Man kann fast besser verzichten!
Ines und ich sprachen über Saisonartikel, vor allem die Pleite bei den Ostersüßwaren in diesem Jahr, die andere deutlich schlimmer als uns getroffen hatte. Spätestens im Herbst werden wir die Artikel für nächstes Jahr bestellen müssen und unsere Überlegung ging in die Richtung, dass es drei wesentliche Artikelgruppen gibt:
1. Die (mehr oder weniger) hochwertigen Markenprodukte, angefangen bei den Klassikern wie Milka bis hin zu Marken wie Lindt, Niederegger, Reber etc.
2. Eigenmarken oder günstige Zweitmarken wie Zentis oder Riegelein.
3. Saisonartikel von bekannten Marken wie Oreo, Mars, KitKat, Smarties, etc.
Fangen wir hinten an: Diese Produkte hatten wir in der Vergangenheit immer mal ausprobiert, aber zu Weihnachten wie zu Ostern kamen wir immer zum selben Ergebnis, nämlich dass diese bei uns nicht oder zumindest nur sehr schlecht laufen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen bestellen wir davon inzwischen im Grunde gar nichts mehr und wenn, dann höchstens nur in einzelnen Kartons und nicht als ganze Aufsteller.
Eigenmarken sind natürlich eine günstige Möglichkeit, Saisonartikel anzubieten. Wenn ich mir angucke, in was für Massen diese Artikel in anderen Märkten und gerade bei den Discountern angeboten werden, staune ich immer wieder. Bei uns tun sie sich relativ schwer. Es gibt vereinzelte Produkte, die gut laufen, aber andere stehen wie Blei herum. Wir hatten in dieser Saison zum Beispiel neue Osterhasen unserer Edeka-Eigenmarke, die im Grunde samt und sonders auf dem Restetisch gelandet waren. Unser Discount-Marzipan, vor allem -Kartoffeln, liefen auch eher nur sehr verhalten, während andere Produkte (auch von gut&günstig) sich richtig gut verkauften, Gebäck vor allem.
Die Entwicklung bei den großen Marken hat jeder selber beobachten können. Die Ware steht teilweise jetzt noch in den Läden, selbst zu Supersonderpreisen verkauft sie sich nicht. Man bekommt mitunter schon das Gefühl, dass die Kunden die Produkte regelrecht boykottieren – und auf der Basis sollen wir in ein paar Wochen die Bestellung für die Weihnachtssüßwaren zaubern. Das kann ja was werden!
(Eigentlich gibt es noch einen vierten Punkt. Nur eine einzige Marke, aber mit einer ziemlichen Relevant: Ferrero. Das sind nicht gerade günstige Produkte, aber Ferrero schafft es (bis auf die Rezepturänderung bei Nutella vor ein paar Jahren) nicht negativ aufzufallen und die Qualität gleichbleibend zu halten. Die Artikel laufen daher auch fast immer, wenngleich sich die "festlichen Aufmachungen" der Pralinen-Klassiker bei uns auch eher nur sehr schleppend verkauf(t)en und daher von uns nicht mehr bestellt werden.)
Noch mal zurück zum Titel dieses Beitrags: Das war gestern Abend mein Gedanke beim Gespräch mit Ines. Ich hatte gesagt: "Man kann schon fast besser darauf verzichten als sich mit diesen Produkten im nächsten Jahr wieder zu belasten."
Wir hatten dieses Jahr schon wenig Ostersüßwaren im Vergleich mit den vergangenen Jahren und ich denke, nächstes Jahr wird das noch einmal ein gutes Stück übersichtlicher werden bei uns …
1. Die (mehr oder weniger) hochwertigen Markenprodukte, angefangen bei den Klassikern wie Milka bis hin zu Marken wie Lindt, Niederegger, Reber etc.
2. Eigenmarken oder günstige Zweitmarken wie Zentis oder Riegelein.
3. Saisonartikel von bekannten Marken wie Oreo, Mars, KitKat, Smarties, etc.
Fangen wir hinten an: Diese Produkte hatten wir in der Vergangenheit immer mal ausprobiert, aber zu Weihnachten wie zu Ostern kamen wir immer zum selben Ergebnis, nämlich dass diese bei uns nicht oder zumindest nur sehr schlecht laufen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen bestellen wir davon inzwischen im Grunde gar nichts mehr und wenn, dann höchstens nur in einzelnen Kartons und nicht als ganze Aufsteller.
Eigenmarken sind natürlich eine günstige Möglichkeit, Saisonartikel anzubieten. Wenn ich mir angucke, in was für Massen diese Artikel in anderen Märkten und gerade bei den Discountern angeboten werden, staune ich immer wieder. Bei uns tun sie sich relativ schwer. Es gibt vereinzelte Produkte, die gut laufen, aber andere stehen wie Blei herum. Wir hatten in dieser Saison zum Beispiel neue Osterhasen unserer Edeka-Eigenmarke, die im Grunde samt und sonders auf dem Restetisch gelandet waren. Unser Discount-Marzipan, vor allem -Kartoffeln, liefen auch eher nur sehr verhalten, während andere Produkte (auch von gut&günstig) sich richtig gut verkauften, Gebäck vor allem.
Die Entwicklung bei den großen Marken hat jeder selber beobachten können. Die Ware steht teilweise jetzt noch in den Läden, selbst zu Supersonderpreisen verkauft sie sich nicht. Man bekommt mitunter schon das Gefühl, dass die Kunden die Produkte regelrecht boykottieren – und auf der Basis sollen wir in ein paar Wochen die Bestellung für die Weihnachtssüßwaren zaubern. Das kann ja was werden!
(Eigentlich gibt es noch einen vierten Punkt. Nur eine einzige Marke, aber mit einer ziemlichen Relevant: Ferrero. Das sind nicht gerade günstige Produkte, aber Ferrero schafft es (bis auf die Rezepturänderung bei Nutella vor ein paar Jahren) nicht negativ aufzufallen und die Qualität gleichbleibend zu halten. Die Artikel laufen daher auch fast immer, wenngleich sich die "festlichen Aufmachungen" der Pralinen-Klassiker bei uns auch eher nur sehr schleppend verkauf(t)en und daher von uns nicht mehr bestellt werden.)
Noch mal zurück zum Titel dieses Beitrags: Das war gestern Abend mein Gedanke beim Gespräch mit Ines. Ich hatte gesagt: "Man kann schon fast besser darauf verzichten als sich mit diesen Produkten im nächsten Jahr wieder zu belasten."
Wir hatten dieses Jahr schon wenig Ostersüßwaren im Vergleich mit den vergangenen Jahren und ich denke, nächstes Jahr wird das noch einmal ein gutes Stück übersichtlicher werden bei uns …
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Kommentare
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Zeddi am :
Das könnten die für mich ach ganzjährige anbieten, ich LIEBE diese Schokolade (Und auch nur die, alle Imitate schmecken mir leider so garnicht) und als große Variante ist das halt nochmal genialer als das kleine Ei wo man auch diesen spielzeug-unfug hat.