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Rechtschreibprüfung machte Kaffeepause

Auf einem Plakat erreichte uns dieses kleine Meisterwerk der Silbentrennung: "Latte Macch-iato". Ein auch für italienische Verhältnisse durchaus kreativer Zeilenumbruch – aber vermutlich hatte der Grafiker einfach nur selber schon drei Latte Espresso XXL intus und hat wie ein Irrer unkontrolliert auf die Tasten seines Computers gehämmert. :-P


Der gute Kaufmann und die Social-Media-Agentur

Neulich bekam ich einen Anruf von einer Agentur, die sich auf Social-Media-Marketing für Supermärkte spezialisiert hat. Ich könne mehr Reichweite aufbauen, neue Kunden erreichen, unseren gesamten Internetauftritt professionalisieren und überhaupt allerlei Dinge tun, die sich in Power-Point-Präsentationen vermutlich sehr schön mit Diagrammen darstellen lassen, in denen die Pfeile und Balken überwiegend nach rechts und nach oben zeigen.

Weil ich nicht freudestrahlend sofort dem angebotenen Beratungstermin zustimmen wollte, und die ganze Sache eher zögerlich und kritisch anging, fiel irgendwann der Satz: "Sie sind doch ein guter Kaufmann, oder?"

Nun ja. Relativ. :-)

Das ist natürlich ein ausgesprochen geschickter Satz. Denn welche Antwort erwartet man darauf? "Nein, eigentlich wirtschafte ich hier seit über 25 Jahren schon vollkommen planlosherum und hoffe immer wieder neu, dass am Monatsende zufällig etwas Geld übrig bleibt"?

Natürlich bin ich ein guter Kaufmann. Und gerade deshalb würde ich irgendwann gerne über Zahlen sprechen.

Was die konkret für ihre Dienstleistung verlangen, weiß ich bislang nicht. Ließ sich auch nicht annähernd online herausfinden. Eine Firma aus Bremen, die eine ähnliche Dienstleistung anbietet, tut dies ab 990 Euro netto im Monat. Das ist für eine professionelle Social-Media-Betreuung sogar eher am unteren Ende dessen, was andere Agenturen öffentlich aufrufen.

Bei einer angenommenen Handelsspanne von 20 Prozent muss die Maßnahme also zunächst einmal 5000 Euro zusätzlichen Umsatz pro Monat erzeugen, damit allein die 1000 Euro Agenturkosten wieder hereinkommen.

Zusätzlichen Umsatz!

Nicht Umsatz von Leuten, die sowieso gekommen wären. Nicht Umsatz von Stammkunden, die zufällig auch ein lustiges Reel gesehen und auf "like" geklickt haben. Und auch keine theoretischen 5000 Euro in Form von "Reichweite", "Interaktionen" oder "Impressionen".

Ganz altmodische 5000 Euro auf dem Konto.

Aufs Jahr gerechnet wären das als mal eben 60000 Euro Mehrumsatz, nur damit die Marketingrechnung bei dieser (sehr vereinfachten) Betrachtung überhaupt wieder verdient ist. Bei rund 26 Öffnungstagen im Monat müssten also jeden einzelnen Verkaufstag knapp 200 Euro zusätzlicher Umsatz entstehe – ausschließlich durch die Social-Media-Kanäle herbeigeführt.

Erst ab da beginnt der Spaß, mit lustigen Videos bei Instagram oder TikTok überhaupt Geld zu verdienen. Und genau deshalb finde ich dieses "Sie sind doch ein guter Kaufmann?" so amüsant. Keiner würde die Frage mit "nein" beantworten.

Aber ausgerechnet ein guter Kaufmann sollte auf diesen Satz eigentlich antworten: "Ja. Deshalb zeigen Sie mir jetzt bitte, wie Ihre 1000 Euro jeden Monat mindestens 5000 Euro zusätzlichen Umsatz erzeugen – und zwar nachweislich und nicht nur theoretisch."

Follower sind nämlich eine wunderbare Sache. Views auch. Eine halbe Million Impressionen (die von der Firma sogar pro Jahr garantiert werden) sehen in einer Statistik bestimmt auch ganz super aus. Natürlich gibt es einige Supermärkte, die wirklich viele Follower haben und die echt fleißig sind und massig Content bei Insta raushauen. Aber …

Nur meine Lieferanten haben sich bislang hartnäckig geweigert, sich in Impressionen bezahlen zu lassen. Vielleicht sollte ich daran arbeiten. Und ehrlich: Ich glaube, die Arbeit hier auf der Fläche vor Ort ist viel, viel, viel mehr Wert, als jeder zum tausendsten Mal neu nachgespielte Gag. Meine Meinung, so als guter Kaufmann.

Übrigens: Besonders hübsch wird die Geschichte dadurch, dass die Agentur selbst bei Instagram nicht einmal 600 Follower hat. Vielleicht ist das ja Absicht. Ein guter Kaufmann verschwendet schließlich keine Reichweite am eigenen Unternehmen. :-)

Trennen für die Umwelt – aber …?!

Blogleserin Anne hatte eine Flasche Kefir der Edeka-Eigenmarke gekauft und war auf ein kurioses Zusammentreffen an Informationen auf dem Etikett besagter Flasche gestolpert: Zum einen befindet sich dort nämlich ein DPG-Pfandlogo, da ja auch Molkereiprodukte seit Anfang 2024 pfandpflichtig sind, zum anderen ist der Recyclinghinweis der Edeka zu sehen: Trennen für die Umwelt – Die Flasche gehört in die gelbe Tonne / den gelben Sack. Ja, was denn nun?!

Ich vermute, dass Anne recht hat mit ihrer Annahme, dass der Recyclinghinweis aus dem ursprünglichen Design der Kefir-Flasche entstammt und das DPG-Logo nur nachträglich eingefügt wurde, ohne über den Rest nachzudenken.

Praktischerweise ist die Folie sogar noch perforiert und lässt sich leicht abtrennen und dem Recycling zuführen. Unpraktischerweise befinden sich auf eben dieser Folie auch der Barcode und das DPG-Pfandlogo, anhand derer die Leergutrücknahmeautomaten die Kefir-Flasche als 25 Cent wertvolles Rückgabeobjekt erkennen.

Wer den Entsorgungshinweis also besonders gewissenhaft befolgt und die Folie gleich entfernt und alles in den gelben Sack (oder die gelbe Tonne) stopft, verwandelt seine Pfandflasche mit einem beherzten Ratsch in "wertloses" Plastik und kann die 25 Cent abschreiben.

Also bitte: Nicht auseinanderbauen, sondern so in den Leergutautomaten im Supermarkt eures Vertrauens stecken. Von dort wird das Material dann auch wieder dem Recycling zugeführt, ohne dass ihr das Pfandgeld verschenkt habt.

Vielen Dank an Anne für den Hinweis. :-)


SPAR-Express im Hauptbahnhof Hannover (2)

Blogleser Thomas hat mir dieses Bild des kleinen "SPAR Express"-Marktes im Hauptbahnhof von Hannover geschickt. Das wunderbare kleine Lädchen gab es hier vor rund elf Jahren schon einmal zu sehen und, so weit auf den Bildern zu erkennen, hat er sich seit damals kaum verändert. Nur die Eistruhe ist neu (aber immer noch von Langnese).

Vielen Dank für die Zusendung des Bildes .:-)

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KI-Bild: Aufrüsseln, bitte

Als Reaktion auf die "Aufrunden bitte!"-Aufkleber hatte Jakob in diesem Kommentar ein KI-Bild verlinkt, das ich auch hier unten in den Beitrag eingebunden habe. Der Haltbarkeit von irgendwelchen Cloud-Diensten traue ich nämlich nicht und bevor es für immer verschwunden ist, rette ich es lieber …

Der virtuelle "Aufrüsseln, bitte"-Aufkleber ist natürlich sehr süß und würde auch viel besser zum Thema Elefanten passen – aber wie Kommentator "bli" schon richtig vermutet hat: Verstehen das die Kunden?

Und noch mehr: Ist der Aufwand, solche Aufkleber produzieren zu lassen, die paar Cent wert, die da als Spende im Laufe der Zeit zusammenkommen? Da kann ich besser die Summe, die ich für den Druck der Aufkleber bezahlen müsste, direkt an den REA e.V. überweisen, das ist vermutlich um ein Vielfaches sinnvoller …

Aber das Bild ist trotzdem niedlich. :-)


Dynamische Einkaufsliste

Zwei Jungs im frühen Teeny-Alter waren einkaufen und hatten eine kleine Einkaufsliste dabei. Sie brauchten etwas Hilfe und hatten mich angesprochen. Kein Problem, dafür bin ich ja da.

Der Schrift nach hatten sie die Liste nicht selber geschrieben. Die einzelnen Posten legten sie recht dynamisch aus und auch ich konnte nicht hellsehen, so dass sich ein Fragezeichen an das nächste reihte.

Beispiel 1:

"Sellerie" stand auf der Liste. Die beiden waren etwas ratlos und auch meine Frage, ob Knollen- oder Staudensellerie konnten sie nicht beantworten. (Es hätte ja im Zweifel sogar noch welcher aus der Konserve sein können, aber der ist nun eher ein gar nicht so gängiger Artikel.) Ob Knollen oder Stangen wussten sie nicht und haben sich dann spontan für den abgepackten Staudensellerie entschieden. 50:50-Chance auf einen Treffer.

Beispiel 2:

"Parmesan" stand auf dem Zettel. Da gab es wieder die Frage, ob am Stück oder gerieben. Letzterer ist bei uns sehr viel gängiger. Während wir noch rätselten zeigte der größere der beiden auf den geriebenen Edamer weiter oben im Regal: "Da, pack den ein."
Ich erklärte noch, dass das aber kein Parmesan ist, aber er zuckte nur mit den Schultern. "Ist egal." Na, denn …

Auch bei anderen Artikeln war die Liste eher eine grobe Orientierungshilfe, so dass ich kaum weiterhelfen konnte.

Dann sollten sie noch "frischen Basilikum" mitbringen. Ich drückte ihnen einen der Kräutertöpfe in die Hand und lachte: "Das war mal einfach und zum Glück auch eindeutig."

Sie haben den Basilikum letztendlich gekauft, aber nach all dem "egal, passt schon so" war es wirklich erstaunlich dass die Jungs dreimal von mir wissen wollten, ob das auch wirklich, wirklich Basilikum sei. Tzz …

Um im Trend zu bleiben hätten sie einen Topf Petersilie mitnehmen sollen. :-P

Ein leeres Erdbeerglas

Die großen Einmachgläser mit getrockneten Erdbeeren von Frudist (hier im Bild zu sehen), haben nicht nur das Potential für Scherben, was bislang zum Glück nur einmal passiert ist, sondern locken offenbar auch Diebe an.

Deshalb sind die Gläser mit nicht entfernbaren Warensicherungen versehen. Das ist auch im oben verlinkten Beitrag mit dem zerbrochenen Glas zu erkennen.

Bekanntlich sammeln wir das Altglas, das hier im Rahmen unserer Leergutannahme anfällt, seit ein paar Jahren getrennt und führen es dem Glasrecycling zu. Spätestens alle zwei Wochen ist der Behälter voll und wir nehmen ihn mit nach Hause und stellen ihn für die wöchentliche Abfuhr bei uns an die Straße.

Nun lag im Altglas hier im Lager ein solches Erdbeer-Glas. Ines und ich freuten uns, dass jemand dieses wertige Glas offenbar für bepfandet oder vielleicht auch einfach nur zurückbringenswert gehalten hat. Wir haben es dann mit dem restlichen Altglas mitgenommen und bei uns für den privaten Gebrauch durch die Spülmaschine gejagt.

Am nächsten Tag erfuhr ich von einer Kollegin die Wahrheit:

Das Glas hatte kein guter Kunde wieder mitgebracht. Das Glas hat ein schlechter Kunde im Laden geöffnet, den Inhalt in eine mitgebrachte Tasche umgefüllt (mutmaßlich, gegessen wird die Menge niemand so schnell haben) und das Glas dann dort einfach im Laden stehen gelassen. Kurz: Der Inhalt wurde geklaut.

Die Videoaufzeichnung half leider auch nicht weiter.

Ein weiterer Eintrag, den ich unter "kaum zu fassen" verbuche …

Nanu, keine bestellbaren Ventilatoren?

Im heißen Sommer waren plötzlich keine Ventilatoren mehr lieferbar. Kein Wunder, vermutlich waren sie in sämtlichen Edeka-Märkten ausverkauft und unser Großlager in der Folge komplett leer.

Nachschub haben wir bis jetzt nicht bekommen und soeben staunte ich, als ich unseren digitalen Bestellunterlagen nachgesehen habe – Ventilatoren aller Art sind komplett ausgelistet.

Das ist so nun erst einmal schade. Ich hatte nämlich die Idee, davon eine größere Menge zu bestellen und einzulagern (wozu hat man denn den Lagerplatz in dieser "Halle") und mir nächsten Sommer eine goldene Nase damit zu verdienen.

Aber der Gedanke ist ja nicht vom Tisch und ich werde regelmäßig reingucken, ob da wieder Ventilatoren zu bekommen sind. :-)

SPAR-Markt in Masvingo / Simbabwe

In Masvingo, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Simbabwe, hatte Nikolai diesen SPAR-Markt entdeckt.

Über die Größe und genaue Lage kann ich leider nichts sagen, Straßenguck gibt es dort ebenfalls nicht, da ist die Recherche dann schon etwas mühsamer …

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Nicht für Nichtraucher

Post von Philip Morris: ein Infoflyer zum Thema Jugendschutz. Darin findet sich unter anderem der Hinweis, dass die eigenen Produkte ausschließlich für erwachsene Konsumenten bestimmt seien, „die bereits rauchen oder andere Tabak- und Nikotinprodukte nutzen“:


Der erste Teil ist klar. Keine Zigaretten an Minderjährige. Dafür gibt es Altersgrenzen, Ausweise und eindeutige gesetzliche Vorgaben.

Aber der zweite Teil ist interessant. Kurz: Nicht für Nichtraucher.

Nun haben wir an der Kasse allerdings gewisse Schwierigkeiten, diese Voraussetzung zu überprüfen. Ein hypothetisches Gespräch an der Kasse stelle ich mir so vor:

"Eine Schachtel Marlboro Gold, bitte."

"Sind Sie Raucher?"

"Nein."

"Dann kann ich Ihnen die leider nicht verkaufen."

"Aber ich wollte doch gerade damit anfangen."

"Genau das scheint nicht vorgesehen zu sein."
Natürlich ist der Satz keine gesetzliche Verkaufsbeschränkung. Philip Morris beschreibt damit vielmehr die Zielgruppe seiner Produkte und möchte ausdrücklich nicht den Eindruck vermitteln, Nichtraucher zum Einstieg in den Nikotinkonsum bewegen zu wollen.

Für mich hier bleibt das trotzdem eine hübsche, theoretische Frage: Das Alter eines Kunden können wir im Zweifel anhand seines Personalausweises überprüfen. Aber wie weist man nach, dass man bereits raucht?

Raucherpass? Nikotinführerschein? Zwei Zeugen und eine angebrochene Schachtel aus der Jackentasche? Urintest im Lager? Wangenabstrich vor dem Leergutautomaten? Mal eben an der Kasse 'ne Locke abzwicken und auswerten? Das hat alles irgendwie nichts und daher beschränken wir uns bis dahin wohl weiterhin auf die klassische Alterskontrolle.

Umgang mit Ladendieben in Marseille

Blogleser Jakob hat mir ein paar Fotos aus einem Carrefour-Markt in Marseille geschickt. Ob nun generell oder nur bei vereinzelten, besonders renitenten Ladendieben, kann ich nicht sagen – aber sie hängen dort die Bilder von Ladendieben (unkenntlich gemacht) "bei der Arbeit" aus und weisen teilweise auch darauf hin, dass es dieses oder jenes Produkt derzeit nicht mehr gibt, weil der Typ vom Foto es wiederholt gestohlen hat.

Vielen Dank für die Bilder.

Da schwingt schon ein gewisser Frust bei den Mitarbeitern in dem Laden mit.

Wir unterhalten uns auch viel mit Kunden und erzählen auch immer sehr direkt, warum wir vereinzelte Produkte nicht mehr im Sortiment haben. Wenn wir dann sagen, dass es immer geklaut wurde und einfach keinen Spaß mehr gemacht hat, waren die Reaktionen bislang erstaunlicherweise immer sehr verständnisvoll.


Mal wieder zwei neue Plomben für den NA

Und wieder einmal sind zwei Plomben von der Abschlaghaube unseres Notausgangs draufgegangen. Diesmal hat niemand einen Rollcontainer mit Schwung gegen die Haube gefahren und es ist auch kein Karton darauf gefallen. Nein, ein kleines Mädchen war wohl neugierig und hat zu kräftig an der Haube gezogen, woraufhin die beiden Plomben bestimmungsgemäß abgerissen sind.

Die Idee mit dem hier erwähnten Schutzbügel habe ich noch nicht in Angriff genommen, aber in so einer Situation hätte der Schutz vermutlich auch nicht geholfen.


Scannerkunst 06

Teil sechs: Die "Fusion"-Erdnusspackungen von Ültje passen aufgrund ihrer Gestaltung ganz hervorragend zu dem schwarzen Hintergrund. Das sieht so aus, als müsse das so sein:


Fast schon antike Grillpfannen

Meine Mutter hat im Abstellraum noch ein Paket alte Grillpfannen gefunden. Als Produkt sind sie ganz unspektakulär und grundsätzlich heute noch zu bekommen.

Alte Erinnerungen weckte die Preisauszeichnung auf den Dingern, möglicherweise habe ich selber … Äh, nein, dazu unten mehr. Also noch einmal: Alte Erinnerungen weckte die Preisauszeichnungen auf den Dingern. Die alten "Comet"-Schilder habe ich in der Zeit vor meiner Ausbildung (und auch während meiner Ausbildung) zehntausendfach auf Artikel geklebt. Ich kann sogar noch sagen, was die drei Ziffern vor dem Preis bedeuteten: Kalenderwoche und Jahr, in diesem Fall also KW 25 im Jahr 1993.
Hier in der Gastfeldstraße hatten wir im ersten Dreivierteljahr auch noch alles auszeichnet, aber ich bin wirklich froh, dass wir schon so früh auf Scannerkassen umgestiegen waren – die erleichtern einem die Arbeit sehr.

Ich hatte beim Schreiben des Textes die Idee im Kopf, dass ich die Grillpfannen im Rahmen meiner Arbeit selber ausgezeichnet haben könnte. Aber, nein, ganz sicher habe ich das nicht gemacht. ICH hätte das Preisetikett nämlich mit ziemlicher Sicherheit andersherum aufgeklebt – nämlich so, dass Preis und Packungsaufschrift gleichzeitig richtig herum stehen und man nicht erst den Kopf um 180 Grad drehen muss. Ein Indiz für meine Unschuld nach drei Jahrzehnten. :-)