Warum ist Linux bei mir komplizierter als bei allen anderen?
Ich wollte den Dateimanager Krusader installieren und sah mich im Rahmen der (erfolglosen Versuche) u.a. mit diesen Meldungen konfrontiert. Okay, kein Problem mit Linux. ich war wohl nur auf den Kopf gefallen, das ist schließlich alles einfach und selbsterklärend:


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Kommentare
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Ich schon wieder am :
Linux vom Client aus zu denken, wird der Bedeutung dieses Betriebssystems nicht gerecht, läuft doch das ganze Internet zu großen Teilen auf Linux. Nur halt serverseitig.
Max Mustermann am :
Wurde hier etwa die 32bit-Version von Ubuntu (für Intel x86) und nicht die 64bit-Version (für AMD 64-bit architecture) heruntergeladen und installiert?
Das würde dann auch erklären, warum die Installation unnötig hackelig wurde und (wie im Screenshot zu sehen) manche Software (wie etwa der Chrome Internet-Browser) nicht zur Verfügung stehen, da es davon keine 32bit-Version gibt.
Lösung: Zurück auf Anfang, und die Standard-Installation (also AMD x64) wählen, auch wenn es eine Intel-CPU ist!
(AMD war schneller mit 64bit als Intel, daher heißt diese Software-Variante AMD x64!)
Mitleser am :
Nur 16-Bit geht nicht mehr.
Max Mustermann am :
Du hast unter Windows 10 (32bit) genau das gleiche Problem, dass Du auf ein Windows 10 (32bit) kein Google Chrome (64bit) installiert bekommst.
Lösung: Windows 10 (64bit) installieren (oder halt Ubuntu 64bit) - und schon kann man anschließend auch 64bit-Anwendungssoftware installieren.
Mitleser am :
Schlaumeier am :
Die 32bit-Meldung kann vorkommen. 64 Bit Linux sucht auch nach 32 Bit Anwendungen - sind ja kompatibel. Also hier ist keine Fehlermeldung, wegen der man nicht einfach weitermachen könnte. Ist ja auch alles Kategorie "N" = Notice.
Gedanken macht mir aber das fehlende "Signed-By" für die ubuntu-Quellen. Da ist was definitiv nicht so, wie es nach einer korrekten Installation sein sollte!!
Bei der Gelegenheit kannst Du dann auch gleich resolute installieren statt noble.
Chris_aus_B am :
(Auch wenn ich Linux vom Prinzip her mag, die Unmengen an wählbaren Distributionen hat mich bisher von einem praktischen Einsatz abgehalten.)
Schlaumeier am :
Ob es jetzt kubuntu (würde ich empfehlen) oder der Default mit GNOME ist, spielt hier keine Rolle.
Aber so wie es aussieht wurden (mit KI-"Hilfe"?) Configdateien "angepasst", die man besser in Ruhe lässt. Ist wohl unmöglich, die alle aufzuspüren.
eigentlichegal am :
Ich will jetzt nicht Linux um jeden Preis verteidigen, aber wie die anderen schon meinten stellt sich bei den Fehlermeldungen die Frage "Was hast du gemacht?"
Ist das ein uraltes Ubuntu, bis zur Unkenntlichkeit upgegradet?
Ein ehemaliger Vorgesetzter von mir würde jetzt die Festplatte löschen und sagen "Das installierst du noch einmal und zwar richtig"