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Der nicht neue Vertrag für das Kartenterminal Nr. 3

Eine Telefonnummer aus Bremen wurde auf dem Display meines Mobilteils angezeigt. Ich meldete mich und der Gesprächsteilnehmer am anderen Ende der Firma stellte sich als Mitarbeiter der Firma Telecash vor (wohl eher nur ein Vertragspartner von Telecash) und erklärte mir, dass unser Gerät gegen ein neues, sichereres ausgetauscht werden müsste. Ob das für mich so okay wäre? Dann würde man mir das neue Gerät zusenden und ich müsste das alte nur einpacken, es würde dann nach der Installation des neuen Terminals von einem Paketdienst abgeholt werden.

NIIIIIIIIIIIICE TRY, aber:

Sowas ähnliches hatten wir vor ein paar Jahren auch schon einmal. Diesmal sollte es aber für mich günstiger werden. Ich ließ mir zunächst die Konditionen via E-Mail zusenden, zwei Tage später telefonierten wir erneut.

Günstiger war es schon irgendwie. Die monatliche Grundgebühr sank, dafür stieg der Preis pro Kartenzahlung. Das hätte mir eine monatliche Ersparnis von rund zwei Euro erbracht, also nicht so nennenswert viel. Dafür hätte ich auch hier wieder einen neuen Vertrag mit einer neuen Laufzeit eingehen müssen. Warum soll ich mich wieder jahrelang fest binden, wenn ich doch ab nächstem Jahr einen jährlich kündbaren Vertrag mit Telecash habe? Das Argument mit dem moderneren Terminal funktionierte auch nicht, denn wenn diesbezüglich wirklich dringende, sicherheitsrelevante Änderungen kommen, hat das keine Auswirkungen auf meine Vertragslaufzeit.

PS: Im oben verlinkten Blogeintrag hatte ich geschrieben, dass wir uns langfristig von Telecash trennen und auch an unserer Notkasse das an die Edeka-IT angebundene System verwenden wollen, aber den Gedanken habe ich vor einer Weile schon verworfen. Manchmal, wenn die internen Geräte Probleme hatten, hat uns das Gerät vom Drittanbieter schon den Arsch gerettet und wir konnten den Kunden weiterhin Kartenzahlungen anbieten.

Aber nicht mit einem neuen Vertrag! :-P

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