Kreditkartenbetrug und Videoaufzeichnung
Ein Polizeikommissariat aus Schleswig-Holstein rief hier an. Die Anruferin berichtete mir, dass Betrüger sich Kreditkartendaten einer alten Frau angeeignet hätten und unter anderem hier bei uns damit eingekauft und sich mutmaßlich auch Geld via Cashback haben auszahlen lassen.
Ich extrapolierte den Rest des Gesprächs in Sekundenschnelle bereits im Kopf: "Haben Sie eine Videoaufzeichnung bei sich im Laden und könnten uns das Videomaterial zur Verfügung stellen?" – "Wann ist denn das passiert?" – "Am 10. Februar um 17:34 Uhr." – "Tut mir Leid, unsere Anlage speichert die Bilder nur vier Tage lang." – "Schade, dann kann man nichts machen. Vielen Dank, auf Wiederhören."
Wie vermutet fragte sie dann auch tatsächlich, ob wir hier eine Videoaufzeichnung im Einsatz haben. "Wann ist denn das passiert?", wollte ich wissen.
Ihre Antwort überraschte mich: "Gestern Nachmittag um 16:03 Uhr."
Da konnte ich tatsächlich helfen. Der Mann, der dort in zwei Kassiervorgängen jeweils ein paar Kleinigkeiten bezahlte und sich zu jedem Einkauf auch noch 200 Euro Bargeld auszahlen ließ, war wunderbar hochauflösend und in Farbe zu erkennen. Das Material habe ich gesichert und nach SH geschickt, mögen Sie die Arschlöcher damit identifizieren und drankriegen können.
Ich extrapolierte den Rest des Gesprächs in Sekundenschnelle bereits im Kopf: "Haben Sie eine Videoaufzeichnung bei sich im Laden und könnten uns das Videomaterial zur Verfügung stellen?" – "Wann ist denn das passiert?" – "Am 10. Februar um 17:34 Uhr." – "Tut mir Leid, unsere Anlage speichert die Bilder nur vier Tage lang." – "Schade, dann kann man nichts machen. Vielen Dank, auf Wiederhören."
Wie vermutet fragte sie dann auch tatsächlich, ob wir hier eine Videoaufzeichnung im Einsatz haben. "Wann ist denn das passiert?", wollte ich wissen.
Ihre Antwort überraschte mich: "Gestern Nachmittag um 16:03 Uhr."
Da konnte ich tatsächlich helfen. Der Mann, der dort in zwei Kassiervorgängen jeweils ein paar Kleinigkeiten bezahlte und sich zu jedem Einkauf auch noch 200 Euro Bargeld auszahlen ließ, war wunderbar hochauflösend und in Farbe zu erkennen. Das Material habe ich gesichert und nach SH geschickt, mögen Sie die Arschlöcher damit identifizieren und drankriegen können.
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Kommentare
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Bernd am :
Ein Wunder, dass die in Schleswig-Holstein so schnell sind. Da sollten sich die Bremer Kollegen mal eine Scheibe abschneiden.