Nun: Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Bei Preisänderungen in der Kasse oder im Warenwirtschaftssystem wird die Preisauszeichnung am Regal direkt angepasst. Dadurch vermeidet man ganz klar Stress mit den Kunden, da es keine vergessenen oder falschen Preise mehr gibt. Man spart sich als Händler die Wege durch den Laden und die können, gerade wenn z.B. für die Werbung viele Artikel zu ändern sind, sehr lang werden. Eher zu vernachlässigen ist die Papierersparnis.
Nachteile gibt es aber auch: Die LCD-Schilder und die dazugehörige Infra(rot)struktur (IR-Sender, die im Laden verteilt hängen müssen) kosten viel Geld und zudem sind die elektronischen Regaletiketten definitiv schlechter zu lesen als die herkömmlich gedruckten.
Ich hatte damit vor einigen Jahren auch schonmal geliebäugelt. Aber das war's dann auch schon…








"Vergleichen Sie mit traditionellem LCD-Preis, hat der Epapier Preis Verhältnis des höheren Kontrastes, größeren Sichtwinkel, längere Nutzungsdauer, superdünnes und helle, blinkende Bilder konnten attact Kundenaugäpfel viel mehr, das Epapier sich beleuchtet nicht, der Special, den innere Etinte Kugeln Lichter reflektieren, um Augäpfel anzuziehen. könnte, sehr blitzend für die lange Zeit ständig wegen des Schwachstromverbrauchs. am meisten benutzt für anderes Anzeigen-Reihenprodukte außerdem."
King's Cross Hostel, London
Bremen-Grün
"Niedrige Giftigkeit. Ärgerlich."
Also nix für die Schwiegermutter.
Da die Mindestabnahmemenge bei 20 Tonnen liegt, sollte es auch für die Schwiegermutter reichen.
"Bremen-lochende Maschine"
Die hat sogar eine reizbare Welle!
Was kostet denn so ein Schild pro Einheit?
Wer allerdings diesen Mehrwert nicht braucht, für den glaub ich sind diese Dinger wirklich viel zu teuer...
1989 kam die erste Warnung, als die ersten 200 Stück in der Tiefkühltruhe fast gleichzeitig neue Batterien wollten (Aufschrauben mit den Uhrmacherschraubendreher, Quecksilberknopf tauschen, Schraube suchen, doch mit Tesa zukleben, fertig).
Anderthalb Jahre später kamen dann die restlichen 2500 in nur vier Wochen hinterher. Ende des Tests.