Heute oder morgen!
Eine Frau rief bei uns im Laden an und wollte ein paar Waren nach Hause geliefert bekommen. Ich erklärte ihr wahrheitsgemäß, dass wir seit Jahren schon keinen Lieferdienst mehr hätten und wir zwar durchaus mal zwischendurch Ware in die unmittelbare Nachbarschaft bringen, aber diese nicht mehrere hundert Meter bis zu einer der nächsten Querstraßen liefern können. Vor allem deshalb nicht, weil wir das Personal dafür nicht übrig haben und nicht mal eben jemanden eine halbe bis ganze Stunde (mit zusammensuchen des Einkaufs) dafür abkommandieren könnten. Außerdem handelte es sich um Vogelfutter für Wildvögel – man soll zwar an seine gefiederten Freunde denken (bitte macht das!), aber als so dringend, dass ich nun alle Hebel dafür in Bewegung setzen würde, schien mir der Wunsch nicht zu sein.
Sie druckste herum und wirkte sehr unglücklich. Am nächsten Packtag rennen hier wieder ein Dutzend Mitarbeiter herum und so sagte ich ihr, dass wir das Freitag Vormittag schaffen müssten. Ich bin jedenfalls optimistisch, dass dann zwischendurch mal jemand die Zeit für eine Lieferung übrig haben sollte.
"Oh, das ist mir zu spät. ich dachte, sie können heute noch liefern oder morgen früh gleich", sprach die Anruferin und wirkte sehr enttäuscht dabei mit einer kleinen vorwurfsvollen Note. Zumindest bildete ich mir ein, diese rausgehört zu haben. Dabei hatte ich doch extra schon ganz am Anfang des Gesprächs erzählt, dass wir ausdrücklich keine Lieferungen mehr machen können, schon gar nicht spontan.
So kamen wir jedenfalls nicht zusammen und sie wollte dann doch spontan eine Nachbarin zu uns schicken. Auch gut.
Sie druckste herum und wirkte sehr unglücklich. Am nächsten Packtag rennen hier wieder ein Dutzend Mitarbeiter herum und so sagte ich ihr, dass wir das Freitag Vormittag schaffen müssten. Ich bin jedenfalls optimistisch, dass dann zwischendurch mal jemand die Zeit für eine Lieferung übrig haben sollte.
"Oh, das ist mir zu spät. ich dachte, sie können heute noch liefern oder morgen früh gleich", sprach die Anruferin und wirkte sehr enttäuscht dabei mit einer kleinen vorwurfsvollen Note. Zumindest bildete ich mir ein, diese rausgehört zu haben. Dabei hatte ich doch extra schon ganz am Anfang des Gesprächs erzählt, dass wir ausdrücklich keine Lieferungen mehr machen können, schon gar nicht spontan.
So kamen wir jedenfalls nicht zusammen und sie wollte dann doch spontan eine Nachbarin zu uns schicken. Auch gut.
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