noch aus den Wänden. Das wird aber alles erneuert, doch folgt natürlich nur ein Schritt nach dem anderen …

Auf jeden Fall wissen die beiden, was sie tun. Wenn das so weitergeht, sind die heute Vormittag noch fertig. :-) (Nein, glaube ich nicht, aber das wird kein Job bis heute Abend, da bin ich sicher!)




Bio-Honig- und Nutella-Dieb

Dieser Ladendieb konnte leider entkommen, bevor die Kollegin seine Personalien erfassen konnte, aber zum Glück erst, nachdem er seine Beute wieder ausgepackt hatte.

Einen Warenwert von über 60 Euro hatte er sich in der Zeit vor dem Regal mit Brotaufstrich in seine Jacke gestopft. Neben zwei Gläsern Nutella hatten vor allem mehrere Flaschen Honig der Marke Allos temporär den Besitzer gewechselt – zum Verkaufspreis von rund acht Euro pro Flasche.

Diese Stadt ist toll.


Doppelblogeintrag: "Lustige Strichcodes 826" und "Cake? Cake?? CAKE???"

Während ich den eigentlich Teil dieses Blogeintrags geschrieben habe, trudelte hier eine E-Mail von Blogleserin Monika ein, die auf einer Packung Jaffa Cakes von "McVitie's" diesen Strichcode entdeckt hatte:



Monika kommentierte das Bild folgendermaßen: "Die Striche sind sich offenbar nicht einig, ob es sich nun um Kekse oder Kuchen handelt" – und lustigerweise handelte aber genau davon der Text, an dem ich gerade schrieb. Dieses Strichcode-Motiv hat nämlich einen real existierenden Hintergrund.

An Monika vielen Dank für die Zusendung und hier lest hier nun, warum die "Jaffa Cakes" so heißen, wie sie heißen … :-)

Hat eigentlich von euch irgendjemand schon einmal darüber nachgedacht, warum "Jaffa Cakes" eigentlich "Cakes" und nicht "Cookies" oder ähnlich heißen? Vermutlich nicht, oder? Und wenn einem mal aufgefallen ist, dass das ja nun nicht wirklich Kuchen sind, wurde der Name vermutlich als ein kreativer Anflug irgendeines Marketingmenschen abgetan. Aber dazu gibt es eine Geschichte, die Namensgebung dieses Gebäcks ist in der Vergangenheit zu suchen. Wenngleich es nur ein paar Jahrzehnte her ist, hier erwartet euch jetzt also keine Reise ins Mittelalter …

Die "Jaffa Cakes" (die ich hier in Deutschland jahrzehntelang nur unter der Marke Griesson kannte und die es inzwischen (zumindest bei uns) auch als Eigenmarke gibt), sehen auf den ersten Blick aus wie profane Kekse: Rund, mit gut 50mm Durchmesser handtellergroß (bei Kindern), oben mit Schokolade überzogen und innen mit Frucht(gelee)füllung, ursprünglich aus Orangen.

Obwohl sie "Cakes" hießen, bestand 1991 die Steuerbehörde in England darauf, dass es doch eigentlich nur schokoladenüberzogene Kekse sind, womit sie mehrwertsteuerpflichtig geworden sind oder wären. Einige Monate später landete der Fall vor einem Gericht und dort wurde schließlich entschieden, dass die Jaffa Cakes rechtlich Kuchen sind und daher heißen sie bis heute "Cakes".

Während der Verhandlungen musste vor allem geklärt werden, was ein "Jaffa Cake" eigentlich ist. Die Begründungen waren teilweise grotesk sachlich: Kekse werden mit der Zeit weich, Kuchen dagegen hart. Also ließ der Hersteller einen Jaffa Cake eine Weile an der Luft liegen, was zu dem Ergebnis führte, dass der "Keks" hart wie ein ausgetrockneter Kuchen wurde. Damit war der Fall praktisch entschieden, wenngleich es noch andere Argumente (Bisquitteig, Konsistenz) gab, die im Laufe der Verhandlungen angeführt wurden. Es gab natürlich auch Gegenargumente (Klein wie Kekse, werden mit den Fingern gegessen etc.), aber unterm Strich wurde festgehalten, dass "Jaffa Cakes" genug Eigenschaften eines Kuchens haben, um steuerrechtlich als Kuchen zu gelten.

Inzwischen zahlt man übrigens in England wieder Mehrwertsteuer (VAT) auf die Jaffa Cakes, allerdings nur den verringerten Steuersatz und nicht den vollen Wert.


Mööööp: Freixenet Solare

Ich gucke wirklich wenig Fernsehen und dennoch habe ich schon etliche Male in den Werbeblöcken die Werbung für das Produkt Solare aus dem Hause Freixenet angezeigt bekommen.

Als ich die Werbung vor Monaten zum ersten Mal sah, dachte ich, dass das bestimmt eine interessante Bereicherung für unser Alkoholsortiment wäre und bestellte ihn. Wann genau das war, weiß ich nicht mehr, einige Monate ist es aber schon her.

Seitdem haben wir sage und schreibe keine einzige Flasche verkauft. Ticken bei uns die Uhren tatsächlich mal wieder komplett anders oder hat Freixenet damit einfach nur einen riesigen Flop auf den Markt gebracht?


Morgen: Neue Klimaanlage im B1

Juhu! Eben habe ich einen Anruf bekommen von der Firma (resp. dem Chef derselben), die meine neue Klimaanlage ins kleine Büro einbauen wird. Der Termin "Ende der Woche" ist nun morgen.

Darauf freue ich mich natürlich sehr, zumal es in den nächsten Tagen ja auch noch sehr warm werden soll, und sicherlich gibt es auch einiges am morgigen Tage wieder hier im Blog davon zu berichten. :-)

Der temporär bodennahe Dell PowerEdge

Die Edeka-IT-Technik in den Märkten wird gerade mal wieder aufgerüstet. Ob dieser PowerEdge-Server von Dell einen der vorhandenen PCs ersetzen oder die bisherige Ausstattung ergänzen soll, weiß ich noch nicht. Der Techniker war hier, als ich außer Haus war und so konnte ich ihn nicht fragen.

Der anwesende Kollege berichtete mir, dass der Techniker wohl wegen eines Notfalleinsatzes schnell weg musste, so dass der neue Server nun provisorisch unterm Schreibtisch auf dem Fußboden steht. In zwei bis drei Wochen soll das aber umgebaut werden, so dass dann alles gut ist.

Hoffentlich ist der Rechner dann auch noch gut. Im Bereich der Füße und Untergestelle der Bürostühle, dazu noch mit den vielen heraushängenden Kabeln, könnte es in der Zeit noch den einen oder anderen Zwischenfall geben.

(Warum er das sperrige Gehäuse nicht einfach hochkant in die Ecke links hinter die graue Kiste gestellt hat, erschließt sich mir nicht. Ich glaube, ich werde da gleich mal selber aufräumen …)


Trolli BIG BURGER

Solche Artikel sind ja eigentlich nicht so sehr unser Ding hier, aber ich wollte die "BIG BURGER"-Fruchtgummicheeseburger von Trolli unbedingt trotzdem mal testen und habe diesen kleinen Aufsteller mit der Schütte bestellt.

Unerwarteterweise (aber natürlich im Rahmen der Hoffnungen) verkaufen sie sich sogar. Und ich habe noch nicht einen davon probiert. Wenn es Kartoffelchips wären, dann … ;-)


Presseportal | Polizei Bremen | Meldung Nr.: 0511 --Nach Raub gestellt--

In dieser Pressemitteilung werden wir zwar nicht erwähnt, aber einerseits ist das alles in unserem unmittelbaren Umfeld passiert, andererseits waren hier bereits durch das Blog bekannte Personen involviert und dann waren wir durch den Vorfall tatsächlich auch noch unmittelbar betroffen.

Dass der Typ in einer Spendenbox im Flur der Moschee herumgeangelt hat, wurde mir von den Leuten bei der Moschee auch schon mitgeteilt, ansonsten hatten wir damit nichts zu tun und ich habe auch keine Ahnung, was da im Detail passiert ist.

Aber: Bei uns im Laden hatten die Kollegen an dem Abend gerade gegen 21:30 Uhr einen Ladendieb gestellt. Nach einer längeren Wartezeit fuhr schließlich um etwa Viertel nach Zehn ein Streifenwagen vor und hielt direkt vor unserer Tür in zweiter Reihe auf der Gastfeldstraße an. Mit Blick auf den eigentlich längst begonnenen Feierabend wollte der anwesende Kollege die Beamten bei uns reinlassen, aber die rannten direkt auf die andere Straßenseite und kümmerten sich zunächst alleine und schließlich noch mit hinzugerufenen Kollegen um den Typen aus der Pressemitteilung.

Eine Dreiviertelstunde später waren wir dann endlich dran …

SPAR-Markt in Harare / Simbabwe

In Harare, der Hauptstadt Simbabwes hatte Nikolai während seiner Rundreise im südlichen Afrika diesen SPAR-Markt entdeckt. Zum Thema Lebensmitteleinkauf dort in Simbabwe hat er auch etwas in seinem eigenen Blog geschrieben.

Vielen Dank für die Zusendung der Bilder. :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!


Ich glaube, es gibt keinen Supermarkt in Deutschland, der seine eigene Flagge stolz neben die des Heimatlandes hängen würde:



Die Auswahl an Kuchen und Gebäck in dem Laden finde ich aber beachtlich. Da kann sich so manche Bäckereifiliale hier in Deutschland eine Scheibe abschneiden. :-)


Assiladen

In Sekunden vom Frieden bis zur Eskalation …

Der letzte Gang hier vor der Kasse, in dem auch die Warteschlange steht, wenn es voll ist, ist relativ eng. Baulich nicht anders machbar, aber wir leben andererseits auch seit knapp acht Jahren damit.

Eine Kundin rempelte in besagtem Gang versehentlich mit ihrem auf dem Rücken getragenen Rucksack einen anderen Kunden an. Letzterer bekam lediglich einen leichten Knuff in die Seite und wird mutmaßlich keine bleibenden körperlichen Schäden davontragen. Die Kundin bat höflich um Entschuldigung und damit wäre das Thema unter normalen Menschen für beide Parteien erledigt gewesen.

Der angerempelte Kunde war jedoch nicht normal, sondern mehr oder weniger stark angetrunken mit einer Tendenz zu aggressivem Verhalten. Statt die Sache auf sich beruhen zu lassen, fing er zunächst noch in moderater Lautstärke an, die Rucksackkundin anzumotzen. Dies steigerte sich im Laufe weniger Minuten zu einer derart lautstarken wie ausfallenden Pöbelei, dass sich schließlich Ines einmischte und schlichten wollte.

Statt sich zu beruhigen, fing der Typ auch noch an, Ines zu beleidigen. Und überhaupt wäre das hier ein Assiladen sondergleichen und hier ist sowieso alle scheiße uswusf.

Sein Bier durfte er nicht mehr kaufen, dafür hat er jetzt Hausverbot.

Neue Gestaltung Fensterplakate

Nachdem unsere Fensterplakate mit den Wochenangeboten seit ein paar Jahren so schön bunt und mit Produktabbildung sind, wurden sie offenbar im selben Atemzug mit der "Entfärbung" der O&G-Schilder zentralseitig überarbeitet.

Seit letzter Woche schon sehen die Plakate so aus wie hier beispielhaft (echte Angebote aus dieser Woche) dargestellt:



Produktabbildungen gibt es nicht mehr, da die Bezeichnungen der beworbenen Artikel aber unverändert klein gedruckt werden, muss man nun sehr genau hingucken, um herauszufinden, was da überhaupt beworben wird.

Ich finde es nicht gut. Vielleicht bin ich aber auch nur inzwischen zu alt für diese Branche und die Kunden im Jahr 2026 wollen einfach anders angesprochen werden. Ich als Kunde wüsste immer zuerst gerne, was da beworben wird. Das liegt aber vielleicht an meiner Werberesistenz, ich gucke mir auch im Grunde niemals die allwöchentlich ins Haus flatternden Handzettel von irgendwelchen Läden ab. Warum sollte ich? Wenn ich nichts brauche, hilft auch die Werbung nicht.

Aber da ticken andere Menschen eben vielleicht doch anders und da funktioniert das mit der Informationshierarchie nicht so wie bei mir.

Um die Plakate mal von links nach rechts durchzuarbeiten:

"AKTION 2,99" – "Interessant, wofür denn? Kann ich das gebrauchen? Mal gucken!"

"40 ExtraPunkte" – "Oh, wofür das denn? Das kaufe ich mir gleich!"

"MEHRWEG" – "Super! Welches Produkt, vielleicht brauche ich das sowieso gerade?"

"APP-ANGEBOT / APP-PREIS" – "Sehr gut, ich hab ja die App, mal kaufen!"

Da möchte die Edeka offenbar die unterschiedlichen Verkaufsmechaniken stärker bewerben als jeweils das einzelne Produkt. Offenbar geht es um:

· App-Nutzung steigern
· Payback hervorheben
· Mehrweg kommunizieren
· hohe Rabatte sichtbar machen

Aus Marketingsicht ist das natürlich schon nachvollziehbar. Aus Sicht eines Kunden (Aus MEINER Sicht eines Kunden), der einfach schnell erkennen möchte, was im Angebot ist, halte ich das jedoch schon für einen Rückschritt. Die bunten Schilder mit den Abbildungen waren einfach besser – aber das ist eben nur meine subjektive Meinung.

Vielleicht ist das nur Gewöhnungssache. Wie findet ihr die Umstellung?

Die beiden uralten Videorekorder

Die beiden Netzwerkrekorder von Abus Eytron "Security Center" (die Marke wurde offenbar eingestampft, die Domain führt auf Werbung für ein Online-Casino), die ich 2008 (!) gekauft hatte, sind nun spätestens seit dem Einzug der ersten Netzwerkkameras außer Betrieb.

Jahrelang stauben auch diese bei uns in der Halle vor sich hin, im Rahmen meiner Aufräumeritis habe ich sie auch in den Händen gehalten und überlegt, was ich damit anfangen soll. Wiederverwenden? Nein, alleine schon aus technischen Gründen, da wir keine Kameras mit analogem Videosignal mehr haben. Bei Ebay verkaufen? Gott, nein, auch nicht. Zum einen weiß ich gar nicht mehr, in welchem technischen Zustand die beiden Teile sind, zum anderen glaubte ich nicht, dass irgendjemand daran ein ernsthaftes Interesse haben würde. Bevor ich mir da jetzt die viele Mühe mache, um dann für einen Euro die beiden großen oder ein einzelnes noch größeres Paket zur Post zu schleppen, habe ich sie kurzerhand auch zum Elektroschrott gegeben.

Hier noch ein letztes Foto der Teile, bereits im Container stehend.
(Und die vielen alten Kameras habe ich direkt hinterhergeworfen …)


Rammschutz für den Notausgang?

Ohne konkreten Anlass, die Plomben hatte gerade nicht zufällig mal wieder jemand abgerissen, kam mir eine Idee, die ich gar nicht so verkehrt finde: Um zukünftig zu verhindern, dass die Kunststoffplättchen durch Kollisionen mit Rollcontainern, Kartons und allgemein grobmotorisch veranlagten Mitmenschen wieder abreißen, könnte ich einen Schutz vor der Haube installieren.

Ein vollständig geschlossener Strahlkasten würde die Abschlaghaube sicherlich effektiv schützen, wäre aber vermutlich mit dem Brandschutz und vor allem den Fluchtwegen nicht zu vereinbaren. Ein einzelner Bügel, der horizontal den Bereich mit der Türklinke einfasst, sollte die Technik ausreichend schützen, ohne die Fluchtmöglichkeit zu stören.

Da werde ich demnächst mal mit dem Metallbauer meines Vertrauens reden.