Endlich wieder eine vernünftig befestigte Eistafel
Vor rund zwei Jahren hing die Eistafel über der Kleineistruhe. Etwas schief, aber sie hing. Wie sie an der Decke befestigt war, weiß ich nicht mehr, das war ewig lange ein Mix aus Klebehaken oder Magneten an den alten Lampenreihen. Nach den Malerarbeiten vor gut einem Jahr waren die Haken endgültig verschwunden und seitdem stand die Tafel immer irgendwie rund um die Truhe auf dem Boden.
Für die Kunden war die Information nur eher zusätzlich, da wir ja für die Bestellungen die regulären Preisschilder an der Truhe hängen haben. Da die Tafel in ihrer Ecke zwischen der Eistruhe und dem Regal dahinter auch nicht immer in meinem Fokus stand, rutschte diese Baustelle immer wieder durch. "Eistafel vernünftig aufhängen" stand nun seit Ewigkeiten schon auf meiner To-Do-Liste, aber andere Sachen hatten immer irgendwie Priorität.
Dabei ist die Arbeit für Ines und mich nur ein Klacks gewesen: Mit dem Kreuzlinienlaser eine gerade Linie in einer Flucht mit der Eistruhe an die Decke projiziert, zwei Punkte im Abstand von 25 cm angezeichnet, mit einem 12er-Bohrer zwei Löcher in die Strohputzdecke gebohrt, die beiden Spreizdübel eingesetzt, zwei Gewindeösen in die Dübel drehen und schließlich die Eistafel mit vier Haken und zwei Stückchen Kette aufhängen.
Für uns als handwerklich begabtes Team, das vor allem Hand in Hand arbeiten kann, war das wirklich nur eine Kleinigkeit. Das ist so normal für uns, andere wären schon Besteigen der Leiter ausgestiegen, vom Umgang mit dem Material ganz zu schweigen …

Für die Kunden war die Information nur eher zusätzlich, da wir ja für die Bestellungen die regulären Preisschilder an der Truhe hängen haben. Da die Tafel in ihrer Ecke zwischen der Eistruhe und dem Regal dahinter auch nicht immer in meinem Fokus stand, rutschte diese Baustelle immer wieder durch. "Eistafel vernünftig aufhängen" stand nun seit Ewigkeiten schon auf meiner To-Do-Liste, aber andere Sachen hatten immer irgendwie Priorität.
Dabei ist die Arbeit für Ines und mich nur ein Klacks gewesen: Mit dem Kreuzlinienlaser eine gerade Linie in einer Flucht mit der Eistruhe an die Decke projiziert, zwei Punkte im Abstand von 25 cm angezeichnet, mit einem 12er-Bohrer zwei Löcher in die Strohputzdecke gebohrt, die beiden Spreizdübel eingesetzt, zwei Gewindeösen in die Dübel drehen und schließlich die Eistafel mit vier Haken und zwei Stückchen Kette aufhängen.
Für uns als handwerklich begabtes Team, das vor allem Hand in Hand arbeiten kann, war das wirklich nur eine Kleinigkeit. Das ist so normal für uns, andere wären schon Besteigen der Leiter ausgestiegen, vom Umgang mit dem Material ganz zu schweigen …

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