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    <title>Der Shopblogger - Fragen an den Shopblogger</title>
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    <description>Ab 2013 ohne grüne Tanne</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Der Shopblogger - Fragen an den Shopblogger - Ab 2013 ohne grüne Tanne</title>
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    <title>O&amp;G-Tüten in der Praxis</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14399-OG-Tueten-in-der-Praxis.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    Aus der Plastiktütenthematik entstand soeben folgende Frage von &lt;a href=&quot;http://blogolade.wordpress.com/&quot;&gt;Blogloade&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;i&gt;Björn, wäre es eigentlich ein großer Umstand für dich, auf Papiertüten für Obst umzusteigen. So wie es die früher gab?&lt;/i&gt;&quot;&lt;/blockquote&gt;Die Antwort lieferte sie aber gleich schon im nächsten Satz:&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;i&gt;Hmm, ok, das wäre für die Waagen in der Kasse vermutlich problematisch, oder? Jedesmal das Obst des Kunden auspacken ist ja auch doof.&lt;/i&gt;&quot;&lt;/blockquote&gt;Genau so sieht das aus. Die Kassierer/innen müssten an der Kasse jede Tüte auseinanderpflücken. Das hält einerseits den Betrieb auf und ist andererseits natürlich auch nicht unbedingt schön für die Kunden. Von der unnötigen Belastung für die Früchte ganz zu schweigen&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>Smartphone-Einkaufsliste</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14358-Smartphone-Einkaufsliste.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Steffen hat mir geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Hallo Björn,&lt;br /&gt;
ich habe mal eine Frage zu den Einkaufslisten-Apps für die Smartphones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar gibt es ja immer mehr, bei denen man die Artikel im Supermarkt scannen und gleich den Preis dazu eingeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei meine ich nun nicht zum Vergleichen der Preise, sondern um seine Liste zu vervollständigen und eine allgemeine Preisübersicht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich probierte so eine App mal aus und kam mir allerdings ziemlich beobachtet vor bzw. war es mir unangenehm, als wär ich zum Spionieren in dem Laden &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagst du zu solchen Apps bzw. wie reagiert du auf Einkaufende die ihre einzelnen Produkte aus dem Einkaufswagen scannen?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ich muss zugeben, dass mir noch nie ein Kunde bei der Anwendung derartiger Apps aufgefallen ist. Allerdings wüßte ich auch nicht, was ich dagegen haben sollte. Den Produkten passiert dabei nichts und irritiert darüber, dass mich jemand &quot;ausspionieren&quot; möchte, werde ich auch nicht sein. Also &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 May 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fälschlicherweise Beschuldigte</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14306-Faelschlicherweise-Beschuldigte.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Karsten hatte folgende Frage:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;gehen wir mal von der hypothetischen situation aus, dass jemand -zu unrecht- des (laden-)diebstahls beschuldigt wird.&lt;br /&gt;
derjenige hat in dem moment tatsächlich nichts gestohlen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ist ne doofe situation, kommt aber sicherlich hin und wieder mal vor. kann man nix machen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
derjenige, der ihn -zu unrecht- beschuldigt kann natürlich so oder so die polizei herbei rufen, ist ja sein gutes recht - ob die anschuldigungen nun stimmen oder nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
meine frage nun:&lt;br /&gt;
ab welchem moment kann sich der -zu unrecht- beschuldigte auf notwehr berufen?&lt;br /&gt;
wenn er mit gewalt und gegen seinen willen fest gehalten wird (zum beispiel um ihn im laden-bereich zu halten bis die polizei eintrifft) und er demjenigen dann die nase bzw. ein paar rippen bricht um sich zu befreien.&lt;br /&gt;
das ist okay bzw. reine notwehr, oder?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Der Fall klingt irgendwie schon so sehr konstruiert, als wäre es eine Lehrbuch-Einstiegsaufgabe für die Jura-Erstsemester-Studenten. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine konkrete und vor allem verbindlich korrekte Antwort darauf kann ich nicht geben  ich bin kein Anwalt. (&lt;a href=&quot;https://www.lawblog.de/&quot;&gt;Udooooooo?&lt;/a&gt;) Aber ich kann berichten, wie ich diese Situation hier behandeln würde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon Kunden versehentlich angesprochen. Allerdings sind das Situationen, in denen wir entweder nicht sicher sind und &lt;b&gt;ganz vorsichtig&lt;/b&gt; fragen  oder in denen sich Kunden missverständlich verhalten haben und das oft auch hinterher einsehen. (Ein Fall, der noch gar nicht so lange her ist: Ein Mann hatte eine Wurstpackung (von Penny) dabei, stopfte sie aber in einer geschützten Ecke hier im Laden umständlich und ohne hinzusehen, aber sich dabei nervös umsehend, in seine Jackentasche. Das ging schief und dafür bitte ich dann auch um Entschuldigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jemanden &lt;strong&gt;festhalten&lt;/strong&gt;, dann nur, weil er definitiv gestohlen hat. Dann ist das aber auch unser gutes Recht und wenn dann der Täter handgreiflich wird, ist das knallhart Körperverletzung und keine Notwehr mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nochmal zur eigentlichen Frage zurückzukommen: Wenn ihr zu Unrecht festgehalten werdet, lasst es über euch ergehen, wartet auf die Polizei und erstattet ggf. Gegenanzeige. Keine Ahnung, ob §164 StGB (Falsche Verdächtigung) da greift  aber versuchen könnte man es. Und falls nicht, springt vielleicht zumindest irgendeine Entschuldigung in Form irgendwelcher materieller oder monetärer Dinge dabei heraus.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fragen zum Lieferservice</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14271-Fragen-zum-Lieferservice.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Ein Blogleser hat mir geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wir haben gerade unseren Laden renoviert, im großen Stil umgebaut und wollen einen Lieferdienst anbieten. Bisher läuft das eher laienhaft (Ware zusammenstellen, durch die Kasse ziehen, Wechselgeld mitnehmen, Ware ausliefern und dann das Geld wieder zur Kasse geben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du lieferst ja schon ein wenig länger Waren aus. Vielleicht kannst Du mir grob umreißen, wie das bei dir gehandhabt wird.&lt;br /&gt;
Habt ihr da eine eigene Handkasse für? Wie haltet ihr das mit der Annahme von Bestellungen? Was berechnet ihr für die Lieferung?&lt;br /&gt;
Einen Onlineshop haben wir nicht, also fällt das als Erfassungssystem schonmal weg.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ich muss ja zugeben, dass es bei uns ähnlich &quot;laienhaft&quot; zugeht, aber das inzwischen mit viel Erfahrung und Routine. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Lieferungen kümmert sich hier nur &lt;b&gt;ein&lt;/b&gt; Mitarbeiter. Hat er Urlaub, gibt es auch keine Lieferungen, allerdings werden seine Stammkunden rechtzeitig darüber informiert. Die Bestellungen werden ganz profan via Telefon aufgenommen. Entweder rufen die Kunden hier im Laden an oder direkt auf der eigens eingerichteten &lt;a href=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/archives/10756-Lieferhandy.html&quot;&gt;Handynummer&lt;/a&gt;. Er notiert alles und läuft dann mit einem Wagen durch den Laden, sucht alles zusammen, zieht die Artikel über die Kasse, nimmt dort das Wechselgeld (meistens auf den nächsten 10er- oder 50er-Schritt) mit und bringt die Ware weg. Dazu benutzt er meistens die Kombination Fahrrad und &lt;a href=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/archives/9465-Beklebter-Anhaenger.html&quot;&gt;Anhänger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interessanteste Frage dabei ist, wieviel wir dafür berechnen. Wir haben im Laufe der Jahre viel darüber nachgedacht und auch immer wieder vor Augen gehabt, dass Kunden, die viel bestellen, eigentlich nicht durch höhere Lieferkosten &quot;bestraft&quot; werden dürften. Aber irgendwo muss man eine Grenze ziehen und es wird sich immer jemand benachteiligt fühlen und so haben wir ganz pragmatisch &quot;Aufschlag nach Aufwand&quot; eingeführt. Jede Getränkekiste hat ihren Zuschlag und je nach Entfernung und Aufwand (ohne Aufzug in den vierten Stock) kommen insgesamt Kosten ab 4 Euro (und meistens bis maximal 6 Euro) pro Lieferung für den Kunden dazu. Die genaue Höhe lässt sich leider pauschal nicht beantworten, da mein Bote das tatsächlich von Kunde zu Kunde individuell festlegt. Da der Lieferlohn aber (mit einem kleinen Umweg durch meine Buchhaltung) direkt sein Lohn ist, halten wir das aber für eine für alle Beteiligten faire Lösung.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 19:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pfandfrage</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14280-Pfandfrage.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Mehdi hatte folgende Frage:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Ich war heute im real-komma-strich und da war ein Herr dessen EW-Flasche von LgAtm nicht angenommen werden wollte. Das Problem war aber nun folgendes:&lt;br /&gt;
Er ging zur Info um sein Pfand zu kriegen, die Infodame scannt die Flasche, die eine EW-Flasche mit gültigem DPG-Logo war, ein und sagte, dass sie diese nicht verkaufen würde. Ich habe dann sofort die Initiative ergriffen und der Infodame freundlich gesagt, dass sie die EW-Flasche annehmen müsste. Man bedenke, der real-komma-strich ersteckt sich auf zwei Etagen. Der Mann ging und warf die Flasche in den Mülleimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun meine Frage, war das Verhalten der Dame in Ordnung?&lt;br /&gt;
Hätte ich dem Mann sagen können, dass er die Herren in Grün holen könnte? Oder Ordnungsamt?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Keine Ahnung, ob die Polizei oder das Ordungsamt sich (kurzfristig) um die Sache gekümmert hätte  vermutlich eher nicht. Leider fehlt die Info, aus welchem Material die Flasche bestand. War das eine PET-Flasche, auch von einer Marke, die bei real,- nicht verkauft wird, hätte sie angenommen werden müssen. Bei einer Glasflasche kann ich es nicht sagen, da ich nicht weiß, ob es Einweg-Glasflaschen dort überhaupt zu kaufen gibt. Wenn nicht, hätte die Flasche tatsächlich nicht angenommen werden müssen  unabhängig von der Größe des Marktes. Ob das Verhalten in Ordnung war, kann ich folglich via Ferndiagnose nicht mit Sicherheit sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas mehr Zeit und Motivation hätte sich der Mann zum Vorgesetzten der Mitarbeiterin durcharbeiten können. Oder man meidet derartige SB-Warenhäuser einfach zukünftig und kauft beim gelb-blauen Marktführer ein. Stieselige Mitarbeiterinnen gibt es zwar auch in inhabergeführten Märkten, aber dort interessiert es die Vorgesetzten normalerweise sehr, wenn sich ein Kunde dort nicht gut behandelt gefühlt hat.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fleischfrage</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14294-Fleischfrage.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Stephen hatte folgende Frage:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Hallo Björn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kannst Du schätzen wieviel Kilo Fleisch und Wurst so ein Supermarkt wie der Deine am Tag verkauft? (Pi * Daumen / Fensterkreuz reicht völlig.)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Mühsam. Ich habe natürlich die exakten &lt;b&gt;Umsatz&lt;/b&gt;zahlen aus den Abteilungen Fleisch und Wurst, aber die Masse nicht. Lässt sich auch gar nicht pauschal umrechnen, da viele Produkte ja unterschiedliche Kilopreise haben. Aus wievielen Packungen Discount-Wurst zum Preis von 1,15 pro 200g-Packung oder eingeschweißte argentinische Steaks für knapp 40 Euro pro Kilogramm setzt sich die Summe zusammen? Ich weiß es nicht und kann daher tatsächlich nur anhand der angelieferten Mengen grob schätzen, wieviel hier rausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich gerade mal die durchschnittlich angelieferten Mengen überschlagen habe, tippe ich auf ca. 50kg reine Fleisch- und Wurstwaren, die hier täglich rausgehen. Das dürfte aber kein Maßstab für andere Supermärkte sein, denn gerade im Bereich Frischfleisch bieten wir hier nur abgepackte Ware an. Mit Märkten mit eigener Fleisch- und Wurstabteilung (mit Bedienung) kann ich daher bei weitem nicht mithalten!&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wartezeit an der Supermarktkasse</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/14072-Wartezeit-an-der-Supermarktkasse.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man in einem Restaurant mehrmals nach der Rechnung gefragt hat, aber niemand kommt zum Abkassieren, darf man einfach gehen. Aber wie sieht das in einem Einzelhandelsgeschäft aus. Dazu hatte Gregor folgende Frage:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wie lange muss ich denn als Kunde warten, bis mir ein Supermarktangestellter durch seine Anwesenheit die Möglichkeit anbietet zu zahlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mal wieder im örtlichen Penny 15 Minuten mutterseelenallein an der Kasse gestanden, weit und breit kein Mitarbeiter zu sehen. Kein Scherz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte ich meinen Wagen da rausgeschoben, kein Mensch hätte mich bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie würde ich mich da nicht direkt als Ladendieb sehen, ich möchte ja gerne bezahlen, kann aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mein Auto unverschlossen abstelle und es wird gestohlen habe ich grob fahrlässig gehandelt und die Versicherung hustet mir was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mir ein Markt keine Zahlungsmöglichkeit anbietet, was dann? &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;In einem Restaurant hat man bereits gegessen und das lässt sich auch nicht mehr folgenlos umkehren. In einem Supermarkt kommt schlicht und einfach kein Kaufvertrag zustande und so wäre es natürlich ganz klassischer Ladendiebstahl, die Sachen einfach mitzunehmen.  Aber vielleicht sieht das ja der eine oder andere Leser anders. Was meint ihr dazu?&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Dec 2012 18:18:00 +0100</pubDate>
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    <title>LCD-Regaletiketten</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13937-LCD-Regaletiketten.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Albert sind bei einem Paris-Besuch wieder einmal die in Frankreich weit verbreiteten elektronischen Preisschilder aufgefallen. Dabei hat er sich  gefragt, was die Dinger für Vorteile haben und wie ich sie wohl finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun: Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Bei Preisänderungen in der Kasse oder im Warenwirtschaftssystem wird die Preisauszeichnung am Regal direkt angepasst. Dadurch vermeidet man ganz klar Stress mit den Kunden, da es keine vergessenen oder falschen Preise mehr gibt. Man spart sich als Händler die Wege durch den Laden und die können, gerade wenn z.B. für die Werbung viele Artikel zu ändern sind, sehr lang werden. Eher zu vernachlässigen ist die Papierersparnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile gibt es aber auch: Die LCD-Schilder und die dazugehörige Infra(rot)struktur (IR-Sender, die im Laden verteilt hängen müssen) kosten viel Geld und zudem sind die elektronischen Regaletiketten definitiv schlechter zu lesen als die herkömmlich gedruckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte damit vor einigen Jahren auch schonmal geliebäugelt. Aber das war&#039;s dann auch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:8243 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1w_2012/LCXD-RegaletiketteennnnfotoografiertiirgendndnwooooiommmAuslanndnundndviaiaEmialllllzummirgeshchcigdtrtrrtdd_r6845g378P1110987434rr34.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
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    <title>Was ist besser: PET oder Glas?</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13935-Was-ist-besser-PET-oder-Glas.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.volvic.de/blog/2010/02/11/warum-gibt-es-volvic-nicht-in-glasflaschen/&quot;&gt;Hier ist nachzulesen&lt;/a&gt;, warum es Volvic-Wasser nicht (mehr) in Glasflaschen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehdi kam das komisch vor und fragte mich:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Das kommt mir ein bisschen Suspekt vor, denn Plastik besteht aus Erdöl und ist eigentlich nicht recyclebar. Wie siehst du das? Kann man diese Flasche wirklich als &quot;umweltschonend&quot; betrachten?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Unterm Strich ist es vermutlich gehüpft wie gesprungen. Die Glasflaschen haben natürlich ein erhebliches Gewicht, das entsprechende Ressourcen für den Transport verbraucht. Gerade auch die Leergutrückführung ist in dem Zusammenhang nicht uninteressant.&lt;br /&gt;
Die genannten Vorteile der PET-Flaschen sind nicht von der Hand zu weisen, aber die volle Recyclebarkeit bezweifle ich etwas. Das heißt, nein, ich stelle gar nicht die Recyclingfähigkeit in Frage. Viel mehr, ob es wirklich getan wird. Andererseits: Kunststoff ist ein perfekter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ersatzbrennstoff&quot;&gt;Sekundärbrennstoff&lt;/a&gt;. Darf man das schon als &quot;Recycling&quot; bezeichnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Glas oder Plastik ist wohl eine Glaubensfrage, die jeder für sich selber entscheiden muss. Volvic hat sich für PET entschieden (bzw. gegen Glas, denn ich kenne Volvic schon seit etlichen Jahren in den eckigen Plastikflaschen). Und wer weiß  vielleicht gibt es ja irgendwann mal wirklich umweltfreundliche Kunststoffe, die im großen Stil verwendet werden können. &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Frage: Molkezusatz gegen Pfand</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13859-Frage-Molkezusatz-gegen-Pfand.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    Marcel hat geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Was hältst du eigentlich von Molkezusätzen in Getränken um den Pfand zu umgehen?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Diese Produkte müssen offiziell nicht bepfandet sein und daher ist die Vorgehensweise völlig legal. Ich halte das selber auch nicht weiter für problematisch. Es ist ja nicht so, dass altbekannte Getränke plötzlich durch die Zugabe von ein paar Tropfen Molke plötzlich nicht mehr bepfandet sein müssen. Viel mehr handelt es sich bei diesen Molkegetränken um eigenständige Produkte, die man auch erstmal mögen muss&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kommtar zum Umsatz</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13894-Kommtar-zum-Umsatz.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Zu &lt;a href=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/archives/13893-Fotos-vom-Scary-Shopping-2012.html#c230534&quot;&gt;diesem Kommentar&lt;/a&gt; möchte ich kurz etwas sagen:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Allerdings frage ich mich (und auch dich), wie viel man bei der Wetterlage einkauft. Ich würde bei dem Nebel und der Dunkelheit vermutlich nur ein Drittel von dem finden was ich einkaufen will. Klar, man geht nicht zum scary shopping um den Wocheneinkauf zu tätigen, aber ein bisschen Umsatz erhoffst du dir schließlich auch, oder?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Auch wenn es viele vermutlich nicht glauben werden: Wir haben in den drei Stunden mindestens den ganz normalen Umsatz wie an jedem anderen Samstag auch gemacht. Also so gesehen ist alles im grünen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage nach den Diebstählen hatte mein Mitarbeiter Gregor einem Kunden am Samstag Abend eine schöne Antwort gegeben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Geklaut wird hier jeden Samstag. Aber heute haben wir wenigstens noch unseren Spaß dabei.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Eben. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 20:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zuckerschock</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13698-Zuckerschock.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Mario hat mir geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Hallo Björn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Frau hat vor vier Wochen erfahren das sie Diabetes Typ 1 hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend unterhielten wir uns über den Fall der Fälle, was ist wenn sie mal unterzuckert ist und sie Hilfe benötigt. Die Hilfe aber nur Traubenzucker oder ein anderer Zuckerlieferant sein muss und sie kein Geld dabei hat um welchen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie reagiert der Händler in diesem Fall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann meine Frau fordern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte ihr die Fragen nicht beantworten wie ein Ladenbesitzer reagiert wenn sie danach fragt bzw um einen &quot;Zuckerlieferanten&quot; bittet ohne ihn bezahlen zu können. Zumindest nicht sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommst du ins Spiel, wie würdest du reagieren?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Helfen natürlich! In so einem Fall würde ich mir über eine mögliche oder &quot;notwendige&quot; Bezahlung erstmal überhaupt keine Gedanken machen. Ein Paket Traubenzucker kann jeder mal eben spendieren. Ob nun selbstständig oder Marktleiter in einem Filialbetrieb.&lt;br /&gt;
Das größte Problem für Außenstehende bei der Hilfe sehe ich eher darin, einen Zuckerschock überhaupt erstmal zu erkennen. Wer (stark) unterzuckert ist, kann einem Laien durchaus wie ein Betrunkener vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Kunden, der hier im Laden ebenfalls schon zweimal unterzuckert war und von uns Traubenzucker verabreicht bekommen hat. Ist doch keine Sache&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 18:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Einkaufen mit Hausverbot</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13674-Einkaufen-mit-Hausverbot.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Sven hat mir geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Hallo Björn,&lt;br /&gt;
ich habe heute bei uns im örtlichen Rewe folgende Situation erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich noch durch die Gänge gelaufen bin und meine zwei drei Dinge zusammen gesucht habe wurde eine Dame (evt. die Filialleiterin) an die Kasse gerufen. Als ich wenig später zur Kasse ging wurde mir auch klar warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Kasse stand ein, na sagen wir mal vom Alkohol gezeichneter Mann, der so mein zweiter Eindruck wohl in der Filiale schon einmal ein gestörtes Verhältnis zu fremder Leute Eigentum hatte. Doch statt dem Herren ein richtiges Hausverbot zu erteilen hat man sich wohl mit ihm so geeinigt das er den Laden genau bis in den Kassenbereich gleich am Ein- und Ausgang betreten darf und sich dort zu &quot;Melden&quot; hat. Dort äußert er seine Wünsche dann einer Mitarbeiterin.  Diese sucht die wenigen Dinge dann im Laden raus und macht mit dem Herren am Eingang sofort Kasse. Danach hat er den Laden sofort wieder verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde die Lösung für den Herren an sich gut, weil irgendwie muss ja auch er zu Nahrung kommen. Nur braucht man u.a. halt immer einen extra Mitarbeiter und was ist wenn er sich nach ein zwei Bier/Korn zu viel nicht an die Vereinbarung hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du so etwas schon mal gemacht bzw. könntest du die vorstellen so etwas auch in deinem Laden zu machen?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ich habe sowas noch nicht gemacht und wäre auch nicht motiviert, sowas einzuführen. Wenn jemand hier Hausverbot hat, wird das einen Grund haben. Meistens hat die Person hier geklaut oder sich schwer falsch verhalten (z.B. ausländische Kollegen angepöbelt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Hausverbot hat und glaubhaft um Entschuldigung bittet, dem kann (und habe ich schon häufiger) man diese Strafe erlassen und der Kunde kann einfach wieder selber einkaufen. Aber auf die beschriebene Vorgehensweise hätte ich keine Lust.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 07:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kraftraining bei Kassierer/innen</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13648-Kraftraining-bei-Kassiererinnen.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Max hat mir geschrieben:&lt;blockquote&gt;&lt;i&lt;Hallo Shopblogger Björn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich stand ich mal wieder mit meinem vollgepackten Einkaufswagen an der Kasse (nicht bei dir, da Bremen nahezu 1000km weit weg ist und das ist für einen normalen Einkauf doch zu weit) und belud fröhlich das Laufband und die Dame an der Kasse hat alle Waren dann auch in die Hand genommen und über den Scanner geschoben, hoben und gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ganz normale Verhalten eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann alles in grosse Taschen gepackt habe, und diese dann nach Hause getragen habe, kam mir in den Sinn dass es ja doch einige Kilogramm sind die ich da mit mir rumschleppe. (in den Taschen, den Bauch hab ich jetzt mal aussen vor gelassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hab ich mich gefragt, wie viel KG muss jemand, der eine Kassenschicht so macht denn am Tag herum&quot;wuchten&quot;. Merkt man das in en Armen und bekommt man Muskelkater?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du da anhand deines Warenwirtschaftsystems sehen, wie schwer die Einzelnen Gegenstände sind und das zusammenrechnen? Wäre doch mal eine nette Aufgabe so neben dem Hallenrenovieren.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Bei meinem Warenwirtschaftssystem kann man zwar das Artikelgewicht eingeben, allerdings bekommt man keine Summe der Masse aller in einerm Zeitraum x erfassten Artikel heraus. Die Zahl wäre vermutlich auch nicht sonderlich aussagekräftig, da viele Artikel ja gar nicht erst angefast werden (müssen). Getränkekisten z.B. oder die 19 Jogurtbecher im Einkaufswagen des Kunden, der 20 Becher kauft und nur einen auf das Förderband stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kassenarbeitsplatz soll eigentlich so gestaltet sein, dass man die Artikel überhaupt nicht nennenswert anzuheben braucht. Förderband und Scannerplatten liegen im Idealfall in einer Ebene ohne Kante, so dass der/die Kassierer/in die Ware einfach nur zu schieben braucht. Dass vermutlich 90% aller Kassenkräfte die Sachen trotzdem anheben, ist eine andere Sache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer besonders zart gebaut ist oder evtl. irgendwelche Gelenks- oder Knochenerkrankungen hat, bemerkt die Belastung durch die Arbeit an der Kasse durchaus. Die meisten Kassenmitarbeiter bekommen aber auch nach einer langen Schicht keine Atemnot oder Muskelkater  ganz einfach deshalb, weil man normalerweise nur viele, viele kleine Einzelbelastungen hat, die keine nennenswerte Anstrengung erfordern.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 18:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ladendiebstähle und Angebotssortiment</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/13654-Ladendiebstaehle-und-Angebotssortiment.html</link>
            <category>Fragen an den Shopblogger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Hannes hatte zwei kleine Fragen an mich:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;1. Merkst du vermehrt Ladendiebstähle seit 2008, also seit das Monster der Krise durch die Lande streift? Ich frage mich vor dem Hintergrund, ob Kriminalität etwas ist, was in schlechten Zeiten in jedem von uns steckt und somit in Zeiten wie diesen mit Minijobs und Dumpinglöhnen massiv zunimmt, oder ob Menschen mehr oder wenig unabhängig von ihrem Geldbeutel stehlen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Nein, ein vermehrtes Auftreten von Ladendieben kann ich in den letzten Jahren nicht verzeichnen. Im Gegenteil sogar: Ganz allgemein habe ich das Gefühl, dass es hier sogar etwas abgenommen hat. Möglicherweise deshalb, weil sich Aufmerksamkeit eben auszahlt und es sich irgendwann herumspricht, dass bei mir zu klauen gefährlich ist. Immerhin hole ich im Grunde ja auch immer die Polizei und wenn ein Täter sowieso gesucht wird oder aus anderen Gründen nicht der Polizei in die Arme laufen möchte (z.B. wegen mitgeführter Drogen oder anderer verbotener Gegenstände), kann das für ihn dann gleich richtig problematisch werden.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;2. Du erzählst immer wieder, das du früher Platz verschwendet hast und den nun viel besser nutzt. Was heisst das zum einen konkret für die Platznutzung und was bedeutet das für das Warensortiment? Hast du nun breitere Gänge oder mehr Regale als früher? War das Warensortiment früher kleiner als heute oder ist das mehr oder weniger von den Grundarten gleich geblieben, nur eben mit mehr verschiedenen Sorten?&lt;br /&gt;
(Also bei Marmelade statt nur Zentis nun auch Schwartau und Spar Eigenmarke und und und, oder statt Schweineschnitzel und Hackfleisch nun auch Rinderfilet, Straussenfleisch und Kobe-Rind?)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Man muss immer alles relativ betrachten und letztendlich bleibt es dann noch eine Frage des subjektiven Standpunktes. Wenn ich im Zusammenhang mit diesem Laden hier davon rede, dass ich den Platz besser nutze, bedeutet es ausschließlich, dass ich mal wieder noch weiter komprimiert habe: Engere Gänge, schmalere Platzierungen, vollgestopftere Regale, ausgefülltere Ecken usw. Ob das nun positiv zu werten ist, muss jeder für sich selber wissen. Rein faktisch bekommt man für den Preis der Enge aber in meinem 550qm-Laden eine Auswahl, von der sich so mancher große Laden (mit einem mehrfachen meiner Fläche) eine großzügige Scheibe abschneiden könnte.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 07:51:00 +0200</pubDate>
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